ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2010Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGV V zur Ultraschalldiagnostik (Ultraschall-Vereinbarung)

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGV V zur Ultraschalldiagnostik (Ultraschall-Vereinbarung)

Dtsch Arztebl 2010; 107(28-29): A-1422 / B-1258 / C-1238

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Bekanntmachungen

Anlage III (Anforderungen an die apparative Ausstattung nach § 9) wird wie folgt geändert:

Im einleitenden Text wird unter Nummer 1 (Gerätesicherheit) der letzte Satz wie folgt gefasst:

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„Es dürfen in der vertragsärztlichen Versorgung nur Ultraschallsysteme verwendet werden, die über eine CE-Kennzeichnung mit Kennziffer der Benannten Stelle verfügen.“

Bei Anwendungsklasse AK 2.2 wird die Textierung der Bildfeldtiefe in Nummer 4.1 wie folgt gefasst:

„Tiefe ≥ 4,5 cm“

Bei den Anwendungsklassen AK 2.3 und 2.4 wird die Textierung der Bildfeldtiefe in Nummer 4.1 wie folgt gefasst:

„Tiefe ≥ 4 cm“

Bei den Anwendungsklassen AK 1.1, 2.1 bis 2.6, 3.1, 4.1 bis 4.6, 7.1 bis 7.3, 9.1, 9.2, 11.1, 20.1 bis 20.10. 21.1 bis 21.8, 22.1 und 22.2 wird bei der Bilddokumentation in Nummer 6 hinter dem Wort „Untersuchungsdatum“ das Wort „Schallkopfbezeichnung“ eingefügt.

Bei Anwendungsklasse AK 7.2 wird die Textierung des Schallkopfs in Nummer 1 wie folgt gefasst:

„Curved-Array mit Radius ≥ 20 mm u/o Linear-Array u/o Sektor-Phased-Array“

Bei Anwendungsklasse AK 7.3 wird die Textierung der Bildwiederholfrequenz in Nummer 5 wie folgt gefasst:

„Mindestens 4 Bilder/s“

Bei den Anwendungsklassen AK 20.1 bis 20.3, 21.1, 21.2 und 21.5 wird bei der Bilddokumentation in Nummer 6 der letzte Satz aufgehoben.

Bei Anwendungsklasse 20.2 wird die Textierung des Organs bzw. der Körperregion wie folgt gefasst:

„extremitätenver- und/oder entsorgende Gefäße“

Bei Anwendungsklasse AK 20.5 wird die Textierung des ersten Satzes des Doppler-Messfeldes in Nummer 4.2 wie folgt gefasst:

„Aus einer Tiefe von 12 cm muss ein Signal ableitbar sein.“

Bei den Anwendungsklassen AK 21.5 und 21.6 wird die Textierung der Sendefrequenz in Nummer 2.1 wie folgt gefasst:

„≥ 3,5 MHz“

Die Änderungen treten zum 01. Juli 2010 in Kraft. 

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