ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2010Computerspiel: Memory zum Hören

MEDIEN

Computerspiel: Memory zum Hören

Dtsch Arztebl 2010; 107(44): A-2176 / B-1890 / C-1860

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Das Identifizieren von Klängen lässt sich trainieren.
Das Identifizieren von Klängen lässt sich trainieren.

Wer nicht gut (hin)hört, bekommt weniger mit vom Leben. Das Computerspiel „Lausch der Sinne“ von GEERS Hörakustik, Dortmund, trainiert die sogenannte zentrale Hörfähigkeit. Menschen mit schwacher zentraler Hörfähigkeit vernehmen zum Beispiel das Geräusch der Stadt als ein andauerndes Rauschen oder Summen. Gut hörende Menschen erkennen hingegen auch die Details wie Hupen, Kirchenglocken, Vogelzwitschern und einzelne Stimmen. Bei dem Spiel geht es darum, aus verschiedenen Klängen, darunter Töne von Musikinstrumenten, Wortfetzen, Lachen, Türenknarren, Wasserplätschern oder Stadiongesänge, jeweils Klangpaare zu erkennen und sich deren Position auf dem Bildschirm zu merken. So trainiert das Spiel nicht nur die Hörfähigkeit, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis.

Das Computerspiel kann allein oder mit mehreren Spielern auf Zeit und mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden gespielt werden. Die 30 Spielstufen können aber auch einzeln ausgewählt werden. Eine Online-Demoversion steht unter www.lausch-der-sinne.com zur Verfügung. Das Spiel kostet 7,90 Euro. EB

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema