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In dem Fortbildungsartikel fordern die Autoren zu Recht die Beachtung der Lebensqualität. Für die Lebensqualität dieser Patienten spielt besonders eine adäquate Schmerztherapie eine herausragende Rolle.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei den Patienten mit Dekubitus krankheitsbedingt (zum Beispiel Demenz, ALS, Wachkoma) häufig die Schmerzen unterschätzt oder nicht erkannt werden. Für diese Patienten ist dies eine unerträgliche Situation.

Zur Realisierung einer humanen Medizin und einer Verbesserung der Lebensqualität bei den angesprochenen Patienten ist darum dringend die Veröffentlichung einer Anleitung zur Erkennung der Schmerzen und zur Durchführung einer ausreichenden Schmerztherapie zu empfehlen.

DOI: 10.3238/arztebl.2010.0692a

Dr. med. Wolfgang Strecker

Litziger Hirtenpfad 7

56841 Traben-Trarbach

E-Mail: Dr.Strecker@gmx.de

1.
Anders J, Heinemann A, Leffmann C, Leutenegger M, Pröfener F, v Renteln-Kruse W: Decubitus ulcers: pathophysiology and primary prevention [Dekubitalgeschwüre – Pathophysiologie und Primärprävention]. Dtsch Arztebl Int 2010; 106(21): 371–82. VOLLTEXT
1.Anders J, Heinemann A, Leffmann C, Leutenegger M, Pröfener F, v Renteln-Kruse W: Decubitus ulcers: pathophysiology and primary prevention [Dekubitalgeschwüre – Pathophysiologie und Primärprävention]. Dtsch Arztebl Int 2010; 106(21): 371–82. VOLLTEXT

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