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LNSLNS Als im Spätherbst 1957 das Schlafmittel "Contergan" in Deutschland eingeführt wurde, ahnte noch niemand, welche katastrophalen Folgen die Einnahme des Medikaments für das werdende Leben haben konnte. Erst als Tausende von Kindern mit fehlgebildeten Armen und Beinen, aber auch gestörten Organfunktionen geboren wurden, wurde man auf den auslösenden Wirkstoff "Thalidomid" aufmerksam, begannen Untersuchungen, Prozesse, wurde schließlich eine Stiftung zur Entschädigung der Opfer gegründet.
Michael Petsch folgt in seiner Dokumentation mit dem Titel "Contergan - vorbei, vergessen, aktuell?" (ZDF, Praxis Extra, 25. September, 23 Uhr) den Spuren der Vergangenheit. Betroffene, die in ZDF-Dokumentationen und Berichten der siebziger Jahre vorgestellt wurden, sind noch einmal besucht worden. Sie schildern, wie sie heute gegenüber den Verursachern ihrer Behinderung empfinden und was sie aus ihrer Situation gemacht haben. EB
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