ArchivDeutsches Ärzteblatt41/1997PKV: Bei Vorständen sparen

SPEKTRUM: Leserbriefe

PKV: Bei Vorständen sparen

Schmeißer, Wolfhard

Zu dem "Seite eins"-Beitrag in Heft 33/1997 "Standardkontrollen" von Dr. Harald Clade:
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LNSLNS Die privaten Versicherer geben inzwischen mehr Geld für die Verwaltung als für die Honorarforderungen der niedergelassenen Ärzteschaft aus; das beinhaltet eben auch üppigste Gelder und Altersversorgung für Vorstände, höhere Chargen etc.
Hier muß zuallererst nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden, denn wir könnten versucht sein, insbesondere unseren "besser verdienenden" ambulanten privaten Patienten mit hohen Versicherungsprämien zu raten, ganz auf die Absicherung der ambulanten Behandlungskosten zu verzichten; so könnte es für Privatpatienten sinnvoll sein, nur noch stationäre Behandlungskosten abzusichern. Direktverhandlungen über Preise mit dem einzelnen Arzt können überhaupt nicht akzeptiert werden, da somit keinerlei Waffengleichheit besteht! Selbstverständlich muß es im Interesse der Ärzteschaft sein, unseriösen Abrechnungsinstitutionen das Vertrauen zu entziehen . . .
Dr. med. Wolfhard Schmeißer, Metzgerstraße 13/1, 72764 Reutlingen


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