ArchivDeutsches Ärzteblatt11/1996Rahmenvertrag zum AOK-Hausarztmodell

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Rahmenvertrag zum AOK-Hausarztmodell

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LNSLNS KÖLN/BONN. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der AOK-Bundesverband haben einen Rahmenvertrag über die Erprobung des Hausarztmodells der AOK abgeschlossen. Auf dieser Basis sollen ab Mitte des Jahres in Hessen und Thüringen Varianten des Modells erpobt werden.
Zum Teilnehmerkreis gehören Fachärzte für Allgemeinmedizin, Fachärzte für Innere Medizin, soweit sie sich zur Teilnahme an der hausärztlichen Versorgung entschieden haben, praktische Ärzte und Ärzte ohne Gebietsbezeichnung, soweit sie eine mehr als zweijährige hausärztliche Tätigkeit nachweisen können. Beteiligen können sich in den Modellregionen AOK-Versicherte, die volljährig sind. Gefördert werden sollen im Modellversuch die hausärztliche Präsenz, die Kooperation bei der umfassenden Betreuung der Patienten, die Organisation einer fachübergreifenden kontinuierlichen ambulanten Versorgung und die Steuerung der Krankenhauseinweisung nach medizinischer Indikation. Als Kernstück bezeichneten KBV und AOK die Einbeziehung des Hausarztes in die Koordination der Weiterbehandlung seiner Patienten.
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