PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2010; 107(38): A-1820 / B-1594 / C-1574

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Hanns-Langendorff-Preis – verliehen von der Hanns-Langendorff-Stiftung und der Deutschen Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz, Dotation: 1 500 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Stefanie Milker-Zabel, stellvertretende geschäftsführende Oberärztin der Radiologischen Universitätsklinik Heidelberg, Abteilung Radioonkologie und Strahlentherapie. Milker-Zabel hat im Rahmen ihrer Habilitation die Strahlentherapie gutartiger Schädelbasistumoren verbessert. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Arbeit „Optimierung der Strahlentherapie von zerebralen Meningeomen unter Berücksichtigung strahlenbiologischer Aspekte sowie moderner bildgebender und strahlentherapeutischer Verfahren“.

Philipp M. MeyerFoto: privat
Philipp M. Meyer
Foto: privat

Georg-von-Hevesy-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin, Dotation: 2 500 Euro, an Philipp M. Meyer, Arzt für Nuklearmedizin, Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität Leipzig. Er erhielt den Preis für seine im Jahr 2009 erschienene Publikation „Reduced alpha4beta2*-nicotinic acetylcholine receptor binding and its relationship to mild cognitive and depressive symptoms in Parkinson disease“ in „Archives of General Psychiatry“.

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Organspendepreis – verliehen von der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin an Krankenhäuser in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Sie wurden für ihr Engagement in der Organspende ausgezeichnet. Das Unfallkrankenhaus Berlin, die Städtische Klinikum Brandenburg GmbH und das Universitätsklinikum Rostock wurden in diesem Jahr in der Region Nord-Ost für ihren besonderen Einsatz bei der Organspende geehrt.

Vernon L. Nickel Award – verliehen von der American Orthopedic Rehabilitation Association, Dotation: 1 500 US-Dollar, an Dr. med. Michael Akbar, Oberarzt an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg. Querschnittgelähmte, die vollständig auf den Rollstuhl angewiesen sind, erleiden früher und mehr als viermal häufiger eine Rotatorenmanschettenruptur in der Schulter als Menschen, die nicht im Rollstuhl sitzen. Diesen Zusammenhang belegte Akbar und zeigte, dass der Verschleiß des Schultergelenks primär von der Länge der Zeit im Rollstuhl und weniger vom Alter der Betroffenen abhängt.

Förderpreis – verliehen von der Deutschen Stiftung Organtransplantation und Ministerien aus Thüringen, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt an Krankenhäuser in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt für ihr Engagement in der Organspende. Die SRH-Zentralklinikum Suhl GmbH (Thüringen), die Klinikum Mittleres Erzgebirge gGmbH in Zschopau (Sachsen) und die Klinikum Dorothea Christiane Erxleben Quedlinburg GmbH (Sachsen-Anhalt) wurden für ihren besonderen Einsatz bei der Organspende geehrt. EB

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