ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2010Saisonale Grippe: Ärzte-Befragung zur Influenzaimpfung

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Saisonale Grippe: Ärzte-Befragung zur Influenzaimpfung

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Besonders ältere Personen, Schwangere und chronisch Kranke können durch schwere, mitunter tödliche Krankheitsverläufe einer Influenzainfektion gefährdet sein. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte nehmen eine Schlüsselposition ein, wenn es darum geht, gefährdete Patienten zu identifizieren und an die jährliche Influenzaimpfung zu erinnern. Um diese Prozesse durch gezielte Informationsangebote zu unterstützen, ist es für das Robert-Koch-Institut (RKI) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wichtig, mehr über die Akzeptanz und Umsetzung der Grippeimpfung in der Ärzteschaft zu wissen.

Welchen Informationsbedarf haben Ärzte? Das wollen RKI und BZgA mit der Telefonbefragung herausfinden. Foto: vario images
Welchen Informationsbedarf haben Ärzte? Das wollen RKI und BZgA mit der Telefonbefragung herausfinden. Foto: vario images

Zur Ermittlung des Bedarfs an Informationen und Materialien, werden bundesweit 1 600 niedergelassene Ärzte im Oktober und November 2010 durch das Bonner Institut infas telefonisch befragt. Um eine möglichst repräsentative Erhebung zu gewährleisten, bitten das RKI und die BZgA die Ärzteschaft um Unterstützung und die Bereitschaft, entsprechende Fragen im Fall der telefonischen Kontaktaufnahme zu beantworten. EB

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