ArchivDeutsches Ärzteblatt30/2010Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin: Strukturiert zum Ziel

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Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin: Strukturiert zum Ziel

Dtsch Arztebl 2010; 107(30): A-1436 / B-1270 / C-1250

Hibbeler, Birgit

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Schneller und besser qualifiziert zur Facharztprüfung: Für angehende Hausärzte sind Weiterbildungsverbünde eine große Hilfe. Vorreiter ist Baden-Württemberg. Nun sollen aber in allen Bundesländern solche Verbünde entstehen.

Corporate Identity ist in der Hausarztpraxis Dr. Engeser kein Fremdwort. Das sehen die Patienten schon, wenn sie zum ersten Mal am Tresen im Eingangsbereich stehen. Denn: Wer hier zum Team gehört, ist sofort für jeden klar erkennbar. Alle Mitarbeiter tragen die gleichen Polohemden – hell- oder dunkelblau, mit Namensaufdruck. Nun macht ein Trikot allein noch keine Mannschaft, aber man spürt: Hier stimmt die Chemie.

„Für mich ist das hier ein Glücksfall“, sagt Dr. med. Tobias Freund (32). Er ist seit Oktober in der Praxis im Zentrum von Pforzheim angestellt und absolviert zurzeit seine Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin. Mit seiner Arbeit und der Betreuung ist er rundum zufrieden. Und auch sein Chef, Dr. med. Peter Engeser (56), ist von der Aufgabe als Weiterbilder angetan. „Mir macht das einfach Spaß“, berichtet er. „Und das Gute ist: Man muss selbst immer auf dem Laufenden bleiben.“

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Fotos: Markus Bechtle
Fotos: Markus Bechtle

Dass die Weiterbildung in der Pforzheimer Praxis gut ist, könnte Zufall sein – wie so oft. Doch das greift in diesem Fall zu kurz. Zwar hängt die Weiterbildung immer auch an Einzelpersonen, aber bei Freund und Engeser spielt das Konzept, in das sie eingebunden sind, eine entscheidende Rolle – die „Verbundweiterbildung plus“. Sie bietet den Assistenzärzten eine nahtlose Rotation durch alle Weiterbildungsabschnitte in Krankenhaus und Praxis. So müssen die jungen Ärztinnen und Ärzte nicht immer wieder Bewerbungen schreiben und können sich ganz auf ihre Arbeit konzentrieren. Außerdem bekommen sie ein umfassendes Schulungsprogramm.

Freund ist für das Programm extra nach Baden-Württemberg gezogen. Studiert hat er in Berlin, gebürtig kommt er aus Wiesbaden. Überzeugt hat ihn besonders die breite Palette der möglichen Fächer. Konkret bedeutet das: Freund wollte nicht nur die Pflichtauflagen der Weiter­bildungs­ordnung für den Facharzt erfüllen – also Innere Medizin und Allgemeinmedizin. Für ihn stand fest, dass er in jedem Fall Erfahrungen in der Chirurgie und der Kinderheilkunde sammeln wollte. „Das ist außerhalb von Verbünden schwierig“, weiß Freund. Das gelte vor allem, wenn man eine Anstellung für einen kurzen Zeitraum suche. Und Freund wollte kein Einzelkämpfer sein, der sich allein bis zur Facharztprüfung durchboxt. Jetzt – mit der Verbundweiterbildung – hat er viele andere Ärzte kennengelernt, die in der gleichen Situation sind wie er. „Man steht nicht mehr isoliert da, sondern hat ein großes Netzwerk.“ Mit seinem Fach identifiziert er sich heute mehr als je zuvor – „Corporate Identity“ in der Allgemeinmedizin.

Optimale Organisation, breites Fächerangebot

Freund ist einer von 75 Ärzten, die zurzeit an der „Verbundweiterbildung plus“ teilnehmen. Sie sind auf 24 regionale Weiterbildungsverbünde in ganz Baden-Württemberg verteilt. 50 Kliniken und 50 Praxen sind beteiligt. Koordiniert wird das Programm vom „Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin Baden-Württemberg“ – einem Projekt der fünf allgemeinmedizinischen Universitätsstandorte, finanziert mit Landesmitteln. Je nach Verbund unterscheidet sich das Angebot der Fachrichtungen. Es reicht von Gynäkologie über Orthopädie bis Psychosomatik. Die Weiterbildung der künftigen Hausärzte soll möglichst umfassend sein, nicht nur internistisch ausgerichtet. Die Assistenzärzte können die Fächer nach eigenen Interessen wählen – natürlich im Rahmen der Weiter­bildungs­ordnung. Sie durchlaufen mindestens drei Stationen, meistens sogar mehr. „Es reicht aber nicht, einfach die verschiedenen Abschnitte aneinanderzukleben“, stellt Priv.-Doz. Dr. med. Stefanie Joos klar. Sie ist stellvertretende Leiterin des Kompetenzzentrums und Leitende Oberärztin der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung der Universität Heidelberg. „Wir müssen die Weiterbildung mit Inhalt füllen“, sagt sie.

Die Verbundweiterbildung bietet deshalb neben der strukturierten Rotation ein Mentoringprogramm und Schulungen an. Zehn Fortbildungstage im Jahr sind vorgesehen. Sechs davon verbringen die Ärzte gemeinsam in einer internen Schulung. Dabei geht es sowohl um medizinische Themen und praktische Fertigkeiten als auch um Reflexion des eigenen Handelns. Die Rotation in den Weiterbildungsverbünden beginnt zwar zu unterschiedlichen Zeitpunkten, für den Unterricht werden jedoch feste Gruppen von rund 25 Personen gebildet. Es gibt also zurzeit drei „Jahrgänge“. Auftakt für das Schulungsprogramm ist ein Seminar. Die Gruppe fährt dann gemeinsam zwei Tage weg. Das ist nicht nur gut, um sich kennenzulernen, sondern auch um Erwartungen und Ziele zu klären.

Was mache ich mit einem Patienten, der ein rotes Auge hat? Wie gehe ich mit Konflikten im Praxisteam um? Was kann ich tun, um nicht im Burn-out zu landen? Solche Fragen kommen im Studium oft nicht zur Sprache, sind aber für den angehenden Allgemeinmediziner wichtig. Die jungen Ärzte spürten, dass die Arbeit als Hausarzt nicht immer einfach sei, meint Joos. Für sie ist eine gute Vorbereitung auf den Berufseinstieg daher wichtig. „Die Allgemeinmedizin ist ein tolles Fach. Das wollen wir vermitteln“, erläutert sie.

Die „Verbundweiterbildung plus“ hat Vorbildcharakter. Mittlerweile sind aber bundesweit allgemeinmedizinische Weiterbildungsverbünde gegründet worden. Eine Vielzahl von Verbünden gibt es beispielsweise in Westfalen-Lippe. Dort hat die Ärztekammer vor einem Jahr eine Koordinierungsstelle dafür eingerichtet. Ein weiteres Beispiel ist Sachsen-Anhalt. Hier existiert bereits seit 2008 unter dem Dach der Ärztekammer eine Koordinierungsstelle. Ins Leben gerufen wurde sie von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), der Kammer und dem Hausärzteverband.

Dass es immer mehr Verbünde gebe, sei eine positive Entwicklung, sagt Dr. med. Max Kaplan, Hausarzt und Vorstandsmitglied der Bundes­ärzte­kammer (BÄK). „Die Weiterbildungsverbünde sind ein wichtiger Eckpfeiler im Bemühen gegen den Hausärztemangel.“ Es sei wichtig, junge Ärzte bei der Organisation ihrer allgemeinmedizinischen Weiterbildung zu unterstützen. Denn wenn sie Schwierigkeiten hätten, sei es denkbar, dass sie von ihrem Plan, Hausarzt zu werden, abwichen. Dann seien sie für das Fach verloren.

„Ohne die Verbundweiterbildung wäre ich jetzt in England.“ Tobias Freund, angehender Hausarzt
„Ohne die Verbundweiterbildung wäre ich jetzt in England.“ Tobias Freund, angehender Hausarzt

Verbundweiterbildungen müssen gefördert werden. Das steht außer Frage. Einen Ausbau sieht entsprechend die „Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin“ vor. Geschlossen haben diesen Vertrag die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Spitzenverband Bund der Krankenkassen. Sie einigten sich darauf, auf Landesebene Koordinierungsstellen zu gründen. Diese sollen Weiterbildungsverbünde initiieren und unterstützen. Stichtag war der 1. Juli dieses Jahres. Der Termin wurde allerdings vielerorts nicht eingehalten. Aus Sicht der KBV ist der Aufbau jedoch „auf einem guten Weg“. Einige KVen hätten bereits Koordinierungsstellen eingerichtet, bei den meisten sei dies gerade in Vorbereitung.

Viele Fragen sind aber noch offen. Zum Beispiel: Was wird aus bereits bestehenden Koordinierungsstellen? Und wo sollen neue Stellen angesiedelt sein? Für die Heidelberger Oberärztin Joos ist die Sache klar: „Wir fühlen uns als Koordinierungsstelle.“ Die Universitäten seien die beste Adresse für die Stellen, denn sie hätten inhaltlich das Know-how (dazu auch das Interview in DÄ, Heft 26/2010). Außerdem habe man mit der „Verbundweiterbildung plus“ in Baden-Württemberg die Strukturen bereits geschaffen. „Es wäre doch Wahnsinn, jetzt noch eine zusätzliche Koordinierungsstelle einzurichten“, sagt Joos.

Für BÄK-Vorstandsmitglied Kaplan hingegen sind die Kernpartner für die Koordinierungsstellen zunächst einmal KV, Ärztekammer und die Krankenhausgesellschaft. Die BÄK sei zwar kein Vertragspartner im Förderprogramm Allgemeinmedizin. „Aber die Kammern sind für die Weiterbildung zuständig“, betont Kaplan. Selbstverständlich müssten ebenfalls die Universitäten einbezogen werden. Außerdem müsse man auf bereits vorhandenen Strukturen aufbauen. Für flächendeckende Regelungen sei es wichtig, dass die ärztlichen Körperschaften die Federführung übernehmen. Medizinische Fakultäten gebe es schließlich nicht überall. „Letztendlich muss jede Region selbst entscheiden, wie sie vorgeht“, sagt Kaplan. Das laufe nicht überall reibungslos.

Dass es auch ohne Konflikte geht, zeigt das Beispiel Thüringen. In dem Bundesland gibt es 17 regionale Weiterbildungsverbünde. Bereits im April wurde eine Koordinierungsstelle nach den Vorgaben des Förderprogramms Allgemeinmedizin eingerichtet. Dabei handelt es sich um ein Projekt von Kammer, KV und Landeskrankenhausgesellschaft. Angesiedelt ist die Stelle in den Räumlichkeiten der KV. Aber auch das Institut für Allgemeinmedizin der Universität Jena ist mit im Boot. „Wir müssen die Expertise und die Kompetenzen aller Beteiligten nutzen“, sagt Dr. med. Christiane Becker, Ärztliche Geschäftsführerin der Lan­des­ärz­te­kam­mer Thüringen. Dabei sei eine klare Aufgabenverteilung wichtig.

„Wir dürfen nicht immer nur jammern. Hausarzt ist ein wunderschöner Beruf.“ Peter Engeser, Weiterbildungsbefugter
„Wir dürfen nicht immer nur jammern. Hausarzt ist ein wunderschöner Beruf.“ Peter Engeser, Weiterbildungsbefugter

Wann es bundesweit Koordinierungsstellen geben wird – so wie in Thüringen – ist unklar. Schon absehbar ist allerdings, dass die Regelungen von Land zu Land anders ausfallen werden. Mancherorts sollen die Stellen bei den KVen angesiedelt werden, zum Teil bei den Kammern oder an den Universitäten. Keine gute Nachricht für die jungen Ärzte, findet Dr. med. Christian Haffner, Sprecher der Jungen Allgemeinmedizin Deutschland (JADe). Eine bundesweit einheitliche Regelung wäre ihm lieber gewesen. „Sonst haben die Ärzte in Weiterbildung wieder Probleme, wenn sie das Bundesland wechseln.“ Wichtig sei aber, dass zumindest das Prozedere und die Aufgabenverteilung gleich seien. Haffner plädiert für eine zentrale Rolle der Fakultäten bei der inhaltlichen Gestaltung. Die Kammern sollten weiterhin die formalen Vorgaben erstellen, die KVen seien für die finanzielle Förderung zuständig. Auch die Kommunen, der Hausärzteverband und vor allem die Ärzte in Weiterbildung müssten einbezogen werden. „Wenn alle dazu beitragen, dass die allgemeinmedizinische Weiterbildung besser wird, könnte man schon viel erreichen“, erklärt der JADe-Sprecher.

Weiterbildungsverbünde und Koordinierungsstellen sind wichtige Maßnahmen gegen den Hausärztemangel. Doch sie sind nur ein Baustein. So sieht man das in Pforzheim. Für Praxis-Chef Engeser und Weiterbildungsassistent Freund ist klar: Wenn die Rahmenbedingungen für die hausärztliche Arbeit nicht kalkulierbar sind, dann muss man sich nicht wundern, wenn der Nachwuchs abgeschreckt wird. Engeser fügt jedoch hinzu: „Wir dürfen auch nicht immer nur jammern. Hausarzt ist ein wunderschöner Beruf.“

Zumindest ein Hindernis finanzieller Art ist bereits beseitigt – ebenfalls durch das Förderprogramm Allgemeinmedizin. Die Weiterbildungsassistenten in den Praxen bekommen jetzt ein Gehalt von mindestens 3 500 Euro brutto monatlich. Früher verdienten die angehenden Hausärzte in der Praxisphase zum Teil nur die Hälfte von dem, was im Krankenhaus üblich war, berichtet Assistenzarzt Freund. „Das wäre für mich nicht machbar gewesen“, sagt der junge Familienvater.

Geld ist aber nicht alles. „Die Allgemeinmedizin braucht vor allem ein besseres Image“, meint Freund. Sonst werde man auch künftig nicht mehr Absolventen für das Fach gewinnen. Für ihn spielt dabei die Forschung eine besondere Rolle. Das war im Übrigen für ihn ein Grund, sich für die Weiterbildung in Baden-Württemberg zu bewerben. Hier kann er tun, was er immer wollte: Wissenschaft und Praxis verbinden. Zurzeit hat er eine halbe Stelle in Pforzheim, die restliche Zeit forscht er in der allgemeinmedizinischen Abteilung in Heidelberg. Dass so etwas möglich sei, findet er optimal.

In Baden-Württemberg ist die Verbundweiterbildung Teil eines Gesamtkonzepts. Das Kompetenzzentrum Allgemeinmedizin fördert neben der Weiterbildung und Forschung auch die Lehre. Ein Anliegen ist es, die Allgemeinmedizin im akademischen Kontext aufzuwerten. Aktuell haben 21 der 36 Hochschulstandorte in Deutschland eine Professur für Allgemeinmedizin. An zwölf Fakultäten handelt es sich um eine C4/W3-Professur. „Ohne Lehrstuhl wird ein Fach aber gar nicht ernst genommen“, betont Joos vom Kompetenzzentrum. Es sei unerlässlich, dass die Allgemeinmedizin an den Universitäten kompetent gelehrt werde. Schließlich falle die Entscheidung, Hausarzt zu werden, oft nicht erst in der Weiterbildung, sondern im Studium. Das war auch bei Freund so. Er kam durch eine Famulatur auf das Fach. Der Hausarzt, bei dem er damals das Praktikum und später dann auch ein PJ-Tertial absolvierte, wurde für ihn ein Vorbild – fachlich und menschlich.

So macht Weiterbildung Spaß: Peter Engeser und Tobias Freund sind in eine funktionierende Struktur eingebunden. Das motiviert.
So macht Weiterbildung Spaß: Peter Engeser und Tobias Freund sind in eine funktionierende Struktur eingebunden. Das motiviert.

Wer etwas gegen den Hausärztemangel tun will, muss also an vielen Punkten ansetzen – ob nun beim Studium, der Weiterbildung oder den Rahmenbedingungen insgesamt. „Ohne die Verbundweiterbildung wäre ich jetzt wahrscheinlich in England“, sagt Freund. Heute ist er froh, dass er geblieben ist. Sein Umfeld und die gute Weiterbildung haben ihn motiviert. Und für ihn steht fest: „Die Allgemeinmedizin ist mein Fach.“

Dr. med. Birgit Hibbeler

Weiterbildungsverbünde

Allgemeinmediziner sind in ihrer Weiterbildung auf sich allein gestellt. Die Stationen auf dem Weg zum Facharzt müssen sie selbst organisieren – oft mit großem Aufwand und Zeitverlust. In ganz Deutschland haben sich daher Weiterbildungsverbünde gegründet. Sie organisieren „Weiterbildung aus einer Hand“ und vernetzen ambulante und stationäre Weiterbildungsstätten.

Vorreiter dabei ist Baden-Württemberg. Die dortigen allgemeinmedizinischen Universitätsstandorte haben die „Verbundweiterbildung plus“ (www.weiterbildung-allgemeinmedizin.de) ins Leben gerufen. Das Programm bietet unter anderem:

  • eine strukturierte Rotation
  • ein Schulungsprogramm
  • Mentorenschaften

Eine Vielzahl von regionalen Weiterbildungsverbünden gibt es beispielsweise auch in Westfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Initiatoren sind hier die Ärztekammer beziehungsweise Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung.

Koordinierungsstellen

Weiterbildungsverbünde in der Allgemeinmedizin sollen gefördert werden. Künftig wird es deshalb auf Landesebene Koordinierungsstellen geben, die solche Verbünde anstoßen und bestehende Projekte unterstützen.

Eigentlich sollten die Koordinierungsstellen bis zum 1. Juli eingerichtet werden. Bislang ist dies aber vielerorts noch nicht geschehen. Die Regelungen werden zudem von Bundesland zu Bundesland anders ausfallen. Zum Teil sollen die Stellen bei den Kammern angesiedelt werden, zum Teil bei den Kassenärztlichen Vereinigungen oder an den Universitäten.

Die Koordinierungsstellen sind ein Teil des „Förderprogramms Allgemeinmedizin“. Vertragspartner sind die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Spitzenverband Bund der Krankenkassen.

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