ArchivDeutsches Ärzteblatt37/1997Suche nach: „Herzinfarktfamilien“

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Suche nach: „Herzinfarktfamilien“

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LNSLNS REGENSBURG. Die familiäre Disposition ist neben den klassischen Risikofaktoren (Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Hypertonie und Rauchen) entscheidend an der Entstehung der koronaren Herzkrankheit beteiligt. Bekannt ist, daß Herzinfarkte in manchen Familien gehäuft vorkommen. Um den genetischen Veränderungen näherzukommen, werden in einer Studie des Bun­des­for­schungs­minis­teriums und der Deutschen Forschungsgemeinschaft Familien untersucht, in denen ein gehäuftes Auftreten des Herzinfarkts zu verzeichnen ist. Für die Studie werden noch "Herzinfarkt-Familien" gesucht. Informationen: Dr. C. Hengstenberg und Dr. B. Mayer, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Universitätsklinik Regensburg, Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg, Tel 09 41/9 44-72 44, Fax 9 44-72 39, e-mail: christian.hengstenberg@klinik.uni-regensburg.de EB
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