ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2010Münchener Erklärung: Eckpunkte für das Fach Palliativmedizin

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Münchener Erklärung: Eckpunkte für das Fach Palliativmedizin

Dtsch Arztebl 2010; 107(49): A-2420 / B-2100 / C-2060

Klinkhammer, Gisela

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Die Lehrinhalte im Fach Palliativmedizin sollten dem Curriculum der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin entsprechen. „Eine oberflächliche Wiederholung der anderen Fächer ist zu vermeiden.“ Jede Fakultät sollte einen Lehrverantwortlichen für das Fach Palliativmedizin benennen. Dieser müsse ein hauptamtlich tätiger Palliativmediziner sein, im Idealfall der Inhaber eines unabhängigen Lehrstuhls für Palliativmedizin an der jeweiligen Universität.

Das wird in der „Münchener Erklärung“ gefordert, die Anfang November an alle Dekanate, Studiendekanate und Fachschaftsvertretungen der medizinischen Fakultäten geschickt wurde. Dozenten der Universitäten Aachen, Köln und der Ludwig-Maximilians-Universität München stellen darin Eckpunkte vor, die sie im Juli in einem Workshop erarbeitet haben. Die „Münchener Erklärung“ ist unter www.aerzteblatt.de/102420 abrufbar. Kli

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