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In dem Beitrag „Klavikulaschaftfraktur: Keine harmlose Bagatellverletzung – Aktuelle Therapiekonzepte“ von Gereon Schiffer et al. im Deutschen Ärzteblatt vom 15. Oktober (Heft 41) ist eine Diagnosemethode fehlerhaft wiedergegeben worden. Im Text heißt es: „... [man] sollte die Klavikula idealerweise nativradiologisch in zwei Ebenen (anterior-posterior bei hängendem Arm sowie 45° kranio-kaudal) darstellen.“ Tatsächlich wird die Aufnahme jedoch im kaudo-kranialen Strahlengang durchgeführt. Die richtige Beschreibung lautet daher: „... [man] sollte die Klavikula idealerweise nativradiologisch in zwei Ebenen (anterior-posterior bei hängendem Arm sowie 45° kaudo-kranial) darstellen.“ MWR

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