ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2010Pädiatrie: Impfnebenwirkungen offen benennen
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Säbelrasseln oder argumentieren? Studien statt Impfzwang!

Wenn Deutschlands Kinder- und Jugendärzte mit der gleichen Vehemenz Studien fordern würden zu Nutzen und Risiken unserer (bislang eminenzbasierten) Impfkonzepte, anstatt die Einführung einer Masern-Impfpflicht und die Entmündigung selbstdenkender verantwortungsbewusster Eltern zu betreiben, wäre der Gesundheit unserer Kinder und damit uns allen möglicherweise besser gedient.

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Wer schaut schon über die lokale Rötung an der Einstichstelle und die erhöhte Temperatur in der ersten Nacht hinaus und überprüft, wie sich der Gesundheitszustand eines Menschen langfristig entwickelt – nach einer einzelnen Impfung oder gar einer Serie von Mehrfachimpfungen?

Und welcher „Impfarzt“, der mit mehr oder weniger sanftem Druck sein Klientel „durchimpft“, erkennt freiwillig an, dass manche Neudiagnose oder Verschlimmerung einer chronischen Krankheit zumindest in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung oder Impfserie steht? . . .

Solange (dank fehlender Meldebereitschaft) keine verlässlichen Zahlen über Impfnebenwirkungen existieren, geschweige denn groß angelegte Studien einen Zusammenhang sicher ausgeschlossen haben zwischen Impfstatus und chronischen Erkrankungen (zum Beispiel Allergien, Infektanfälligkeit, Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen, Asthma, Neurodermitis, neurologische und psychiatrische Erkrankungen etc.), dürfen kein Arzt und keine Ärztin mit gutem Gewissen (also mit Gewissheit) zu Impfungen raten, ohne das Nichtwissen über deren mögliche Folgen offen zu benennen . . .

Dr. Anke Persson, 64385 Reichelsheim

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