SPEKTRUM: Leserbriefe

GKV: Undifferenziert

Rudolph, M.

Zu dem Beitrag "Kunsttherapie als Kassenschlager" von Dr. med. Lothar Krimmel in Heft 28- 29/1997:
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LNSLNS In dem Kommentar wirft Kollege Krimmel die Kunsttherapie mit verschiedenen Außenseitermethoden in einen Topf. Das halte ich für undifferenziert. Ich kenne Kunsttherapie als eine fundierte Form der Psychotherapie, die zusätzlich zum gesprochenen Wort mit Bildern und künstlerisch gestalteten Gegenständen arbeitet. Oft öffnet sich hierdurch ein zusätzlicher Weg zu den seelischen Problemen des Patienten, der allein durch Worte nicht zugänglich wird. Weiterhin kann der schöpferische Akt des Malens und Gestaltens an sich für den Patienten heilend wirken . . .
Dr. med. M. Rudolph, Lindenweg 4, 96266 Mitwitz
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