ArchivDeutsches Ärzteblatt PP9/2010Traumatisierte Soldaten: Versorgung lückenhaft

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Traumatisierte Soldaten: Versorgung lückenhaft

PP 9, Ausgabe September 2010, Seite 390

Meißner, Marc

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Die Versorgung von Soldaten, die traumatisiert aus Kriegs- und Krisengebieten zurückkehren, ist unzureichend. Dies hat die Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK) in einem aktuellen Positionspapier dargestellt. In der stationären Versorgung an den Bundeswehrkrankenhäusern seien beispielsweise von insgesamt 38 Planstellen für Psychiater über 40 Prozent nicht besetzt. Die BPtK schlägt deshalb vor, auch auf Psychologische Psychotherapeuten zurückzugreifen, um die Versorgungssituation zu verbessern. Darüber hinaus empfiehlt sie eine Kooperation zwischen Bundeswehr und Ausbildungsstätten für Psychologische Psychotherapeuten. Dies soll Psychologen der Bundeswehr ermöglichen, eine postgraduelle Psy­cho­thera­peuten­aus­bildung zu absolvieren. mei

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