PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2010; 107(25): A-1266 / B-1118 / C-1098

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Thomas Möller, Ina Fuhrhop, Ivan Vidovic (von links). Foto: Rottapharm/Madaus GmbH
Thomas Möller, Ina Fuhrhop, Ivan Vidovic (von links). Foto: Rottapharm/Madaus GmbH

VSO-Nachwuchsförderpreis – verliehen von der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden, Dotation: insgesamt 1 500 Euro, gestiftet von der Rottapharm/Madaus GmbH, für junge Nachwuchswissenschaftler. Die Auszeichnung ging an folgende Preisträger: Den 1. Preis in Höhe von 750 Euro erhielt Dr. Ina Fuhrhop, Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, für ihrer Arbeit über „intravitalmikroskopische Messung der Gefäßparameter während des Tumorwachstums im Knochen“. Den mit 500 Euro dotierten 2. Preis erhielt Arne Venjakob, 1. Abteilung für Sportorthopädie, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, für seine Arbeit „Lokale Kühlung verringert den Knochenblutfluss“. Den 3. Preis in Höhe von 250 Euro nahm Isabelle Schöffl, Institut für Anatomie I, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, für ihre Arbeit zur „Biomechanik des Ringbandsystems der Hand“ entgegen.

Nikolaus Marx. UK Aachen
Nikolaus Marx. UK Aachen
Anzeige

Paul-Morawitz-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Dotation: 5 200 Euro, gestiftet von der Firma Astra-Zeneca, an Prof. Dr. med. Nikolaus Marx, Direktor der Medizinischen Klinik I, Universitätsklinikum Aachen. Er wurde für seine wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Atherogenese unter Berücksichtigung inflammatorischer Mechanismen bei Diabetes mellitus ausgezeichnet.

Emil-von-Behring-Preis – verliehen von der Philipps-Universität Marburg, Dotation: 25 000 Euro, gestiftet von No-vartis-Behring, an Prof. Dr. Hans-Dieter Klenk, langjähriger Leiter des Instituts für Virologie und Direktor des Zentrums für Hygiene und Mikrobiologie an der Philipps-Universität Marburg. Er erhält die Auszeichnung für seine richtungsweisende virologische Forschungsarbeit. Am Beispiel der Grippeviren untersuchte er insbesondere, wie virale Oberflächenproteine den Verlauf von Grippeerkrankungen bestimmen.

Preise der Jung-Stiftung – verliehen von der Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung, Hamburg. Die Dotation für den Ernst-Jung-Preis beträgt 300 000 Euro pro Preisträger und für den Karriere-Förder-Preis 180 000 Euro. Den Ernst-Jung-Preis für Medizin erhielten Prof. Dr. Stephen G. Young MD, Los Angeles, USA, und Prof. Dr. Peter Carmeliet, MD PhD, Leuven, Belgien. Die Ernst-Jung-Medaille für Medizin in Gold ging an Prof. Dr. med. Klaus Rajewsky, Boston, USA. Die Medaille ist verbunden mit einem Stipendium in Höhe von 30 000 Euro, für das der Laureat einen Stipendiaten benennen darf. Den Ernst-Jung-Karriere-Förder-Preis für medizinische Forschung erhielt Dr. med. Annett Halle, Berlin. EB

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema