ArchivDeutsches Ärzteblatt37/1997Schering setzt auf Bio- und Gentechnologie

VARIA: Wirtschaft - Aus Unternehmen

Schering setzt auf Bio- und Gentechnologie

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LNSLNS Der Berliner Pharmakonzern Schering will mehr Medikamente auf den Markt bringen, die auf biotechnologischer Basis hergestellt sind. Ihr Anteil an der Produktpalette wird laut Forschungsvorstand Günther Stock immer größer. So werde unter anderem ein rekombinanter Wirkstoff zur Therapie des Herzinfarktes gerade klinisch geprüft. Mit Betaferon® vertreibt das Unternehmen bereits ein aus der Biotechnologie hervorgegangenes Mittel gegen Multiple Sklerose.
Stock zufolge investierte Schering im vergangenen Jahr rund 950 Millionen DM in den Bereich Forschung und Entwicklung. 1996 war der Umsatz des Pharmakonzerns um 13 Prozent auf 5,27 Milliarden DM gestiegen.
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