ArchivDeutsches Ärzteblatt37/1997Hohe Dunkelziffer: bei Vergiftungen mit Lebensmitteln

POLITIK: Nachrichten - Ausland

Hohe Dunkelziffer: bei Vergiftungen mit Lebensmitteln

afp

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS GENF. Krankheiten, die auf Lebensmittelvergiftungen zurückgehen, sind nach Angaben der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) 300- bis 400mal häufiger als offiziell gemeldet. Wie aus einem in Genf veröffentlichten Bericht hervorgeht, leiden weltweit mehrere hundert Millionen Menschen an den Folgen von Nahrungsmittelvergiftungen. Dazu gehörten vor allem Salmonelleninfektionen, Brucellosekrankheiten und Hepatitis A.
Die WHO schätzt, daß trotz verbesserter Wasserqualität und verbesserter Hygienebedingungen auch in industrialisierten Ländern jährlich mindestens fünf Prozent der Bevölkerung von Vergiftungserkrankungen betroffen sind. Das Auftreten von Salmonellen und E.-coli-Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, sei eine große Bedrohung der öffentlichen Gesundheit. afp
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote