ArchivDeutsches Ärzteblatt40/2010Umwelt: Kinder vor Schadstoffen schützen

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Umwelt: Kinder vor Schadstoffen schützen

Dtsch Arztebl 2010; 107(40): A-1932 / B-1693 / C-1665

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Foto: Keystone
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Wenn es um schädliche Wirkungen von Umwelteinflüssen geht, sind Kinder in der Regel besonders betroffen. Da sie sich noch in der Entwicklung befinden, reagiert ihr Körper auf viele Substanzen und Einflüsse aus der Umwelt deutlich empfindlicher als Erwachsene. Meldungen über mögliche Schadstoffe in Babyfläschchen, Schnuller oder Spielzeug, die es immer wieder gibt, beunruhigen und verunsichern Eltern verständlicherweise. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln, hat deshalb ihr Internetangebot unter www.kindergesundheit-info.de um das Thema „Kinder, Umwelt und Gesundheit“ erweitert.

Der neue Themenschwerpunkt soll Eltern und Fachkräfte über mögliche Schadstoffeinflüsse informieren und ihnen aufzeigen, wie sich eine Belastung vermeiden lässt. Sie erfahren, wo bestimmte Substanzen vorkommen und welche Gesundheitsrisiken damit verbunden sein können. Außerdem finden sie Informationen darüber, welchen Umwelteinflüssen Kinder besonders ausgesetzt sind und was nach heutigem Kenntnisstand kein Risiko ist. So gibt es beispielsweise Tipps, worauf beim Möbelkauf oder bei der Renovierung zu achten ist. Eltern erfahren, inwiefern die Schadstoffbelastung auch bei der Kleidung eine Rolle spielt, was es mit Acrylamid in Lebensmitteln auf sich hat und ob die Handystrahlung gefährlich ist. EB

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