ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2010Harald Rauchfuss: Förderung der Toleranz

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Harald Rauchfuss: Förderung der Toleranz

Dtsch Arztebl 2010; 107(42): A-2055 / B-1789 / C-1761

Klinkhammer, Gisela

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Harald Rauchfuss. Foto: privat
Harald Rauchfuss. Foto: privat

Beim diesjährigen Kongress der Weltunion der Schriftstellerärzte (Union Mondiale des Écrivains Médecins, UMEM) in Plock an der Weichsel, der unter dem Motto „Ethik und Moral“ stand, wurde Ende September Dr. med. Harald Rauchfuss (65) aus Neustadt an der Aisch zum Präsidenten gewählt.

Seit 2008 ist Rauchfuss Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte, dem er seit 1984 angehört. Neben seiner Tätigkeit als Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut ist Rauchfuss auch in der ärztlichen Selbstverwaltung tätig, unter anderem als Vorstandsmitglied der Bayerischen Lan­des­ärz­te­kam­mer und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns. Er schreibt Gedichte, Essays und Kurzgeschichten, die teilweise in mehrere Sprachen übersetzt und publiziert wurden. Seit 1985 arbeitet Rauchfuss auch am Almanach deutschsprachiger Schriftstellerärzte mit. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Preis „Lyrik und Prosa“, 1991, und in diesem Jahr mit dem Preis „Beste Übersetzung“.

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Ziele der UMEM sind nach eigenen Angaben „die Pflege der Supranationalität, der Toleranz, des literarischen Austauschs und in allen kulturellen Angelegenheiten die Förderung des gegenseitigen Respekts, des Verständnisses, des Geistes der Humanität unter allen Menschen, gleich welcher Rasse, Konfession und politischer Meinung sie sind“. Die Union hat ihren Sitz beim Präsidenten und den Rechtssitz in der Schweiz. Die Kongresssprachen sind französisch und deutsch. Gisela Klinkhammer

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