ArchivDeutsches Ärzteblatt PP7/2010Bekanntmachung eines Beschlusses des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses über eine Änderung der Mutterschafts-Richtlinien: Erweiterung der Testverfahren für den Treponemen-Antikörpernachweis

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Bekanntmachung eines Beschlusses des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses über eine Änderung der Mutterschafts-Richtlinien: Erweiterung der Testverfahren für den Treponemen-Antikörpernachweis

PP 9, Ausgabe Juli 2010, Seite 334

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Bekanntmachungen

Vom 18. Februar 2010

Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss hat in seiner Sitzung am 18. Februar 2010 beschlossen, die Richtlinien über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung (Mutterschafts-Richtlinien) in der Fassung vom 10. Dezember 1985 (BAnz. Nr. 60 vom 27. März 1986), zuletzt geändert am 6. August 2009 (BAnz. S. 3921), wie folgt zu ändern:

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I.

In Abschnitt C Nummer 1 Buchstabe a wird nach der Angabe „der TPHA (Treponema pallidum-Hämagglutinationstest)“ die Angabe „oder ELISA (Enzyme-linked-immunosorbent-assay) oder TPPA (Treponema pallidum-Partikelagglutinationstest)“ eingefügt.

II.

Die Änderung der Richtlinien tritt am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

Die tragenden Gründe zu diesem Beschluss werden auf der Homepage des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses unter www.g-ba.de veröffentlicht.

Berlin, den 18. Februar 2010

Gemeinsamer Bundes­aus­schuss
gemäß § 91 SGB V

Der Vorsitzende
Hess

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