ArchivDeutsches Ärzteblatt11/1996Hilfe für Eltern behinderter Kinder

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Hilfe für Eltern behinderter Kinder

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LNSLNSLNSLNS MARBURG. Die Inanspruchnahme oder der Verzicht auf eine vorgeburtliche humangenetische Beratung oder entsprechende Untersuchung muß die bewußte Entscheidung jeder einzelnen Frau bleiben. Wird bei der Untersuchung eine Behinderung des Kindes oder ein erhöhtes Risiko hierfür festgestellt, darf das nicht automatisch zum Vorschlag führen, abzutreiben. Das fordert die Bundesvereinigung Lebenshilfe für geistig Behinderte in einer Stellungnahme zum neuen Paragraphen 218. Die Vereinigung bittet vor allem Gynäkologen und Humangenetiker, Eltern realistisch über das Leben mit einem behinderten Kind zu informieren. Der persönliche Kontakt zu Familien mit behinderten Kindern sei sehr wichtig. Die Broschüre "Was können wir jetzt tun? – Eine Information für Ärztinnen und Ärzte" soll Hilfe geben für Gespräche mit Eltern. Sie ist kostenlos erhältlich bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe für geistig Behinderte, Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg, Telefon 0 64 21/4 91-0. AE
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