ArchivDeutsches Ärzteblatt27/2010„Die Zauberflöte“: Mozart für einen guten Zweck

KULTUR

„Die Zauberflöte“: Mozart für einen guten Zweck

Klinkhammer, Gisela

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Circa hundert Mitarbeiter aus Gesundheitsberufen, unter anderem Ärzte, Apotheker und Musiktherapeuten aus 15 Ländern führen vom 23. bis 25. Juli im Wilhelma-Theater in Stuttgart Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ auf. Die Königin der Nacht wird von der Wiener Ärztin und Psychologin Sathya Bernhard verkörpert. Die Rolle des Sarastro hat der Pharmazeut und Solobassist des Saarbrücker Staatstheaters, Patrick Simper, übernommen.

„Mozarts Paradestück scheint wie gemacht zu sein für ein Opernensemble unserer Art, das nicht nur die künstlerische Dimension einer wunderbaren Inszenierung erlebbar machen möchte, sondern auch den Gedanken der ,Heilung durch Prüfung‘, wie sie in der Oper stattfindet“, schreibt der Dirigent, Arzt und Gründer des Ensembles, Wolfgang Ellenberger. Der Einzelverkauf der Karten hat bereits begonnen. Doch nicht nur Opernliebhaber aus Stuttgart und Umgebung haben die Möglichkeit, sich „Die Zauberflöte“ anzuhören und anzusehen. Zum Preis von zehn Euro lässt sich nämlich ein Live-Stream-Ticket buchen. Der Erlös kommt einem Projekt in Kambodscha zugute. Dort plant der Züricher Kinderarzt Beat Richner (www.beatocello.ch) den Bau einer Mutter-Kind-Klinik. Weitere Informationen: www.pdo.name. Kli

Kommentare

Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote