ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2010Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGB V zur Vakuumbiopsie der Brust (Qualitätssicherungsvereinbarung zur Vakuumbiopsie der Brust)

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGB V zur Vakuumbiopsie der Brust (Qualitätssicherungsvereinbarung zur Vakuumbiopsie der Brust)

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Bekanntmachungen

In § 5 werden im ersten Satz die Wörter „Mikrokalk oder kleine Herdbefunde“ durch die Wörter „Mikrokalk, kleiner Herdbefund oder Architekturstörung“ ersetzt.

In § 6 wird die Nummer 8 wie folgt gefasst:

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„Ein Mikroclip (radiologische Positionskontrolle) soll nicht gesetzt werden, wenn durch vorhandenen Restkalk oder die Dokumentation der Koordinaten (Zugangsweg, Kompressionsdicke, Sicherheitsdistanz hinter der Nadelspitze) eine sichere Relokalisation gewährleistet ist.“

Dem § 6 wird folgende Nummer 13 angefügt:

„Von den Vorgaben zur Durchführung von Röntgenaufnahmen, insbesondere nach den Nummern 1, 4 Buchstabe b und c sowie 10, kann in Einzelfällen abgewichen werden. Dies muss jedoch entsprechend begründet und dokumentiert werden.“

In § 7 Abs. 2 wird die Nummer 2 wie folgt gefasst:

„2. Art (Mikrokalk, Herdbefund, Architekturstörung) und Lokalisation der Läsion,“

In § 9 Abs. 7 wird die Nummer 1 wie folgt gefasst:

„1. Indikation (Mikrokalk, Herdbefund, Architekturstörung),“

In § 13 Abs. 1 wird der letzte Satz wie folgt gefasst:

„Die zur geforderten Anzahl von 25 Vakuumbiopsien noch fehlenden Vakuumbiopsien müssen innerhalb von 6 Monaten nach Erteilung der Genehmigung nachgereicht werden.“

Die Änderungen treten zum 1. Januar 2011 in Kraft. 

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