ArchivDeutsches Ärzteblatt39/1997KV Pfalz fordert mehr ambulante Operationen

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KV Pfalz fordert mehr ambulante Operationen

Glöser, Sabine

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LNSLNS LUDWIGSHAFEN. Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Pfalz hat Krankenkassen und Politik aufgefordert, das ambulante Operieren zu unterstützen. Nach Angaben der KV entstehen in Rheinland-Pfalz jährlich bis zu 100 Millionen DM an unnötigen Kosten, weil Krankenhäuser Operationen vornehmen, die auch ambulant erbracht werden könnten. Diese Wirtschaftlichkeitsreserven seien nur realisierbar, wenn überflüssige Krankenhausbetten abgebaut würden.
Die KV-Vorsitzende, Dr. Gudrun Blaul, kritisierte, daß trotz einer Zunahme ambulanter Operationen um 120 Prozent seit 1991 bisher keine nennenswerten Leistungsreduzierungen im Krankenhaus spürbar seien. Die KVPfalz fördere seit Jahren das ambulante Operieren in Operationszentren niedergelassener Vertragsärzte. Dort würden jährlich rund 15 000 Operationen erbracht. SG
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