PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2010; 107(23): A-1170 / B-1028 / C-1016

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Diotima-Ehrenpreis – verliehen von der Deutschen Psychotherapeutenschaft an Prof. Dr. Thomas Bock, Leiter der Sozialpsychiatrischen Psychosenambulanz des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, und an den Dachverband Gemeindepsychiatrie, Bonn. Mit dem Preis werden eine Person und eine Organisation geehrt, die sich in besonderem Maß um die Versorgung schwer psychisch kranker Menschen verdient gemacht haben.

Heinz Otto, Kathrin Linke, Hans-Peter-Busch, Ulrich Mödder, Beate Rehbock, Martin Wiesmann, Gerhard Adam (von links). Foto: Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Heinz Otto, Kathrin Linke, Hans-Peter-Busch, Ulrich Mödder, Beate Rehbock, Martin Wiesmann, Gerhard Adam (von links). Foto: Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
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Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis – verliehen von der Deutschen Röntgengesellschaft, Dotation: 2 500 Euro, an Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Hans-Peter-Busch, Trier; Kathrin Linke, Aachen; Prof. Dr. med. Heinz Otto, Gelsenkirchen; Dr. med. Beate Rehbock, Berlin; Prof. Dr. Martin Wiesmann, Aachen. Mit dem Preis der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie werden jährlich fünf Radiologen ausgezeichnet, die über mehrere Jahre hin erfolgreich im Programm der Akademie als Referenten mitgearbeitet haben und in mindestens sechs Veranstaltungen von den Teilnehmern mit höchsten Punktzahlen bewertet wurden.

Christian Fink. Universitätsmedizin Mannheim
Christian Fink. Universitätsmedizin Mannheim

Röntgenring – verliehen von der Deutschen Röntgengesellschaft an Prof. Dr. med. Christian Fink, geschäftsführender Oberarzt, Leiter des Geschäftsfelds Kardiothorakale Diagnostik, Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin, Universitätsmedizin Mannheim. Der Preisträger hat sich bereits im Alter von unter 40 Jahren durch exzellente wissenschaftliche Arbeiten und Vorträge einen Ruf erworben. Die wissenschaftlichen Ergebnisse des jungen Radiologen sind in mehr als 100 Originalarbeiten und Übersichtsartikeln in nationalen und internationalen Zeitschriften veröffentlicht.

Franz-Redeker-Preis – verliehen vom Deutschen Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK), Dotation: 2 500 Euro, an Dr. Michael Forßbohm, Gesundheitsamt Wiesbaden. Er wurde für seine besonderen Verdienste im Bereich der Tuberkulosebekämpfung in Deutschland (Studie des DZK und der Gesundheitsämter zur Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland) ausgezeichnet.

Wilhelm-Conrad-Röntgenpreis – verliehen von der Deutschen Röntgengesellschaft, Dotation: 10 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Lauenstein, Universitätsklinikum Essen. Er erhielt die renommierte Auszeichnung für eine Habilitationsschrift „Morphologische MR-Tomographie des Gastrointestinaltraktes“.

Wolfram-Keup-Förderpreis – verliehen vom Bundesverband für stationäre Suchtkrankheiten, Dotation: 2 000 Euro, gestiftet von Wolfram Keup, an Anne Zahradnik, Hamburg, für die Studie „Randomized controlled trial of a brief intervention for problematic prescription drug use in non-treatment-seeking patients“. Sie und ihre Mitautoren von den Universitäten Lübeck und Greifswald fanden heraus, dass Kurzinterventionen nach der Methode der motivierenden Gesprächsführung den Medikamentenkonsum von Patienten senken helfen, denen vor einer somatischen Behandlung im Krankenhaus Tranquilizer und Schmerzmittel verschrieben wurden und die daraufhin einen missbräuchlichen beziehungsweise süchtigen Konsum ausgebildet hatten. EB

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