ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2010Medica-Schaufenster: Fortbildung leicht gemacht

TECHNIK

Medica-Schaufenster: Fortbildung leicht gemacht

Dtsch Arztebl 2010; 107(44): A-2190 / B-1898

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Docampus

Das Webportal „Docampus“ (www.docampus.de) bietet für die Fortbildung sowohl des niedergelassenen als auch des Krankenhausarztes eine praxistaugliche Hilfe an. Das Portal ist ein von der Deutschen Gesellschaft für ärztliche Fortbildung betriebenes Webangebot zur Recherche von Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte. Die Ärzte werden über eine einfache Suchfunktion zu den für sie relevanten Fortbildungskursen geführt und können diese direkt beim jeweiligen Veranstalter buchen. Das Portal ermöglicht die Recherche über die Verschlagwortung von medizinischen Fachbegriffen sowie nach Zeit und Ort. Verfügbar sind nahezu sämtliche im deutschen Markt angebotenen ärztlichen Fortbildungsveranstaltungen. Das Portal wird in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS, Berlin, und ID Informatik und Dokumentation im Gesundheitswesen, Berlin, realisiert. (Halle 15/G15)

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Saarland-Gemeinschaftsstand

Mit einer Reihe von Neuentwicklungen präsentieren sich saarländische Unternehmen der Medizintechnikbranche auf einem Gemeinschaftsstand (Halle 7a/B05, -06, -09):

  • Gezeigt wird unter anderem ein telemetrisches Monitoringsystem, das Herzinfarktpatienten beim Training überwacht (Dr. Gerhard Schmidt GmbH, Neunkirchen). Bei „Heartforce“ geht es um die Fortführung der kardiologischen Rehabilitation nach der eigentlichen Rehamaßnahme. Der Computer, befestigt an einem Fahrradergometer, misst während des Trainings wichtige Patientenwerte, gibt diese an den Arzt weiter und empfiehlt für die nächste Übungseinheit ein individuell angepasstes Training.
  • Ein Defibrillator ohne Strom- und Steckkontakte sorgt für eine einfachere Bedienbarkeit und erhöhte Sicherheit. Bei der von RRC Power Solutions GmbH, Homburg, entwickelten Lösung handelt es sich um eine induktive Ladestation für einen Defibrillator. Aufgrund der Übertragung des Stroms durch die Luft entfallen Stromkabel und Steckkontakte.
  • Die Biokryo GmbH, Sulzbach, ein Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik, bietet die Kryolagerung von biologischem Material für spätere therapeutische Anwendungen an, etwa Stammzellen oder Gewebeproben. Dabei werden biologische Proben im Temperaturbereich von unter –150 °C mit flüssigem Stickstoff als Kühlmittel aufbewahrt. EB

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