ArchivDeutsches Ärzteblatt40/1997Glosse: Gleichberechtigung

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Glosse: Gleichberechtigung

M., F.

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LNSLNS Anläßlich der Ver­tre­ter­ver­samm­lung einer Berufsgenossenschaft bemerkte der Vorsitzende zur Einleitung der Beschlußfassungen zu personalen Regularien:
"Wir kommen nun zum Wechsel in der Besetzung von Selbstverwaltungsmandaten. Auch hier bemühen wir uns um die Gleichberechtigung der Geschlechter. So werden Sie feststellen, daß in unserer Berufsgenossenschaft auch Männer ebenso wie Frauen entbunden werden - allerdings von ihren Ämtern. Aber durch die Neuberufungen kommt es dann wie bei der Geburt zu neuen personalen Innovationen."
Zweiter Fall. Die freundliche persönliche Einladung zu einem wissenschaftlichen Kongreß beginnt mit der Anrede: "Sehr geehrter Herr Professorin . . ."
Warum eigentlich nicht? Schließlich lesen wir auch ohne zu stolpern die Anrede: "Sehr geehrte Frau Professor!" F. M.
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