ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2010Norbert Jachertz: Freier Journalist

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Norbert Jachertz: Freier Journalist

Dtsch Arztebl 2010; 107(31-32): A-1525 / B-1355 / C-1335

Stüwe, Heinz

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Norbert Jachertz. Foto: Eberhard Hahne
Norbert Jachertz. Foto: Eberhard Hahne

Die Befragung von Akteuren aus der Ärzteschaft als Zeitzeugen der Wende, eine Ausstellung des Leipziger Malers Neo Rauch, ein Gespräch zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. med. Karsten Vilmar, politisch-bilanzierend und persönlich zugleich, eine Reportage über die ehemalige „Führerschule der Deutschen Ärzteschaft“ in Alt Rehse – das ist nur eine kleine Auswahl der Artikel, die Norbert Jachertz für das Deutsche Ärzteblatt in den vergangenen Wochen und Monaten geschrieben hat. Seit 38 Jahren ist Jachertz, der zuvor als junger Diplom-Volkswirt bei der Bundes­ärzte­kammer tätig war, für das Deutsche Ärzteblatt im Einsatz.

Noch vor Erreichen des Pensionsalters hat er 2004, nach 13 erfolgreichen Jahren, in denen er das Deutsche Ärzteblatt geprägt und seine Reputation auch durch unbequeme Beiträge gemehrt hat, sein Amt als Chefredakteur auf eigenen Wunsch abgegeben. Seitdem nutzt (und genießt) er die Freiheit zu schreiben, auch als Blogger. Jachertz ist vielseitig interessiert, wie sein Themenspektrum zeigt, und er hat sich die Offenheit und Neugier des guten Journalisten bewahrt. Er greift die Themen am Rande auf und die schwierigen, die oft aufwendige Recherchen erfordern. Dazu ist er viel unterwegs, vorzugsweise in Berlin und den neuen Ländern.

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NJ habe sich in den letzten Jahren überhaupt nicht verändert, bemerkte kürzlich eine Kollegin. Kann sich ein Mann mehr wünschen, wenn er 70 Jahre alt wird? Und das wird Norbert Jachertz, man mag es kaum glauben, tatsächlich – am 9. August. Die Redaktion gratuliert herzlich. Heinz Stüwe

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