ArchivDeutsches Ärzteblatt22/2010Arzneimittelnebenwirkungen: Erweiterung der Datenbank zu Verdachtsfällen

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Arzneimittelnebenwirkungen: Erweiterung der Datenbank zu Verdachtsfällen

Dtsch Arztebl 2010; 107(22): A-1091 / B-963 / C-951

Zylka-Menhorn, Vera

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LNSLNS Das Paul-Ehrlich-Institut hat eine erweiterte Version seiner Datenbank zu Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW-Datenbank) freigeschaltet. Zusätzlich zur Meldung von Verdachtsfällen von Impfkomplikationen sind von diesem Zeitpunkt an auch die Meldungen nach der Gabe von Sera öffentlich zugänglich. Zu dieser Arzneimittelgruppe gehören zum Beispiel monoklonale Antikörper und Immunglobuline. „Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine der ersten Arzneimittelbehörden in Europa, die derartige Daten frei zur Verfügung gestellt hat“, betont Prof. Klaus Cichutek, der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts. Die Recherche in der Datenbank ist kostenfrei. zyl
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