ArchivDeutsches Ärzteblatt40/1997Haaranalysen: Kostengünstiger Weg

SPEKTRUM: Leserbriefe

Haaranalysen: Kostengünstiger Weg

Hörnlein-Rummel, Hinrich

Zu dem Beitrag "Rückschlüsse auf den Stoffwechsel unmöglich" von Prof. Dr. med. Jürgen D. Kruse-Jarres in Heft 34-35/1997:
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LNSLNS Der Artikel des geschätzten Kollegen Kruse-Jarres ist sehr merkwürdig . . . Mit diesem Aufsatz trägt er zur weiteren Verunsicherung der Kollegenschaft bei, anstatt klar zu sagen, was wirklich Sache ist:
Es gibt auf dem Analysemarkt eine Reihe von Scharlatanen und Unfähigen, aber auch einige wenige seriöse und präzise arbeitende Labors.
Eine Haar-Mineralstoff-Analyse alleine ist keine Diagnose. Ihre Interpretation bedarf der Klinik und der ärztlichen Erfahrung.
Haare abschneiden und ins Labor schicken gibt noch lange nicht die Qualifikation, um Patienten sachgerecht mit orthomolekularen Substanzen behandeln zu können. Unsere Patienten können nicht bis zum St. Nimmerleinstag warten, bis Herr Professor und "die hohe Wissenschaft" ihre Probleme ausgesessen haben. Sie brauchen jetzt unsere Hilfe. Eine qualifizierte Haar-Mineralstoff-Analyse ist ein kostengünstiger Weg, um Nahrungsdefizite und SpurenelementUmweltbelastungen aufzudecken . . .
Hinrich Hörnlein-Rummel, Grüne Straße 24, 26013 Oldenburg
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