ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2010Frakturbehandlung an der oberen Extremität bei Kindern und Jugendlichen

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Frakturbehandlung an der oberen Extremität bei Kindern und Jugendlichen

The Treatment of Upper Limb Fractures in Children and Adolescents

Dtsch Arztebl Int 2010; 107(51-52): 903-10; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0903

Kraus, Ralf; Wessel, Lucas

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hintergrund: Die Behandlung von Frakturen bei Kindern und Jugendlichen erfordert besondere Kenntnisse der Wachstumsphysiologie des Skeletts. Daher beruhen Fehlbehandlungen von Frakturen im Wachstumsalter seltener auf technischen Mängeln als auf einer Fehleinschätzung der besonderen Umstände im Kindes- und Jugendalter.

Methode: Selektive Analyse der aktuellen Publikationen zu den wichtigsten Frakturen der langen Röhrenknochen im Wachstumsalter.

Ergebnisse: Die erste Maßnahme der Frakturbehandlung ist die Schmerztherapie. Indikatoren für eine Kindesmisshandlung müssen berücksichtigt werden. Weitere Therapieziele sind, die Heilung der Fraktur und die Funktion der verletzten Extremität sicherzustellen. Dabei muss das noch zu erwartende Wachstum beachtet werden. Eine Wachstumsprognose nach Fraktur erstellen zu können, gehört zum grundlegenden Rüstzeug des Kindertraumatologen. In der Behandlung von Frakturen im Wachstumsalter ergänzen sich konservative und operative Methoden. Besonders aufmerksam sollten Frakturen der Ellenbogenregion, insbesondere die suprakondyläre Oberarmfraktur und die dislozierte Fraktur des Condylus radialis humeri, Radiushalsfrakturen und Radiuskopfluxationen (Monteggia-Läsionen) betrachtet werden. Sie bedingen einen Großteil der vermeidbaren, folgenschweren Frakturfehlheilungen im Kindesalter.

Schlussfolgerung: Die wesentlichen Forderungen an eine suffiziente, kindgerechte Behandlung einer Fraktur sind: eine sofortige Schmerzlinderung sowie eine effiziente Therapie – ambulant oder kurzstationär –, um das bestmögliche Ergebnis mit geringst notwendigem Aufwand zu erreichen. Ferner ist es wichtig, die Mobilität rasch wiederherzustellen und Folgeschäden in Form von Bewegungseinschränkungen und Wachstumsstörungen zu vermeiden. Für eine optimale Versorgung sollte man sämtliche konservativen und operativen Behandlungsmethoden gleichermaßen beherrschen und in der Lage sein, sie indikationsgerecht einzusetzen.

LNSLNS

Frakturen treten im Kindesalter häufiger auf als bei gesunden Erwachsenen (1, e1). Ein Grund dafür ist, dass Kinder und Jugendliche erfahrungsgemäß seltener in der Lage sind, Risiken differenziert einzuschätzen (e2, e3). Zudem ist der Knochen im Wachstumsalter weniger stabil, gleichzeitig jedoch deutlich elastischer als der des Erwachsenen. Mit diesen Eigenschaften erklärt sich die höhere Inzidenz der Frakturen und deren schnellere Heilung. Das Skelett ist ein dynamisch wachsendes Organ, dessen Wachstumseigenschaften und Reaktionen auf Traumatisierung durchaus bekannt sind (24, e4). Die Frakturbehandlung erfordert präzise Kenntnisse der Röntgenanatomie und Wachstumseigenschaften gesunder und verletzter Knochen sowie der spezifischen Frakturdynamik in dieser Altersgruppe (e5). Betrachtet man die Zahlen der Schlichtungsstellen der Deutschen Ärztekammern, wird deutlich, dass die Binsenweisheit „Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“ dennoch zu selten beherzigt wird. Klagen im Zusammenhang mit der Frakturbehandlung im Wachstumsalter werden überdurchschnittlich häufig anerkannt. Bestätigte Fehler betreffen:

  • eine ungenaue klinische Befunderhebung
  • eine Fehldeutung des Röntgenbefunds
  • eine dem Frakturmuster nicht angemessene konservative oder operative Behandlung
  • eine unterlassene oder unzureichende Frakturkontrolle.

Die Behandlung von Frakturen um das Ellenbogengelenk zeigte mit 77 % die höchste Fehlerquote.

In diesem Beitrag gehen die Autoren auf die Epidemiologie, Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung von Frakturen im Kindesalter ein. Hierzu wurden Berichte aus der Literatur sowie eigene Daten und Erfahrungen analysiert. Der inhaltliche Schwerpunkt des Artikels liegt auf Frakturen der langen Röhrenknochen der oberen Extremität. Der Leser sollte nach Lektüre des Beitrags die Besonderheiten der Frakturen im Kindesalter benennen können und erkennen, in welchen Fällen eine spezialisierte Behandlung notwendig ist.

Methode

Dieser Artikel basiert auf eigenen Erfahrungen der Autoren und einer selektiven Literatursuche zum Thema. Dazu dienten Recherchen in den Datenbanken Medline und Cochrane mit verschiedenen Kombinationen einschlägiger Stichwörter. Veröffentlichungen der letzten 10 Jahre wurden bevorzugt berücksichtigt (89 %), ohne jedoch grundlegende Arbeiten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu übergehen. Evidenzbasierte klinische Studien zur Behandlung von Frakturen im Wachstumsalter betreffen häufig die Schmerzbehandlung, Gipsanordnungen oder Operationstechniken (57). Randomisierte Studien und Metaanalysen gibt es zu diesen Therapiebereichen seltener (e6e11). Meist handelt es sich um Behandlungsstudien im Evidenzlevel IV.

Ergebnisse

Epidemiologische Daten und Klassifikation

Ein Vergleich der epidemiologischen Daten aus historischen Studien mit einer eigenen Untersuchung zeigt eine ähnliche Verteilung der unterschiedlichen Frakturen (Tabelle 1 gif ppt) (8). Jungen und männliche Adoleszente sind häufiger betroffen, was mit ihrer höheren Aktivität und Risikobereitschaft zusammenhängt (1, e2). Metaphysen- und Diaphysenfrakturen kommen mit 90 % überdurchschnittlich häufig vor. Zur Einteilung sei auf die gebräuchlichen Klassifikationen verwiesen (AO, Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen; Li-La, Licht und Lachen für kranke Kinder – Effizienz in der Medizin e.V.) (2, 4, 9, 10).

Unfallhergang

Die Anamnese muss ein adäquates Ereignis als Frakturursache erkennen lassen. Gerade im jüngeren Lebensalter muss eine akzidentelle (Unfall) von einer nichtakzidentellen (pathologische Fraktur, Kindesmisshandlung) Verletzung unterschieden werden. Treten Frakturen nach einem Bagatelltrauma auf, so müssen (seltene) pathologische Frakturen (zum Beispiel bei juveniler Knochenzyste) ausgeschlossen werden. Die verzögerte Vorstellung des Kindes, Schaftfrakturen bei Säuglingen, die noch nicht laufen können, und wechselnde, widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang sprechen für eine Kindesmisshandlung. Typisches Verletzungsmuster sind metaphysäre Frakturen beziehungsweise Kantenabsprengungen, subperiostale Hämatome sowie Frakturen unterschiedlichen Alters (11, e12e14).

Diagnostik und Frakturtypen

Die klinische Untersuchung beschränkt sich zunächst auf die Inspektion. Die Überprüfung der primären Frakturzeichen (abnorme Beweglichkeit, Knochenreiben) hat zu unterbleiben, sie fügt dem Kind unnötige Schmerzen zu (4). Die Peripherie muss auf Begleitverletzungen hin untersucht (Durchblutung, Sensibilität und Motilität) werden.

Das Arbeitspferd zur Diagnostik einer Fraktur bleibt in der Kindertraumatologie die konventionelle Röntgenaufnahme (12). Grundsätzlich werden Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen mit Abbildung der angrenzenden Gelenke angefertigt. Sie sind sorgfältig zu analysieren und Frakturen auf Instabilitätszeichen hin zu betrachten (e15). Manche Schaftfrakturen lassen sich mit Hilfe der Sonographie zuverlässig diagnostizieren (Wulst- und Stauchungsfrakturen) (e16). Computertomographie und Magnetresonanztomographie haben in der Akutdiagnostik keinen Platz (e17e19).

Die typischen Frakturen im Kindesalter zeigen eine vom Reifezustand abhängige Stereotypie (Tabelle 2 gif ppt). Wachstumsfugen wirken als Puffer gegen axiale Gewalteinwirkung. Zusätzliche Torsions- und/oder Scherkräfte führen zu Fugenverletzungen (Tabelle 3 gif ppt) (13, 14).

Wachstumsprognose

Vor Behandlungsplanung einer Fraktur im Wachstumsalter ist eine Wachstumsprognose zu erstellen, um bei dislozierten Frakturen einerseits die Spontankorrekturpotenz und andererseits das Risiko für Wachstumsstörungen einschätzen zu können (e5). Beide – die Spontankorrekturpotenz und das Risiko für Wachstumsstörungen – sind lediglich bei ausreichend verbleibender Zeit für das Restwachstum zu erwarten und hängen ab von:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Entwicklungsstadium
  • Frakturlokalisation
  • Dislokationsrichtung
  • Dislokationsausmaß (4).

Wachstumsdynamik und Zeitpunkt des Fugenschlusses der verschiedenen Epiphysenfugen sind bekannt. An der oberen Extremität tragen die proximale Humerusfuge und die distalen Unterarmfugen jeweils 80 % zum Längenwachstum bei und verschließen sich spät (14.–16. beziehungsweise 14.–18. Lebensjahr) (3, 4). An der unteren Extremität tragen die kniegelenknahen Fugen 40–60 % zum Längenwachstum bei (Abbildung 1 gif ppt).

Ist eine Epiphysenfuge lange und intensiv am Wachstum beteiligt, erhöht sich ihr Potenzial zur Spontankorrektur posttraumatischer Fehlstellungen, aber gleichermaßen auch die Anfälligkeit gegenüber Wachstumsstörungen. Die Fugen der oberen Extremität sind weniger anfällig für Wachstumsstörungen und korrigieren Fehlstellungen besser (e5, e10, e20e24). Die Fugen der unteren Extremitäten sind deutlich anfälliger für Wachstumsstörungen. Fehlstellungen in der Sagittalebene werden dabei grundsätzlich besser ausgeglichen als in der Koronarebene. Rotationsfehler werden nur ungezielt im Rahmen physiologischer Torsionsänderungen kompensiert (4).

Behandlungsprinzipien

Erstes Therapieziel ist die Schmerzfreiheit. Die provisorische Ruhigstellung der verletzten Extremität noch vor Beginn der Diagnostik nimmt die Schmerzen und kann medikamentös (nichtsteroidale Antirheumatika [NSAR], Opiate) unterstützt werden (6, e6, e7, e25). Jegliche schmerzhafte Manipulation erfolgt grundsätzlich in Narkose, insbesondere die Reposition und Redression.

Fällt der Entschluss zur Narkose, muss eine definitive Versorgung folgen. Ungeplante Verfahrenswechsel und Wiederholungseingriffe sind als Behandlungskomplikationen anzusehen. Vitale Indikationen beziehungsweise der Erhalt der Extremität erfordern eine Notfallbehandlung (e26e28). Alle anderen Eingriffe können grundsätzlich auch mit verzögerter Dringlichkeit vorgenommen werden, vorausgesetzt, eine ausreichende Schmerztherapie wird eingeleitet (e29).

In unvorhergesehenen Situationen bedeutet die Trennung von Bezugspersonen (Eltern) für Kinder einen großen Stressfaktor, daher muss die stationäre Mitaufnahme eines Elternteils ermöglicht werden. Die ambulante beziehungsweise kurzstationäre Behandlung ermöglicht es, rasch in das vertraute soziale Umfeld zurückzukehren, und minimiert den Stress für Kind und Familie. Die durchgeführte Behandlung sollte das Kind in seinem natürlichen Bewegungsdrang unterstützen und nicht unnötig einschränken (e30).

Therapiemethoden

Es stehen konservative und operative Therapieverfahren zur Verfügung. Die gewählte Methode hängt vom Ausmaß der primären Dislokation, dem Alter, der Lokalisation und Stabilität der Fraktur ab (e30). Undislozierte oder akzeptabel dislozierte Frakturen werden konservativ behandelt. Man spricht von einer akzeptablen Dislokation, wenn das weitere Dicken- und Längenwachstum dieselbe sicher korrigiert (Korrekturwachstum). Zu den lokalisations- und altersabhängigen Korrekturmöglichkeiten sei auf die einschlägige Literatur verwiesen (24, e5, e22, e23)

Ist eine Reposition notwendig, muss durch ein geeignetes Redressionsverfahren eine Redislokation ausgeschlossen werden (e31, e32). Wenn dies alleine durch eine Immobilisation nicht möglich ist, muss operativ stabilisiert werden (e24).

Epiphysär kommen dabei nach meist offener Reposition zur Gelenkflächenrekonstruktion Kirschner-Drähte oder Kompressionsschrauben infrage (e33e37). Auch eine arthroskopische Repositionskontrolle ist möglich. Metaphysäre Fragmente sind meist gut geschlossen reponierbar, aber kaum redressierbar, so dass oft eine Fixation erforderlich wird. Diese kann mit Kirschner-Drähten (zusätzliche Gipsruhigstellung notwendig) (e11, e38e40), Schrauben oder in Einzelfällen durch eine intramedulläre Schienung (19, e41e43) erfolgen. Diaphysäre Frakturen werden heute zu großen Teilen operativ versorgt (e30). Dabei ist bei längsstabilen Querfrakturen die elastisch stabile intramedulläre Nagelung (ESIN) die Methode der Wahl (e44e50). Bei längsinstabilen Schräg-, Spiral- oder Mehrfragmentfrakturen ist der Fixateure externe eine Alternative (e51e53).

Plattenosteosynthesen werden nur in wenigen Fällen gelenknaher Frakturen bei Adoleszenten angewendet. Der Einsatz von Verriegelungsnägeln beschränkt sich auf diaphysäre Frakturen bei Jugendlichen vor dem Wachstumsabschluss (Tabelle 4 gif ppt).

Jede Methode hat eigene Indikationen. Es müssen stets die Zumutbarkeit der Behandlungsmethode, Ausprägung und Dauer vorübergehender funktionseinschränkender Fehlstellungen und individuelle Wünsche berücksichtigt werden.

Verlaufskontrollen

Bei Wulstfrakturen tritt keine Dislokation auf, so dass eine Röntgenkontrolle unnötig ist (e23). Bei instabilen, konservativ behandelten Frakturen kommen sekundäre Dislokationen vor, daher ist nach 7 und 28 Tagen eine Röntgenkontrolle zu empfehlen.

Osteosynthetisch versorgte Frakturen werden 4 Wochen postoperativ und vor geplanter Metallentfernung radiologisch kontrolliert. Klinische Kontrollen beurteilen Konsolidation, Beweglichkeit und Belastbarkeit. Sobald wieder eine nahezu vollständige Beweglichkeit erreicht ist, kann der Patient Sport treiben.

Systematik der Frakturen

Beim folgenden Überblick über die wichtigsten Frakturen der langen Röhrenknochen der oberen Extremität werden die häufigsten Behandlungsfehler besonders berücksichtigt.

Proximaler Oberarm

Intraartikuläre, epiphysäre Frakturen im Wachstumsalter sind eine Rarität (3, 4). Bei den Verletzungen dieser Region handelt es sich meistens um Wachstumsfugenlösungen und metaphysäre Frakturen mit erheblichem Spontankorrekturpotenzial bis zu 40 Grad noch im Jugendalter (15, e5, e21, e51). Bei stärker abgekippten oder um Schaftbreite dislozierten, instabilen Frakturen erfolgt die Reposition und eine elastisch stabile intrameduläre Nagelung (ESIN) (15, e41, e45). Osteosynthesen mit gefächerten Kirschner-Drähten (Instabilität) oder Platten (Invasivität) sind nicht adäquat (e54).

Oberarmschaft

Oberarmschaftfrakturen sind selten. Lange Schräg- oder Spiralfrakturen können im Gips- oder Kunststoffverband (Brace) frühfunktionell behandelt werden (15). Achsabweichungen über 10 Grad erfahren keine Spontankorrektur und sollten beseitigt werden (4, e4, e54). Querfrakturen eignen sich ideal für eine ESIN (e53, e55). Die selten auftretende primäre Radialisparese stellt per se keine Operationsindikation dar; die Spontanremissionsrate ist hoch (e53, e54, e56e59). Sie profitiert jedoch von der Möglichkeit frühzeitiger Physiotherapie nach operativer Stabilisierung.

Distaler Oberarm

Am distalen Oberarm gehören die suprakondyläre Oberarmfraktur und die Kondylus-radialis-Fraktur zu den komplikationsträchtigsten Formen im Wachstumsalter (16). Verbliebene Fehlstellungen werden aufgrund des geringen Wachstums der ellenbogennahen Fugen nur in der Bewegungsebene (Antekurvation) bis zum 7. Lebensjahr ausgeglichen (4, 17) und können schwere Bewegungseinschränkungen nach sich ziehen (e39, e40, e60, e61).

Suprakondyläre Oberarmfrakturen werden in Abhängigkeit von ihrem Dislokationsgrad klassifiziert (Grad I–IV [18]). Komplizierend findet man in bis zu 10 % der Fälle primäre Gefäß- und Nervenschäden, die wiederum in 20 % der Fälle zusätzlich chirurgisch behandelt werden müssen (e62, e63). Ziel von Repositionsmaßnahmen ist es, nicht spontan korrigierbare Achsabweichungen (Varus, Valgus und Rotationsfehler) zu beseitigen (4, e29, e38). Wegen des kurzen gelenktragenden Fragmentes ist eine Osteosynthese bei Dislokation (Grad III und IV) stets indiziert (24, 7, 19, e38, e64, e65). Es stehen K-Draht-Osteosynthesen (gekreuzt stabiler als unilateral), absteigende ESIN sowie ein radialer Fixateure externe zur Verfügung (e39, e45, e52, e64e73). Die K-Draht-Osteosynthese birgt die Gefahr der Nervus-ulnaris-Schädigung (10 %) (e74e76), daher muss der Oberarm zusätzlich mit Gips ruhiggestellt werden. Demgegenüber verspricht die (technisch ungleich anspruchsvollere) absteigende ESIN (19) oder der radiale Fixateur externe als Alternativverfahren primäre Bewegungsstabilität (e72, e77).

Die Interpretation des Röntgenbilds der reponierten suprakondylären Humerusfraktur ist problematisch (7, 12, 17, e15). Drehfehler können im Röntgenbild falsch eingeschätzt werden. Sie führen unerkannt zu Instabilität und Abkippung und ziehen kosmetisch störende Varusfehlstellungen nach sich (e78e80) (Abbildung 2 gif ppt). Die intraoperative klinische Prüfung der Armachsen mit Bewegungskontrolle des Ellenbogengelenkes ist daher unersetzlich (20, e81, e82). Zur Korrektur des posttraumatischen Cubitus varus wird eine Vielzahl von operativen Verfahren angegeben (e83e89).

Die Kondylus-radialis-Fraktur als häufigste intraartikuläre Fraktur im Wachstumsalter (e90, e91) bedarf bei Dislokation der offenen Reposition und stabilen (Zugschrauben-)Osteosynthese zur Vermeidung einer Pseudarthrosenbildung (e33, e35e36), die zur Valgusfehlstellung und sekundären Instabilität führen kann (e92e96). Essenziell ist die korrekte Primärversorgung, weil die Ergebnisse sekundärer Korrekturoperationen klinisch schlechter sind (21, e97e100). Bei primär nicht dislozierten Frakturen ist eine zusätzliche Diagnostik notwendig, um eine sekundäre Dislokation auszuschließen (e92, e94, e96). Da der Altersgipfel für die Kondylus-radialis-Fraktur bei 4–5 Jahren liegt, bedeutet die Magnetresonanztomographie wegen der Notwendigkeit einer Narkose einen großen Aufwand.

Eine (unter Umständen schmerzhafte) sonographische Untersuchung (22, e16) steht nicht überall qualitativ hochwertig zur Verfügung. So bleibt zum Ausschluss einer sekundären Dislokation die gipsfreie Röntgenkontrolle nach 4–5 Tagen diagnostischer Standard, der nicht versäumt werden darf (2, 4, 12, e81, e94).

Epikondyläre Avulsionsfrakturen bewirken keine Wachstumsstörungen (4). Der Kern des Epikondylus radialis darf nicht als Frakturfragment fehlgedeutet werden (e15). Tritt die Avulsion des Epikondylus ulnaris im Rahmen einer Ellbogenluxation auf, muss eine Fragmentinterposition im Gelenkspalt ausgeschlossen werden (e101). Bei Reluxationsneigung wie bei grober Dislokation ist die Refixation des Fragmentes mit Hilfe einer kanülierten Schraube notwendig (e102e104).

Proximaler Unterarm

Frakturen des proximalen Unterarms sind selten, kommen jedoch in jeder Altersgruppe vor. Es finden sich intra- wie extraartikuläre Olecranonfrakturen (Cave: Monteggia-Läsion). Intraartikuläre Stufenbildungen werden exakt reponiert und fixiert (e105). Die Frakturen des proximalen Radiusendes sind fast ausschließlich extraartikuläre Radiushalsfrakturen (4). Obwohl die proximale Radiusfuge nur einen geringen Anteil zum Längenwachstum beiträgt, zeigen sich hier bis zum 10. Lebensjahr ausgeprägte Korrekturen (bis 50°) für Achsabweichungen durch Aufrichtung der Wachstumsfuge (23, e106e108). Jenseits des 10. Lebensjahrs muss bei Achsabweichungen über 20° die geschlossene Reposition zum Beispiel mittels ESIN erfolgen (e42, e43, e45, e109, e110). Das Aufhebeln in Joystick-Technik (e111) kann dazu führen, dass die letzte, die Durchblutung sichernde Periostbrücke reißt. Die vollständige Dislokation des Köpfchens macht oft eine offene Reposition notwendig (23, e43, e44, e107, e108, e111). Intraartikuläre Kopffrakturen treten erst bei älteren Jugendlichen nach Wachstumsabschluss auf.

Allen Verletzungen der Ellenbogenregion im Kindesalter ist gemein, dass eine Physiotherapie nur in Ausnahmefällen nötig und manchmal kontraproduktiv ist (e112). Chronische Wachstumsfugenlösungen, periartikuläre Verkalkungen und bleibende Bewegungseinschränkungen wurden beschrieben, die jedoch von schicksalhaft auftretenden, nicht beeinflussbaren aseptischen Knochennekrosen zu unterscheiden sind (24, e24).

Unterarmschaft

Am Unterarm treten die meisten Grünholzfrakturen auf. Wegen der ungleichmäßigen Frakturheilung kommt es innerhalb des ersten Jahres in bis zu 30 % der Fälle zu Refrakturen. Wird die Konkavseite gegengebrochen (Gefahr der Instabilität) oder die Konvexseite unter Kompression gesetzt, so verringert sich die Inzidenz. Vollständige Unterarmschaftfrakturen beinhalten die Problematik hoher Redislokationsraten nach primärer Reposition ohne operative Stabilisierung (bis zu 50 %) (4, 24, e 46, e113, e114). Deswegen sollten sie jenseits des 3. Lebensjahres mit ESIN versorgt werden (24, e115e118). Der operative Eingriff gewährleistet bei minimaler Invasivität ein optimales Behandlungsergebnis mit geringer Komplikationsrate (e44e46, e113, e118e122). Grünholz- und kompletten Frakturen gemeinsam ist die Störung der Unterarmumwendung bei Veränderungen der knöchernen Geometrie (e123e127). Verletzungsbedingte Achsabweichungen dürfen daher nicht belassen werden (3, 4, 24, e115, e128, e129).

Die Monteggia-Verletzung als Kombination aus Ulnafraktur (komplette, dislozierte Schaftfraktur, „bowing fracture“, Olekranonfraktur) (e130e132) und Radiuskopfluxation wird weiterhin trotz wiederkehrender Literaturhinweise übersehen (24, 12, e4, e130). Bei jeder Ulnafraktur, ob diaphysär oder metaphysär, muss aktiv eine Radiuskopfluxation ausgeschlossen werden. Radiologisch zeigt die Achse des Radiushalses in jeder Projektion auf das Zentrum des Capitulum humeri. Die Behandlung der frischen Radiuskopfluxation durch Achskorrektur und gegebenenfalls Osteosynthese der Ulna ist einfach, die Therapie der veralteten Radiuskopfluxation durch Umstellungsosteotomie der Elle dagegen aufwändig und komplikationsträchtig (21, e133e136).

Distaler Unterarm

Wulstfrakturen heilen problemlos aus. Sie müssen im Gips 2–4 Wochen ruhiggestellt werden (e9). Eine Röntgenkontrolle ist nicht nötig, die knöcherne Heilung kann klinisch überprüft werden (e22e24, e137, e138).

Die Grünholz- und kompletten Frakturen, vor allem jenseits der Metaphyse, neigen zur Abkippung und müssen radiologisch (7–10 Tage) kontrolliert werden (e139). Studien zum Umgang mit diesen sehr häufigen Frakturen zeigen zum einen hohe Re-Dislokationsraten bei konservativer Behandlung, zum anderen hohe Komplikationsraten bei K-Draht-Osteosynthese (e140e143). Kontrovers wird die Notwendigkeit eines Oberarmgipses diskutiert, der keine Vorteile gegenüber dem Unterarmgips zu haben scheint (e8, e99, e144). In einem Cochrane-Review zeigte sich die Tendenz zur schnelleren Heilung nach K-Draht-Osteosynthese (5). Das Spontankorrekturpotenzial vor allem des distalen Radius bei posttraumatischen Fehlstellungen ist bis zum 10. (12.) Lebensjahr enorm (e20, e145). Es gibt Beobachtungen von Korrekturen von bis zu 50 Grad (4). Es muss jedoch im Einzelfall die Zumutbarkeit einer kosmetisch störenden Bajonettstellung über Monate hinweg überdacht und mit Patient und Angehörigen diskutiert werden (e10, e22).

Resümee

Diese Übersicht der Behandlungsprinzipien der Frakturen der langen Röhrenknochen im Wachstumsalter mit besonderer Beachtung der oberen Extremität kann nur einen Eindruck davon verschaffen, welche Kenntnisse der Wachstumsphysiologie des Skeletts eines Kindes notwendig sind, um fundiert Kindertraumatologie zu betreiben. Das Erstellen einer Wachstumsprognose unter Berücksichtigung von Spontankorrekturmöglichkeiten einerseits und Wachstumsstörungen andererseits in Abhängigkeit von Patientenalter, Frakturlokalisation sowie Dislokationsrichtung und -ausmaß ist dabei die Basis kindgerechten Handelns. Dazu kommt die Fähigkeit, mit Kind und Eltern gemeinsam den individuell richtigen Weg zum Erreichen eines optimalen Behandlungsergebnisses zu definieren. Dies erfordert ein hohes Maß an kommunikativer Kompetenz. Die weiteren notwendigen Fertigkeiten zur korrekten Anwendung und Durchführung konservativer und operativer Techniken erscheinen demgegenüber selbstverständlich. Im deutschsprachigen Raum steht dem Interessierten seit jüngster Zeit eine Auswahl an Lehrbüchern und Kompendien zum Thema Kindertraumatologie zur Verfügung – wobei jedes Werk andere Aspekte betont –, die einen tragfähigen Grundstock zur erfolgreichen und kindgerechten Frakturversorgung bietet.

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 17. 8. 2009, revidierte Fassung angenommen: 28. 4. 2010

Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Ralf Kraus
Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Gießen
Rudolf-Buchheim-Straße 7
35385 Gießen
E-Mail: Ralf.Kraus@chiru.med.uni-giessen.de

Summary

The Treatment of Upper Limb Fractures in Children and
Adolescents

Background: The treatment of fractures in children and adolescents must be based on an adequate knowledge of the physiology of the growing skeleton. Treatment failures usually do not result from technical deficiencies, but rather from a misunderstanding of the special considerations applying to the treatment of fractures in this age group.

Methods: We selectively reviewed recent publications on the main types of long bone fracture occurring in the period of skeletal development.

Results: Alleviating pain is the first step in fracture management, and due attention must be paid to any evidence of child abuse. The goals of treatment are to bring about healing of the fracture and to preserve the function of the wounded limb. The growth that has yet to take place over the remaining period of skeletal development also has to be considered. Predicting the growth pattern of fractured bones is a basic task of the pediatric traumatologist. During the period of skeletal development, conservative and surgical treatments are used in complementary fashion. Particular expertise is needed to deal with fractures around the elbow, especially supracondylar humeral fractures, displaced fractures of the radial condyle of the humerus, radial neck fractures, and radial head dislocations (Monteggia lesions). These problems account for a large fraction of the avoidable cases of faulty fracture healing leading to functional impairment in children and adolescents.

Conclusion: The main requirements for the proper treatment of fractures in children and adolescents are the immediate alleviation of pain and the provision of effective treatment (either in the hospital or on an outpatient basis) to ensure the best possible outcome, while the associated costs and effort is kept to a minimum. Further important goals are a rapid recovery of mobility and the avoidance of late complications, such as restriction of the range of motion or growth disorders of the fractured bone. To achieve these goals, the treating physician should have the necessary expertise in all of the applicable conservative and surgical treatment methods and should be able to apply them for the proper indications.

Zitierweise
 Kraus R, Wessel L: The treatment of upper limb fractures in children and adolescents. Dtsch Arztebl Int 2010; 107(51–52): 903–10.
DOI: 10.3238/arztebl.2010.0903

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit5110

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de

1.
Jones IE, Williams SM, Dow N, Goelding A: How many children remain fracture free during growth? A longitundinal study of children and adolescents participating in the Dunedin Multidisciplinary Health and Development Study. Osteoporos Int 2002; 13: 990–5. MEDLINE
2.
Marzi I (ed.): Kindertraumatologie. Darmstadt: Steinkopff 2006.
3.
Weinberg AM, Tscherne H (eds.): Unfallchirurgie im Kindesalter Berlin: Springer 2006.
4.
v. Laer L, Kraus R, Linhart W: Frakturen und Luxationen im Wachstumsalter. 5th edition. Stuttgart, New York: Thieme 2007.
5.
Abraham A, Handoll HHG, Khan T: Interventions for treating
wrist fractures in children. Cochrane Database of
Systematic Reviews 2008, Issue 2. Art. No.: CD004576. DOI:10.1002/14651858.CD004576.pub2. MEDLINE
6.
Furyk JS, Grabowski WJ, Black LH: Nebulized fentanyl versus intravenous morphine in children with suspected limb fractures in the emergency department: a randomized controlled trial. Emerg Med Australas 2009; 21: 203–9. MEDLINE
7.
Tripuraneni KR, Bosch PP, Schwend RM, Yaste JJ: Prospective, surgeon-randomized evaluation of crossed pins versus lateral pins for unstable supracondylar humerus fractures in children. J Pediatr Orthop B 2009; 18: 93–8. MEDLINE
8.
Kraus R, Schneidmüller D, Röder C: Aktuelle Daten zur Häufigkeit von Frakturen langer Röhrenknochen im Wachstumsalter. Dtsch Arztebl 2005; 102(12): A 838–42. VOLLTEXT
9.
Slongo TF, Audige L: AO Pediatric Classification Group. Fracture and dislocation classification compendium for children: the AO padiatric comprehensive classification of long bone fractures (PCCF). J Orthop Trauma 2007; 21: 135–60 MEDLINE
10.
Schneidmüller D, von Laer L: Li-La Klassifikation für Frakturen im Kindesalter. In: Marzi I (ed.): Kindertraumatologie. Steinkopff, Darmstadt. 2006; 23–7.
11.
Durand C, Baudain P, Nugues F, Besaquet S: Osteoarticular manifestations of battered child syndrome. J Radiol 1999; 80: 556–8. MEDLINE
12.
Kraus R, Berthold LD, von Laer L: Effiziente Bildgebung von Ellenbogenverletzungen bei Kindern und Jugendlichen. Klein Paediat 2007; 219: 282–9. MEDLINE
13.
Aitken AP, Magill HK: Fractures involving the distal femoral epiphyseal cartilage. JBJS A 1952; 34: 96–108. MEDLINE
14.
Salter RB, Harris WR: Injuries involving the epiphyseal plate. J Bone Joint Surg 1963; 45: 587–663.
15.
Schmittenbecher PP, Blum J, David S, Knorr P, Marzi I, Schlickewei W, Schönecker G: Die Behandlung von Humerusschaftfrakturen und subkapitalen Humerusfrakturen im Kindesalter. Konsensusbericht der Sektion Kindertraumatologie der DGU. Unfallchirurg 2004; 107: 8–14. MEDLINE
16.
Shrader MW: Pediatric supracondylar fractures and pediatric physeal elbow fractures. Orthop Clin North Am 2008; 39(2): 163–71. MEDLINE
17.
Wessel LM, Günter SM, Jablonski M, Sinnig M, Weinberg A-M: Wie lässt sich die Wachstumsprognose nach kindlicher suprakondylärer Humerusfraktur erfassen? Orthopäde 2003; 32: 824–32. MEDLINE
18.
Weinberg AM, Marzi I, Günter SM, Wessel L, Riedel J, von Laer L: Die suprakondyläre Oberarmfraktur im Kindesalter – eine Effizienzstudie. Ergebnisse der multizentrischen Studie der Sektion Kindertraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie – Teil I: Epidemiologie, Effektivitätsprüfung und Klassifikation. Unfallchirurg 2002; 105: 208–16. MEDLINE
19.
Weinberg AM, v. Bismarck S, Castellani C, Mayr J: Deszendierende intramedulläre Nagelung zur Behandlung dislozierter suprakondylärer Oberarmfrakturen im Kindesalter. Chirurg 2003; 74: 432–6. MEDLINE
20.
Wessel L: Diagnostik der supracondylären Oberarmfraktur. Hefte zur Zeitschrift „Der Unfallchirurg“ 1998; 272: 598–607.
21.
Günther P, Wessel LM: Korrektureingriffe nach ellenbogennahen Frakturen. Unfallchirurg 2002; 105: 478–82. MEDLINE
22.
Vocke-Hell AK, Schmid A: Sonographic differentiation of stable and unstable lateral condyle fractures of the humerus in children. J Pediatr Orthop 2001; B10: 138–41. MEDLINE
23.
Vocke-Hell AK, von Laer L: Die Prognose proximaler Radiusfrakturen im Wachstumsalter. Unfallchirurg 1998; 101: 287–95. MEDLINE
24.
Schmittenbecher PP: State-of-the-art treatment of forearm shaft fractures. Injury 2005; 36: A25–34. MEDLINE
e1.
Landin LA: Epidemiology of children’s fractures. J Peadiatr Orthop B 1997; 6: 79–83. MEDLINE
e2.
Brudvik C, Hove LM: Childhood fractures in Bergen. Norway: Identifying High risk groups and activities. J Pediatr Orthop 2003; 23: 629–34. MEDLINE
e3.
Khosla S, Melton LJ, Dekutoski MB, Achenbach SJ, Oberg AL, Riggs BL: Incidence of childhood distal forearm fractures over 30 years: a population-based study. JAMA 2003; 290: 1479–85. MEDLINE
e4.
Beaty JH, Kasser JR, Skaggs DL: Rockwood and Wilkins Fractures in Children. Philadelphia, Lippincott Williams and Wilkins, 7th edition 2009.
e5.
Wilkins KE: Principles of fracture remodeling in children. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 3–11. MEDLINE
e6.
Mahar PJ, Rana JA, Kennedy CS, Christopher NC: A randomized clinical trial of oral transmucosal fentanyl citrate vs. intravenous morphine sulfate for initial control of pain in children with extremity injuries. Pediatr Emerg Care 2007; 23: 544–8. MEDLINE
e7.
Drendel AL, Gorelick MH, Weisman SJ, LLyon R, Brousseau DC, Kim MK: A randomized clinical trial of ibuprofen versus acetaminophen with codeine for acute pediatric arm fracture pain. Ann Emerg Med 2009; 54: 553–60. MEDLINE
e8.
Bohm ER, Bubbar V, Yong Hing K, Dzus A: Above and below-the-elbow plaster casts for distal forearm fractures in children. A randomized controlled trial. JBJS A 2006; 88(1): 1–8. MEDLINE
e9.
Oakley EA, Ooi KS, Barnett PL: A randomized controlled trial of 2 methods of immobilizing torus fractures of the distal forearm. Pediatr Emerg Care 2008; 24: 65–70. MEDLINE
e10.
Ploegmakers JJ, Verheyen CC: Acceptance of angulation in the non-operative treatment of paediatric forearm fractures. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 428–32. MEDLINE
e11.
Shamsuddin SA, Penafort R, Sharaf I: Crossed-pin versus lateral-pin fixation in pediatric supracondylar fractures. Med J Malaysia 2001; 56 Suppl D: 38–44. MEDLINE
e12.
Jayakumar P, Barry M, Ramachandran M: Orthopaedic aspects of paediatric non-accidental injuries. J Bone Joint Surg B 2010; 92: 189–95. MEDLINE
e13.
Jones JC, Feldman KW, Bruckner JD: Child abuse in infants with proximal physeal injuries of the femur. Pediatr Emerg Care 2004; 20: 157–61. MEDLINE
e14.
Ravichandiran N, Schuh S, Bejuk M, et al.: Delayed identification of pediatric abuse-related fractures. Pediatrics 2010; 125: 60–6. MEDLINE
e15.
Jacoby SM, Herman MJ, Morrison WB, Osterman AL: Pediatric
Elbow Trauma. An Orthopaedic Perspective on the Importance of Radiographic Interpretation. Sem Musculoskel Radiol 2007; 11: 48–56. MEDLINE
e16.
Hübner U, Schlicht W, Outzen S, Barthel M, Halsband H: Ultrasound in the diagnosis of fractures in children. J Bone Joint Surg B 2000; 82: 1170–3. MEDLINE
e17.
Chapman VM, Grottkau BE, Albright M, Salamipour H, Jaramillo D: Multidetector computed tomography of pediatric lateral condylar fractures. J Comput Assist Tomogr 2005; 29: 842–6. MEDLINE
e18.
Schneidmüller D, Maier D, Mack M, Straub R, Marzi I: Therapeutic relevance of magnetic resonance imaging in joint injuries in children. Unfallchirurg 2005; 108: 537–43. MEDLINE
e19.
Zimmermann R, Rudisch A, Fritz D, Gschwentner M, Arora R: MRT zur Beurteilung von Begleitverletzungen distaler Unterarmbrüche im Wachstumsalter. Handchir Mikrochir Plast Chir 2007; 39, 60–7. MEDLINE
e20.
Cannata G, De Maio F, Mancini F: Ippolito. Physeal fractures of the distal radius and ulna: long-term prognosis. J Orthop Trauma 2003; 17: 172–9. MEDLINE
e21.
David S, Kuhn C, Ekkernkamp A: Proximale Humerusfraktur des Kindes und Adoleszenten. Eine häufig überbehandelte Fraktur. Chirurg 2006; 77: 827–34. MEDLINE
e22.
Do TT, Strub WM, Foad SL, Mehlman CT, Crawford AH: Reduction versus remodeling in pediatric distal forearm fractures: a preliminary cost analysis. J Pediatr Orthop B 2003; 12: 109–15. MEDLINE
e23.
May G, Grayson A: Towards evidence based emergency medicine: best BETs from the Manchester Royal Infirmary. Bet 3: do buckle fractures of the paediatric wrist require follow up? Emerg Med J 2009; 26: 819–22. MEDLINE
e24.
von Laer L, Kraus R: Die konservative Behandlung von Frakturen der langen Röhrenknochen im Wachstumsalter. Unfallchirurg 2007; 109: 811–23. MEDLINE
e25.
Shepherd M, Aickin R: Paracetamol versus ibuprofen: a randomized controlled trial of outpatient analgesia efficiacy for pediatric acute limb fractures. Emerg Med Australas 2009; 21: 484–90. MEDLINE
e26.
Grottkau BE, Epps HR, Di Scala C: Compartment syndrome in children and adolescents. J Pediatr Surg 2005; 40: 678–82. MEDLINE
e27.
Walmsley PJ, Kelly MB, Robb JE, Annan IH, Porter DE: Delay increases the need for open reduction of type-III supracondylar fractures of the humerus. J Bone Joint Surg Br 2006; 88: 528–30. MEDLINE
e28.
Whitesides TE, Haney TC, Morimoto K, Harada H: Tissue pressure measurement as a determinant for the need of fasciotomiy. Clin Orthop 1975; 113: 43–51. MEDLINE
e29.
Mehlman CT, Strub WM, Roy DR, Wall EJ, Crawford AH: The effect of surgical timing on the perioperative complications of treatment of supracondylar humeral fractures in children. J Bone Joint Surg Am 2001; 83: 323–7. MEDLINE
e30.
Slongo TF: The Choice of treatment according to the type and location of the fracture and the age of the child. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 12–9. MEDLINE
e31.
Berberich T, Reimann P, Steinacher M, Erb TO, Mayr J: Evaluation of cast wedging in a forearm fracture model. Clinical Biomechanics 2008; 23: 895–9. MEDLINE
e32.
Bhatia M, Housden PH: Re-displacement of paediatric forearm fractures: role of plaster moulding and padding. Injury 2006; 37: 259–68. MEDLINE
e33.
Baharuddin M, Sharaf I: Screw osteosynthesis in the treatment of fracture lateral humeral condyle in children. Med J Malaysia 2001; 56 Suppl D: 45–7. MEDLINE
e34.
Garcia-Mata S, Hidalgo-Ovejero A: Triplane fracture of the distal radius. J Ped Orthop B 2006; 15: 298–301. MEDLINE
e35.
Hasler C, v Laer L: Screw osteosynthesis in dislocated fractures of the radial condyle of the humerus in the growth period. A prospective long term study. Unfallchirurg 1998; 101: 280–6. MEDLINE
e36.
Jenyo M, Mirdad T: Fractures of the lateral condyle of the humerus in children. East Afr Med J 2001; 78: 424–9. MEDLINE
e37.
Peterson HA: Triplane fracture of the distal radius: case report. J Pediatr Orthop 1996; 16: 192–4. MEDLINE
e38.
von Laer L, Günther SM, Knopf S, Weinberg AM: Die suprakondyläre Oberarmfraktur im Kindesalter – eine Effizienzstudie. Ergebnisse der multizentrischen Studie der Sektion Kindertraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie – Teil II: Aufwand und Nutzen der Behandlung. Unfallchirurg 2002; 105: 217–23. MEDLINE
e39.
Yu SW, Su JY, Kao FC, Ma CH, Yen CY, Tu YK: The use of the 3-mm K-Wire to supplement reduction of humeral supracondylar fractures in children. J Trauma 2004; 57: 1038–42. MEDLINE
e40.
Zatti G, Bini A, De Pietri M, Cherubino P: The surgical treatment of supracondylar fractures of the humerus in children by percutaneous fixation using Kirschner wires: analysis of residual deformities. Chir Organi Mov 2001; 86: 111–7. MEDLINE
e41.
Chee Y, Agorastides I, Garg N, Bass A, Bruce C: Treatment of severely displaced proximal humeral fractures in children with elastic stable intramedullary nailing. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 45–50. MEDLINE
e42.
Metaizeau JP: Reduction and osteosynthesis of radial neck fractures in children by centromedullary pinning. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 75–7. MEDLINE
e43.
Ursei M, Sales de Gauzy J, Knorr J, Abid A, Darodes P, Cahuzac JP: Surgical treatment of radial neck fractures in children by
intramedullary pinning. Acta Orthop Belg 2006; 72: 131–7. MEDLINE
e44.
Berger P, De Graaf JS, Leemans R: The use of elastic intramedullary nailing in the stabilisation of paediatric fractures. Injury 2005, 36: 1217–20. MEDLINE
e45.
Dietz HG, Schmittenbecher PP, Slongo T, Wilkins KE: Elastic Stable Intramedullary Nailing (ESIN) in Children. Stuttgart, New York: AO Publishing, Thieme 2006.
e46.
Jubel A, Andermahr J, Isenberg J, Schiffer G, Prokop A, Rehm KE: Erfahrungen mit der elastisch stabilen intramedullaren Nagelung (ESIN) diaphysarer Frakturen im Kindesalter. Orthopäde 2004; 33: 928–35. MEDLINE
e47.
Jubel A, Andermahr J, Prokop A, Bergmann H, Isenberg J, Rehm KE: Pitfalls und Komplikationen der elastisch stabilen intramedullaren Nagelung (ESIN) von Femurfrakturen im Kindesalter. Unfallchirurg 2004; 107: 744–9. MEDLINE
e48.
Lascombes P, Haumont T, Journeau P: Use and abuse of flexible intramedullary nailing in children and adolescents. J Pediatr Orthop 2006; 26: 827–34. MEDLINE
e49.
Mann D, Schnabel M, Baacke M Gotzen L: Ergebnisse der elastisch stabilen intramedullaren Nagelung (ESIN) bei Unterarmschaftfrakturen im Kindesalter. Unfallchirurg 2003; 106: 102–9. MEDLINE
e50.
Slongo TF: Complications and failures of the ESIN technique. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 78–85. MEDLINE
e51.
Caviglia H, Garrido CP, Palazzi FF, Meana NV: Pediatric fractures of the humerus. Clin Orthop Relat Res 2005; 432: 49–56. MEDLINE
e52.
El Hayek T, Daher AA, Meouchy W, Ley P, Chammas N, Griffet J: External fixators in the treatment of fractures in children. J Pediatr Orthop B 2004; 13: 103–9. MEDLINE
e53.
Kraus R: Oberarmschaftfrakturen im Wachstumsalter. Unfallmedizinische Schriften der Landesverbände der gewerblichen Berufsgenossenschaften 2005; 106: 131–42.
e54.
Linhart WE: Schultergürtel und Oberarm. In: Laer, L (ed.): Das
verletzte Kind – Komplikationen vermeiden, erkennen, behandeln. Stuttgart New York: Thieme 2007; 41–8.
e55.
Fernandez FF, Eberhardt O, Wirth T: Elastic Stable intramedullary Nailing as alternative therapy for the management of pediatric humeral shaft fractures. Z Orthop Unfall 2010; 148: 49–53. MEDLINE
e56.
Larsen LB, Barfred T: Radial nerve palsy after simple fracture of the humerus. Scand J Plast Reconstr Surg Hand Surg 2000; 34: 363–6. MEDLINE
e57.
Lim KE, Yap CK, Ong SC: Aminuddin. Plate osteosynthesis of the humerus shaft fracture and its association with radial nerve injury – a retrospective study in Melaka General Hospital. Med J Malaysia 2001; 56 Suppl C: 8–12. MEDLINE
e58.
Ogawa BK, Kay RM, Choi PD, Stevanic MV: Complete division of the radial nerve associated with a closed fracture of the humeral shaft in a child. J Bone Joint Surg Br 2007; 89: 821–4. MEDLINE
e59.
Thomsen NO, Dahlin LB: Injury to the radial nerve caused by fracture of the humeral shaft: timing and neurobiological aspects related to treatment and diagnosis. Scand J Plast Reconstr Surg Hand Surg 2007; 41: 153–7. MEDLINE
e60.
Chung MS, Baek GH: Three-dimensional corrective osteotomy for cubitus varus in adults. J Shoulder Elbow Surg 2003; 12: 472–5. MEDLINE
e61.
Devnani AS: Late presentation of supracondylar fracture of the humerus in children. Clin Orthop Relat Res 2005; 431: 36–41. MEDLINE
e62.
Ay S, Akinci M, Kamiloglu S, Ercetin O: Open reduction of displaced pediatric supracondylar humeral fractures through the anterior cubital approach. J Pediatr Orthop 2005; 25: 149–55. MEDLINE
e63.
Louahem DM, Nebunescu A, Canavese F, Dimeglio A: Neurovascular complications and severe displacement in supracondylar humerus fractures in children: defensive or offensive strategy? J Pediatr Orthop B 2006; 15: 51–7. MEDLINE
e64.
Akakpo-Numado GK, Mal-Lawane M, Belouadah M, Kabore B, Lefort G, Daoud S: Management of Lagrange and Rigault stage IV extension type supracondylar fracture of the humerus in children. Rev Chir Orthop Reparatrice Appar Mot 2005; 91: 664–71. MEDLINE
e65.
Kaiser MM, Kamphaus A, Massalme E, Wessel LM. Percutaneous closed pin fixation of supracondylar fractures of the distal humerus in children. Oper Orthop Traumatol 2008; 20: 297–309. MEDLINE
e66.
Abraham E, Gordon A, Abdul-Hadi O: Management of supracondylar fractures of humerus with condylar involvement in children. J Pediatr Orthop 2005; 25: 709–16. MEDLINE
e67.
Brauer CA, Lee BM, Bae DS, Waters PM, Kocher MS: A systematic review of medial and lateral entry pinning vs. lateral entry pinning for supracondylar fractures of the humerus. J Pediatr Orthop 2007; 27: 181–6. MEDLINE
e68.
Karapinar L, Ozturk H, Altay T, Kose B: Closed reduction and percutaneous pinning with three Kirschner wires in children with type III displaced supracondylar fractures of the humerus. Acta Orthop Traumatol Turc 2005; 39: 23–9. MEDLINE
e69.
Kraus R, Joeris A, Castellani C, Weinberg A, Slongo T, Schnettler R: Intraoperative radiation exposure in displaced supracondylar humeral fractures – a comparison of surgical methods. J Pediatr Orthop B 2007; 16: 44–7. MEDLINE
e70.
Mangwani J, Nadarajah R, Paterson JM: Supracondylar humeral fractures in children: ten years' experience in a teaching hospital. J Bone Joint Surg Br 2006; 88: 362–5. MEDLINE
e71.
Skaggs DL: Cluck MW, Mostofi A, Flynn JM, Kay RM: Lateral-entry pin fixation in the management of supracondylar fractures in children. J Bone Joint Surg Am 2004; 86: 702–7. MEDLINE
e72.
Slongo T, Schmid T, Wilkins K, Joeris A: Lateral external fixation – a new surgical technique for displaced unreducible supracondylar humeral fractures in children. J Bone Joint Surg Am 2008; 90: 1690–7. MEDLINE
e73.
Weinberg AM, Fischerauer E, Castellani C: Frakturen der oberen Extremität beim Kind. Teil I: Schulter, Humerus und Ellenbogengelenk. Orthopädie und Unfallchirurgie up2date 2008; 3: 1–20.
e74.
Buys Roessingh AS, Reinberg O: Open or closed pinning for distal humerus fractures in children? Swiss Surg 2003; 9: 76–81. MEDLINE
e75.
Ozcelik A, Tekcan A, Omeroglu H: Correlation between iatrogenic ulnar nerve injury and angular insertion of the medial pin in supracondylar humerus fractures. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 58–61. MEDLINE
e76.
Rose RE, Phillips W: Iatrogenic ulnar neuropathies post-pinning of displaced supracondylar humerus fractures in children. West Indian Med J 2002; 51: 17–20. MEDLINE
e77.
Handelsman JE, Weinberg J, Hersch JC: Corrective supracondylar humeral osteotomies using the small AO external fixator. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 194–7. MEDLINE
e78.
Jimulia T, Sabnis SK: Supracondylar corrective osteotomy for cubitus varus—the internal rotation component and its importance. An unique bone experiment. J Postgrad Med 1994; 40: 194–6. MEDLINE
e79.
Mahaisavariya B, Laupattarakasem W: Supracondylar fracture of the humerus: malrotation versus cubitus varus deformity. Injury 1993; 24: 416–8. MEDLINE
e80.
Usui M, Ishii S, Miyano S, Narita H, Kura H: Three-dimensional corrective osteotomy for treatment of cubitus varus after supracondylar humeral fractures. Elbow Surg 1995; 4: 17–22. MEDLINE
e81.
Hasler CC, von Laer L: Prevention of growth disturbances after fractures of the lateral humeral condyle in children. J Pediatr Orthop B 2001; 10: 123–30. MEDLINE
e82.
Jain AK, Dhammi IK, Arora A, MP Singh: JS Luthra Cubitus varus: Problem and Solution. Arch Orthop Trauma Surg 2000; 120: 420–5. MEDLINE
e83.
Barrett IR, Bellemore MC, Kwon YM: Cosmetic results of supracondylar osteotomy for correction of cubitus varus. J Pediatr Orthop 1998; 18: 445–7. MEDLINE
e84.
Devnani AS: Lateral closing wedge supracondylar osteotomy of humerus for post-traumatic cubitus varus in children. Injury 1997; 28: 643–7. MEDLINE
e85.
Gaddy BC, Manske PR, Pruitt DL, Schoenecker PL, Rouse AM: Distal humeral osteotomy for correction of posttraumatic cubitus varus. J Pediatr Orthop 1994; 14: 214–9. MEDLINE
e86.
Hasler CC: Correction of Malunion after Pediatric Supracondylar Elbow Fractures. Closing Wedge Osteotomy and External Fixation. Eur J Trauma 2003; 29: 309–15.
e87.
Hernandez MA, Roach JW: Corrective osteotomy for cubitus varus deformity. J Pediatr Orthop 1994; 14: 487–91. MEDLINE
e88.
Karatosun V, Alekberov C, Alici E, Ardic CO, Aksu G: Treatment of cubitus varus using the Ilizarov technique of distraction osteogenesis. J Bone Joint Surg Br 2000; 82: 1030–3. MEDLINE
e89.
Voss FR, Kasser JR, Trepman E, Simmons E, Hall JE: Uniplanar supracondylar humeral osteotomy with preset Kirschner wires for posttraumatic cubitus varus. J Pediatr Orthop 1994; 14: 471–8. MEDLINE
e90.
Boz U, Ulusal AE, Vuruskaner H, Aydinoglu Y: Functional results of displaced lateral condyle fractures of the humerus with four-week K-wire fixation in children. Acta Orthop Traumatol Turc 2005; 39: 193–8. MEDLINE
e91.
Lemme K, Lubicky JP, Zeni a, Riley E: Pediatric lateral condyle humeral fractures with and without associated elbow dislocations: a retrospective study. Am J Orthop (Belle Mead NJ) 2009; 38: 453–6. MEDLINE
e92.
Horn BD, Herman MJ, Crisci K, Pizzutillo PD, MacEwen GD: Fractures of the lateral humeral condyle: role of the cartilage
hinge in fracture stability. J Pediatr Orthop 2002; 22: 8–11. MEDLINE
e93.
Kanellopoulos AD, Yiannakopoulos CK: Closed reduction and percutaneous stabilization of pediatric T-condylar fractures of the humerus. J Pediatr Orthop 2004; 24: 13–6. MEDLINE
e94.
Pirker ME, Weinberg A, Hollwarth ME, Haberlik A: Subsequent displacement of initially nondisplaced and minimally displaced fractures of the lateral humeral condyle in children. J Trauma 2005; 58: 1202–7. MEDLINE
e95.
Skak SV, Olsen SD, Smaabrekke A: Deformity after fracture of the lateral humeral condyle in children. J Pediatr Orthop B 2001; 10: 142–52. MEDLINE
e96.
Thomas DP, Howard AW, Cole WG, Hedden DM: Three weeks of Kirschner wire fixation for displaced lateral condylar fractures of the humerus in children. J Pediatr Orthop 2001; 21: 565–9. MEDLINE
e97.
Dohler JR: Suprakondyläre Korrekturosteotomie beim posttraumatischen Cubitus varus. 3 Fälle bei 2 Patienten. Unfallchirurg 2002; 105: 397–400. MEDLINE
e98.
Tien YC, Chen JC, Fu YC, Chih TT, Huang PJ, Wang GJ: Supracondylar dome osteotomy for cubitus valgus deformity associated with a lateral condylar nonunion in children. Surgical technique. J Bone Joint Surg Am 2006; 88 Suppl 1 Pt 2: 191–201. MEDLINE
e99.
Toh S, Tsubo K, Nishikawa S, Inoue S, Nakamura R, Narita S: Osteosynthesis for nonunion of the lateral humeral condyle. Clin Orthop Relat Res 2002; 405: 230–41. MEDLINE
e100.
von Laer L: Korrektureingriffe am kindlichen Ober- und Unterarm. Unfallchirurg 2004; 107: 552–62. MEDLINE
e101.
Mehta JA, Bain GI: Elbow dislocations in adults and children. Clin Sports Med 2004; 23: 609–27. MEDLINE
e102.
El Andaloussi Y, Yousri B, Aboumaarouf M, El Andaloussi M: Medial epicondyle fractures in children. Chir Main 2006; 25: 303–8. MEDLINE
e103.
Farsetti P, Potenza V, Caterini R, Ippolito E: Long-term results of treatment of fractures of the medial humeral epicondyle in children. J Bone Joint Surg Am 2001; 83: 1299–305. MEDLINE
e104.
Ngom G, Fall I, Sy MH, Dieme C, Ndoye M: Fractures of the medial humeral epicondyle in child: preliminary study about 18 cases. Dakar Med 2003; 48: 199–201. MEDLINE
e105.
Gicquel PH, De Billy B, Karger CS, Clavert JM: Olecranon fractures in 26 children with mean follow-up of 59 months. J Pediatr Orthop 2001; 21: 141–7. MEDLINE
e106.
Malmvik J, Herbertsson P, Josefsson PO, Hasserius R, Besjakov J, Karlsson MK: Fracture of the radial head and neck of Mason types II and III during growth: a 14–25 year follow-up. J Pediatr Orthop B 2003; 12: 63–8. MEDLINE
e107.
Matuszewski L, Nogalski A, Lübek T: Isolated Fractures of the Head and Neck of the Radial Bone in Children and Adolescents – Types and Methods of Treatment. Osteo Trauma Care 2006; 14: 130–4.
e108.
Vocke AK, von Laer L: Displaced fractures of the radial neck in children: long-term results and prognosis of conservative treatment. J Pediatr Orthop B 1998; 7: 217–22. MEDLINE
e109.
Garcia-Alvarez F, Gil-Albarova J, Bello ML, Bueno AL, Seral F: Results in displaced radial neck fractures in children. Metaizeau technique versus arthrotomy. Chir Organi Mov 2001; 86: 211–7. MEDLINE
e110.
Waters PM, Stewart SL: Radial neck fracture nonunion in children. J Pediatr Orthop 2001; 21: 570–4. MEDLINE
e111.
Yarar S, Sommerfeldt D, Gehrmann S, Rueger JM: Stark dislozierte Radiushalsfrakturen nach minimal-invasiver Joystick-Reposition und Prévot-Nagelung. Unfallchirurg 2007; 110: 460–6. MEDLINE
e112.
Marzi I, Meenen NM, Dallek M, et al.: Suprakondyläre Humerusfraktur beim Kind. AWMF Leitlinie Nr. 012/014, Version 1/2009.
e113.
Altay M, Aktekin CN, Ozkurt B, Birinci B, Ozturk AM, Tabak AY:
Intramedullary wire fixation for unstable forearm fractures in children. Injury 2006; 37: 966–73. MEDLINE
e114.
Boyer BA, Overton B, Schrader W, Riley P, Fleissner P: Position of immobilization for pediatric forearm fractures. J Pediatr Orthop 2002; 22: 185–7. MEDLINE
e115.
Fernandez FF, Egenolf M, Carsten C, Holz F, Schneider S, Wentzensen A: Unstable diaphyseal fractures of both bones of the
forearm in children: plate fixation versus intramedullary nailing. Injury 2005; 36: 1210–6. MEDLINE
e116.
Kraus R, Pavlidis T, Szalay G, Meyer C, Schnettler R: Elastisch Stabile Intramedulläre Nagelung (ESIN) von Unterarmschaftfrakturen im Wachstumsalter: Intraoperative Bildwandlerzeiten.
Z Orthop Unfallchir 2007; 145: 195–8. MEDLINE
e117.
Ogonda L, Wong-Chung J, Wray R, Canavan B: Delayed union and non-union of the ulna following intramedullary nailing in children. J Pediatr Orthop B 2004; 13: 330–3. MEDLINE
e118.
Schmittenbecher PP, Fitze G, Gödeke J, Kraus R, Schneidmüller D: Delayed healing of forearm shaft fractures in children following intramedullary nailing. J Pediatr Orthop 2008; 28: 303–6. MEDLINE
e119.
Smith VA, Goodman HJ, Strongwater A, Smith B: Treatment of pediatric both-bone forearm fractures: a comparison of operative techniques. J Pediatr Orthop 2005; 25: 309–13. MEDLINE
e120.
Calder PR, Achan P, Barry M: Diaphyseal forearm fractures in children treated with intramedullary fixation: outcome of K-wire versus elastic stable intramedullary nail. Injury 2003; 34: 278–82. MEDLINE
e121.
Kapoor V, Theruvil B, Edwards SE, Taylor GR, Clarke NM, Uglow MG: Flexible intramedullary nailing of displaced diaphyseal forearm fractures in children. Injury 2005; 36: 1221–5. MEDLINE
e122.
Qidwai SA: Treatment of diaphyseal forearm fractures in children by intramedullary Kirschner wires. J Trauma 2001; 50: 303–7 MEDLINE
e123.
Muensterer OJ, Regauer MP: Closed reduction of forearm refractures with flexible intramedullary nails in situ. J Bone Joint Surg Am 2003; 85: 2152–55 MEDLINE
e124.
Price CT, Knapp DR: Osteotomy for malunited forearm shaft fractures in children. J Pediatr Orthop 2006; 26: 193–6 MEDLINE
e125.
Schmittenbecher PP: Komplikationen und Fehler bei der Anwendung intramedullarer Stabilisierungsverfahren bei Schaftfrakturen im Kindesalter. Kongressbd Dtsch Ges Chir Kongr 2001; 118: 435–7 MEDLINE
e126.
Weinberg AM, Pietsch IT, Helm MB, Hesselbach J, Tscherne H:
A new kinematic model of pro- and supination of human forearm. J Biomech 2000; 33: 487–91 MEDLINE
e127.
Weinberg AM, Kasten P, Castellani C, Jablonski M, Hofmann U, Reilmann H: Which axial Deviation Results in Limitation of Pro- and Supination following Diaphyseal Lower Arm Fracture in Childhood. Eur J Trauma 2001; 27: 309–16
e128.
Hankins SM, Bezwada HP, Kozin SH: Corrective osteotomies of the radius and ulna for supination contracture of the pediatric and adolescent forearm secondary to neurologic injury. J Hand Surg Am 2006; 31: 118–24 MEDLINE
e129.
Vorlat P, De Boeck H: Bowing fractures of the forearm in children: a long-term follow up. Clin Orthop Relat Res 2003; 413: 233–7 MEDLINE
e130.
Kemnitz S, De Schrijver F, De Smet L: Radial head dislocation with plastic deformation of the ulna in children. A rare and frequently missed condition. Acta Orthop Belg 2000; 66: 359–62 MEDLINE
e131.
Kuminack KF, Reising KJ, Schmal H, Südkamp NP, Strohm PC: Monteggia Lesions in Children – A clinical Trial. Z Orthop Unfall 2010; 148: 54–9 MEDLINE
e132.
Ruchelsman DE, Klugman JA, Madan SS, Chorney GS: Anterior dislocation of the radial head with fractures of the olecranon and radial neck in a young child: a Monteggia equivalent fracture-dislocation variant. J Orthop Trauma 2005; 19: 425–8 MEDLINE
e133.
Exner GU: Missed chronic anterior Monteggia lesion. Closed reduction by gradual lengthening and angulation of the ulna. J Bone Joint Surg Br 2001; 83: 547–50 MEDLINE
e134.
Hirayama T, Takemitsu Y, Yagihara K, A Mikita: Operation for chronic dislocation of the radial head in children. Reduction by osteotomy of the ulna. J Bone Joint Surg Br 1987; 69: 639–42 MEDLINE
e135.
Vocke-Hell AK, von Laer L, Slongo T, Stankovic P: Secondary radial head dislocation and dysplasia of the lateral condyle after elbow trauma in children. J Pediatr Orthop 2001; 21: 319–23 MEDLINE
e136.
von Laer LR, C Hasler, AK Vocke-Hell: Late missed Monteggia lesions – reconstruction of the humeroradial joint. Operat Orthop Traumatol 2003; 1: 3–19
e137.
Kraus R, Szalay G, Meyer C, Kilian O, Schnettler R: Die Distale Radiusfraktur – eine Torwart-Verletzung bei Kindern und Jugendlichen. Sportverletz Sportschaden 2007; 21: 177–79 MEDLINE
e138.
Kropman RH, Bemelman M, Segers MJ, Hammacher ER: Treatment of impacted greenstick forearm fractures in children using bandage or cast therapy: a prospective randomized trial. J Trauma 2010; 68: 425–8 MEDLINE
e139.
Randsborg PH, Sivertsen EA: Distal radius fractures in children: substantial difference in stability between buckle and greenstick fractures. Acta Orthop 2009; 80: 585–9 MEDLINE
e140.
Laurer H, Sander A, Wutzler S, Walcher F, Marzi I: Therapy principles of distal fractures of the forearm in childhood. Chirurg 2009; 80: 1042–52 MEDLINE
e141.
Miller BS, Taylor B, Widman RF, Bae DS, Snyder BD, Waters PM: Cast immobilization versus percutaneous pin fixation of displaced distal radius fractures in children: a prospective, randomized study. J Pediatr Orthop 2005; 25: 490–4 MEDLINE
e142.
Muratli HH, Yagmurlu MF, Yuksel HY, Aktekin CN, Bicimoglu A, Tabak AY: Treatment of childhood unstable radius distal methaphysis fractures with closed reduction and percutaneous Kirschner wires. Acta Orthop Traumatol Turc 2002; 36: 52–7. MEDLINE
e143.
Zimmermann R, Gschwentner M, Kralinger F, Arora R, Gabl M, Pechlaner S: Long-term results following pediatric distal forearm fractures. Arch Orthop Trauma Surg 2004; 124: 179–86. MEDLINE
e144.
Webb GR, Galpin RD, Armstrong DG: Comparison of short and long plaster casts for displaced fractures in the distal third of the forearm in children. J Bone Joint Surg Am 2006; 88: 9–17 MEDLINE
e145.
Meier R, Prommersberger KJ, Lanz U: Die operative Korrektur posttraumatischer Deformitaten am Unterarm nach Frakturen im Wachstumsalter. Z Orthop Ihre Grenzgeb 2003; 141: 328–35. MEDLINE
Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen: Dr. med. Kraus
Kinderchirurgische Klinik, Universitätsmedizin Mannheim: Prof. Dr. med. Wessel
1. Jones IE, Williams SM, Dow N, Goelding A: How many children remain fracture free during growth? A longitundinal study of children and adolescents participating in the Dunedin Multidisciplinary Health and Development Study. Osteoporos Int 2002; 13: 990–5. MEDLINE
2.Marzi I (ed.): Kindertraumatologie. Darmstadt: Steinkopff 2006.
3.Weinberg AM, Tscherne H (eds.): Unfallchirurgie im Kindesalter Berlin: Springer 2006.
4.v. Laer L, Kraus R, Linhart W: Frakturen und Luxationen im Wachstumsalter. 5th edition. Stuttgart, New York: Thieme 2007.
5.Abraham A, Handoll HHG, Khan T: Interventions for treating
wrist fractures in children. Cochrane Database of
Systematic Reviews 2008, Issue 2. Art. No.: CD004576. DOI:10.1002/14651858.CD004576.pub2. MEDLINE
6.Furyk JS, Grabowski WJ, Black LH: Nebulized fentanyl versus intravenous morphine in children with suspected limb fractures in the emergency department: a randomized controlled trial. Emerg Med Australas 2009; 21: 203–9. MEDLINE
7.Tripuraneni KR, Bosch PP, Schwend RM, Yaste JJ: Prospective, surgeon-randomized evaluation of crossed pins versus lateral pins for unstable supracondylar humerus fractures in children. J Pediatr Orthop B 2009; 18: 93–8. MEDLINE
8.Kraus R, Schneidmüller D, Röder C: Aktuelle Daten zur Häufigkeit von Frakturen langer Röhrenknochen im Wachstumsalter. Dtsch Arztebl 2005; 102(12): A 838–42. VOLLTEXT
9.Slongo TF, Audige L: AO Pediatric Classification Group. Fracture and dislocation classification compendium for children: the AO padiatric comprehensive classification of long bone fractures (PCCF). J Orthop Trauma 2007; 21: 135–60 MEDLINE
10.Schneidmüller D, von Laer L: Li-La Klassifikation für Frakturen im Kindesalter. In: Marzi I (ed.): Kindertraumatologie. Steinkopff, Darmstadt. 2006; 23–7.
11.Durand C, Baudain P, Nugues F, Besaquet S: Osteoarticular manifestations of battered child syndrome. J Radiol 1999; 80: 556–8. MEDLINE
12.Kraus R, Berthold LD, von Laer L: Effiziente Bildgebung von Ellenbogenverletzungen bei Kindern und Jugendlichen. Klein Paediat 2007; 219: 282–9. MEDLINE
13.Aitken AP, Magill HK: Fractures involving the distal femoral epiphyseal cartilage. JBJS A 1952; 34: 96–108. MEDLINE
14.Salter RB, Harris WR: Injuries involving the epiphyseal plate. J Bone Joint Surg 1963; 45: 587–663.
15.Schmittenbecher PP, Blum J, David S, Knorr P, Marzi I, Schlickewei W, Schönecker G: Die Behandlung von Humerusschaftfrakturen und subkapitalen Humerusfrakturen im Kindesalter. Konsensusbericht der Sektion Kindertraumatologie der DGU. Unfallchirurg 2004; 107: 8–14. MEDLINE
16.Shrader MW: Pediatric supracondylar fractures and pediatric physeal elbow fractures. Orthop Clin North Am 2008; 39(2): 163–71. MEDLINE
17.Wessel LM, Günter SM, Jablonski M, Sinnig M, Weinberg A-M: Wie lässt sich die Wachstumsprognose nach kindlicher suprakondylärer Humerusfraktur erfassen? Orthopäde 2003; 32: 824–32. MEDLINE
18.Weinberg AM, Marzi I, Günter SM, Wessel L, Riedel J, von Laer L: Die suprakondyläre Oberarmfraktur im Kindesalter – eine Effizienzstudie. Ergebnisse der multizentrischen Studie der Sektion Kindertraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie – Teil I: Epidemiologie, Effektivitätsprüfung und Klassifikation. Unfallchirurg 2002; 105: 208–16. MEDLINE
19.Weinberg AM, v. Bismarck S, Castellani C, Mayr J: Deszendierende intramedulläre Nagelung zur Behandlung dislozierter suprakondylärer Oberarmfrakturen im Kindesalter. Chirurg 2003; 74: 432–6. MEDLINE
20.Wessel L: Diagnostik der supracondylären Oberarmfraktur. Hefte zur Zeitschrift „Der Unfallchirurg“ 1998; 272: 598–607.
21.Günther P, Wessel LM: Korrektureingriffe nach ellenbogennahen Frakturen. Unfallchirurg 2002; 105: 478–82. MEDLINE
22.Vocke-Hell AK, Schmid A: Sonographic differentiation of stable and unstable lateral condyle fractures of the humerus in children. J Pediatr Orthop 2001; B10: 138–41. MEDLINE
23.Vocke-Hell AK, von Laer L: Die Prognose proximaler Radiusfrakturen im Wachstumsalter. Unfallchirurg 1998; 101: 287–95. MEDLINE
24.Schmittenbecher PP: State-of-the-art treatment of forearm shaft fractures. Injury 2005; 36: A25–34. MEDLINE
e1.Landin LA: Epidemiology of children’s fractures. J Peadiatr Orthop B 1997; 6: 79–83. MEDLINE
e2.Brudvik C, Hove LM: Childhood fractures in Bergen. Norway: Identifying High risk groups and activities. J Pediatr Orthop 2003; 23: 629–34. MEDLINE
e3.Khosla S, Melton LJ, Dekutoski MB, Achenbach SJ, Oberg AL, Riggs BL: Incidence of childhood distal forearm fractures over 30 years: a population-based study. JAMA 2003; 290: 1479–85. MEDLINE
e4.Beaty JH, Kasser JR, Skaggs DL: Rockwood and Wilkins Fractures in Children. Philadelphia, Lippincott Williams and Wilkins, 7th edition 2009.
e5.Wilkins KE: Principles of fracture remodeling in children. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 3–11. MEDLINE
e6.Mahar PJ, Rana JA, Kennedy CS, Christopher NC: A randomized clinical trial of oral transmucosal fentanyl citrate vs. intravenous morphine sulfate for initial control of pain in children with extremity injuries. Pediatr Emerg Care 2007; 23: 544–8. MEDLINE
e7.Drendel AL, Gorelick MH, Weisman SJ, LLyon R, Brousseau DC, Kim MK: A randomized clinical trial of ibuprofen versus acetaminophen with codeine for acute pediatric arm fracture pain. Ann Emerg Med 2009; 54: 553–60. MEDLINE
e8.Bohm ER, Bubbar V, Yong Hing K, Dzus A: Above and below-the-elbow plaster casts for distal forearm fractures in children. A randomized controlled trial. JBJS A 2006; 88(1): 1–8. MEDLINE
e9.Oakley EA, Ooi KS, Barnett PL: A randomized controlled trial of 2 methods of immobilizing torus fractures of the distal forearm. Pediatr Emerg Care 2008; 24: 65–70. MEDLINE
e10.Ploegmakers JJ, Verheyen CC: Acceptance of angulation in the non-operative treatment of paediatric forearm fractures. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 428–32. MEDLINE
e11.Shamsuddin SA, Penafort R, Sharaf I: Crossed-pin versus lateral-pin fixation in pediatric supracondylar fractures. Med J Malaysia 2001; 56 Suppl D: 38–44. MEDLINE
e12.Jayakumar P, Barry M, Ramachandran M: Orthopaedic aspects of paediatric non-accidental injuries. J Bone Joint Surg B 2010; 92: 189–95. MEDLINE
e13.Jones JC, Feldman KW, Bruckner JD: Child abuse in infants with proximal physeal injuries of the femur. Pediatr Emerg Care 2004; 20: 157–61. MEDLINE
e14.Ravichandiran N, Schuh S, Bejuk M, et al.: Delayed identification of pediatric abuse-related fractures. Pediatrics 2010; 125: 60–6. MEDLINE
e15.Jacoby SM, Herman MJ, Morrison WB, Osterman AL: Pediatric
Elbow Trauma. An Orthopaedic Perspective on the Importance of Radiographic Interpretation. Sem Musculoskel Radiol 2007; 11: 48–56. MEDLINE
e16.Hübner U, Schlicht W, Outzen S, Barthel M, Halsband H: Ultrasound in the diagnosis of fractures in children. J Bone Joint Surg B 2000; 82: 1170–3. MEDLINE
e17.Chapman VM, Grottkau BE, Albright M, Salamipour H, Jaramillo D: Multidetector computed tomography of pediatric lateral condylar fractures. J Comput Assist Tomogr 2005; 29: 842–6. MEDLINE
e18.Schneidmüller D, Maier D, Mack M, Straub R, Marzi I: Therapeutic relevance of magnetic resonance imaging in joint injuries in children. Unfallchirurg 2005; 108: 537–43. MEDLINE
e19.Zimmermann R, Rudisch A, Fritz D, Gschwentner M, Arora R: MRT zur Beurteilung von Begleitverletzungen distaler Unterarmbrüche im Wachstumsalter. Handchir Mikrochir Plast Chir 2007; 39, 60–7. MEDLINE
e20.Cannata G, De Maio F, Mancini F: Ippolito. Physeal fractures of the distal radius and ulna: long-term prognosis. J Orthop Trauma 2003; 17: 172–9. MEDLINE
e21.David S, Kuhn C, Ekkernkamp A: Proximale Humerusfraktur des Kindes und Adoleszenten. Eine häufig überbehandelte Fraktur. Chirurg 2006; 77: 827–34. MEDLINE
e22.Do TT, Strub WM, Foad SL, Mehlman CT, Crawford AH: Reduction versus remodeling in pediatric distal forearm fractures: a preliminary cost analysis. J Pediatr Orthop B 2003; 12: 109–15. MEDLINE
e23.May G, Grayson A: Towards evidence based emergency medicine: best BETs from the Manchester Royal Infirmary. Bet 3: do buckle fractures of the paediatric wrist require follow up? Emerg Med J 2009; 26: 819–22. MEDLINE
e24.von Laer L, Kraus R: Die konservative Behandlung von Frakturen der langen Röhrenknochen im Wachstumsalter. Unfallchirurg 2007; 109: 811–23. MEDLINE
e25.Shepherd M, Aickin R: Paracetamol versus ibuprofen: a randomized controlled trial of outpatient analgesia efficiacy for pediatric acute limb fractures. Emerg Med Australas 2009; 21: 484–90. MEDLINE
e26.Grottkau BE, Epps HR, Di Scala C: Compartment syndrome in children and adolescents. J Pediatr Surg 2005; 40: 678–82. MEDLINE
e27.Walmsley PJ, Kelly MB, Robb JE, Annan IH, Porter DE: Delay increases the need for open reduction of type-III supracondylar fractures of the humerus. J Bone Joint Surg Br 2006; 88: 528–30. MEDLINE
e28.Whitesides TE, Haney TC, Morimoto K, Harada H: Tissue pressure measurement as a determinant for the need of fasciotomiy. Clin Orthop 1975; 113: 43–51. MEDLINE
e29.Mehlman CT, Strub WM, Roy DR, Wall EJ, Crawford AH: The effect of surgical timing on the perioperative complications of treatment of supracondylar humeral fractures in children. J Bone Joint Surg Am 2001; 83: 323–7. MEDLINE
e30.Slongo TF: The Choice of treatment according to the type and location of the fracture and the age of the child. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 12–9. MEDLINE
e31.Berberich T, Reimann P, Steinacher M, Erb TO, Mayr J: Evaluation of cast wedging in a forearm fracture model. Clinical Biomechanics 2008; 23: 895–9. MEDLINE
e32.Bhatia M, Housden PH: Re-displacement of paediatric forearm fractures: role of plaster moulding and padding. Injury 2006; 37: 259–68. MEDLINE
e33.Baharuddin M, Sharaf I: Screw osteosynthesis in the treatment of fracture lateral humeral condyle in children. Med J Malaysia 2001; 56 Suppl D: 45–7. MEDLINE
e34.Garcia-Mata S, Hidalgo-Ovejero A: Triplane fracture of the distal radius. J Ped Orthop B 2006; 15: 298–301. MEDLINE
e35.Hasler C, v Laer L: Screw osteosynthesis in dislocated fractures of the radial condyle of the humerus in the growth period. A prospective long term study. Unfallchirurg 1998; 101: 280–6. MEDLINE
e36.Jenyo M, Mirdad T: Fractures of the lateral condyle of the humerus in children. East Afr Med J 2001; 78: 424–9. MEDLINE
e37.Peterson HA: Triplane fracture of the distal radius: case report. J Pediatr Orthop 1996; 16: 192–4. MEDLINE
e38.von Laer L, Günther SM, Knopf S, Weinberg AM: Die suprakondyläre Oberarmfraktur im Kindesalter – eine Effizienzstudie. Ergebnisse der multizentrischen Studie der Sektion Kindertraumatologie der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie – Teil II: Aufwand und Nutzen der Behandlung. Unfallchirurg 2002; 105: 217–23. MEDLINE
e39.Yu SW, Su JY, Kao FC, Ma CH, Yen CY, Tu YK: The use of the 3-mm K-Wire to supplement reduction of humeral supracondylar fractures in children. J Trauma 2004; 57: 1038–42. MEDLINE
e40.Zatti G, Bini A, De Pietri M, Cherubino P: The surgical treatment of supracondylar fractures of the humerus in children by percutaneous fixation using Kirschner wires: analysis of residual deformities. Chir Organi Mov 2001; 86: 111–7. MEDLINE
e41.Chee Y, Agorastides I, Garg N, Bass A, Bruce C: Treatment of severely displaced proximal humeral fractures in children with elastic stable intramedullary nailing. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 45–50. MEDLINE
e42.Metaizeau JP: Reduction and osteosynthesis of radial neck fractures in children by centromedullary pinning. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 75–7. MEDLINE
e43.Ursei M, Sales de Gauzy J, Knorr J, Abid A, Darodes P, Cahuzac JP: Surgical treatment of radial neck fractures in children by
intramedullary pinning. Acta Orthop Belg 2006; 72: 131–7. MEDLINE
e44.Berger P, De Graaf JS, Leemans R: The use of elastic intramedullary nailing in the stabilisation of paediatric fractures. Injury 2005, 36: 1217–20. MEDLINE
e45.Dietz HG, Schmittenbecher PP, Slongo T, Wilkins KE: Elastic Stable Intramedullary Nailing (ESIN) in Children. Stuttgart, New York: AO Publishing, Thieme 2006.
e46.Jubel A, Andermahr J, Isenberg J, Schiffer G, Prokop A, Rehm KE: Erfahrungen mit der elastisch stabilen intramedullaren Nagelung (ESIN) diaphysarer Frakturen im Kindesalter. Orthopäde 2004; 33: 928–35. MEDLINE
e47.Jubel A, Andermahr J, Prokop A, Bergmann H, Isenberg J, Rehm KE: Pitfalls und Komplikationen der elastisch stabilen intramedullaren Nagelung (ESIN) von Femurfrakturen im Kindesalter. Unfallchirurg 2004; 107: 744–9. MEDLINE
e48.Lascombes P, Haumont T, Journeau P: Use and abuse of flexible intramedullary nailing in children and adolescents. J Pediatr Orthop 2006; 26: 827–34. MEDLINE
e49.Mann D, Schnabel M, Baacke M Gotzen L: Ergebnisse der elastisch stabilen intramedullaren Nagelung (ESIN) bei Unterarmschaftfrakturen im Kindesalter. Unfallchirurg 2003; 106: 102–9. MEDLINE
e50.Slongo TF: Complications and failures of the ESIN technique. Injury 2005; 36 Suppl 1: A 78–85. MEDLINE
e51.Caviglia H, Garrido CP, Palazzi FF, Meana NV: Pediatric fractures of the humerus. Clin Orthop Relat Res 2005; 432: 49–56. MEDLINE
e52.El Hayek T, Daher AA, Meouchy W, Ley P, Chammas N, Griffet J: External fixators in the treatment of fractures in children. J Pediatr Orthop B 2004; 13: 103–9. MEDLINE
e53.Kraus R: Oberarmschaftfrakturen im Wachstumsalter. Unfallmedizinische Schriften der Landesverbände der gewerblichen Berufsgenossenschaften 2005; 106: 131–42.
e54.Linhart WE: Schultergürtel und Oberarm. In: Laer, L (ed.): Das
verletzte Kind – Komplikationen vermeiden, erkennen, behandeln. Stuttgart New York: Thieme 2007; 41–8.
e55.Fernandez FF, Eberhardt O, Wirth T: Elastic Stable intramedullary Nailing as alternative therapy for the management of pediatric humeral shaft fractures. Z Orthop Unfall 2010; 148: 49–53. MEDLINE
e56.Larsen LB, Barfred T: Radial nerve palsy after simple fracture of the humerus. Scand J Plast Reconstr Surg Hand Surg 2000; 34: 363–6. MEDLINE
e57.Lim KE, Yap CK, Ong SC: Aminuddin. Plate osteosynthesis of the humerus shaft fracture and its association with radial nerve injury – a retrospective study in Melaka General Hospital. Med J Malaysia 2001; 56 Suppl C: 8–12. MEDLINE
e58.Ogawa BK, Kay RM, Choi PD, Stevanic MV: Complete division of the radial nerve associated with a closed fracture of the humeral shaft in a child. J Bone Joint Surg Br 2007; 89: 821–4. MEDLINE
e59.Thomsen NO, Dahlin LB: Injury to the radial nerve caused by fracture of the humeral shaft: timing and neurobiological aspects related to treatment and diagnosis. Scand J Plast Reconstr Surg Hand Surg 2007; 41: 153–7. MEDLINE
e60.Chung MS, Baek GH: Three-dimensional corrective osteotomy for cubitus varus in adults. J Shoulder Elbow Surg 2003; 12: 472–5. MEDLINE
e61.Devnani AS: Late presentation of supracondylar fracture of the humerus in children. Clin Orthop Relat Res 2005; 431: 36–41. MEDLINE
e62.Ay S, Akinci M, Kamiloglu S, Ercetin O: Open reduction of displaced pediatric supracondylar humeral fractures through the anterior cubital approach. J Pediatr Orthop 2005; 25: 149–55. MEDLINE
e63.Louahem DM, Nebunescu A, Canavese F, Dimeglio A: Neurovascular complications and severe displacement in supracondylar humerus fractures in children: defensive or offensive strategy? J Pediatr Orthop B 2006; 15: 51–7. MEDLINE
e64.Akakpo-Numado GK, Mal-Lawane M, Belouadah M, Kabore B, Lefort G, Daoud S: Management of Lagrange and Rigault stage IV extension type supracondylar fracture of the humerus in children. Rev Chir Orthop Reparatrice Appar Mot 2005; 91: 664–71. MEDLINE
e65.Kaiser MM, Kamphaus A, Massalme E, Wessel LM. Percutaneous closed pin fixation of supracondylar fractures of the distal humerus in children. Oper Orthop Traumatol 2008; 20: 297–309. MEDLINE
e66.Abraham E, Gordon A, Abdul-Hadi O: Management of supracondylar fractures of humerus with condylar involvement in children. J Pediatr Orthop 2005; 25: 709–16. MEDLINE
e67.Brauer CA, Lee BM, Bae DS, Waters PM, Kocher MS: A systematic review of medial and lateral entry pinning vs. lateral entry pinning for supracondylar fractures of the humerus. J Pediatr Orthop 2007; 27: 181–6. MEDLINE
e68.Karapinar L, Ozturk H, Altay T, Kose B: Closed reduction and percutaneous pinning with three Kirschner wires in children with type III displaced supracondylar fractures of the humerus. Acta Orthop Traumatol Turc 2005; 39: 23–9. MEDLINE
e69.Kraus R, Joeris A, Castellani C, Weinberg A, Slongo T, Schnettler R: Intraoperative radiation exposure in displaced supracondylar humeral fractures – a comparison of surgical methods. J Pediatr Orthop B 2007; 16: 44–7. MEDLINE
e70.Mangwani J, Nadarajah R, Paterson JM: Supracondylar humeral fractures in children: ten years' experience in a teaching hospital. J Bone Joint Surg Br 2006; 88: 362–5. MEDLINE
e71.Skaggs DL: Cluck MW, Mostofi A, Flynn JM, Kay RM: Lateral-entry pin fixation in the management of supracondylar fractures in children. J Bone Joint Surg Am 2004; 86: 702–7. MEDLINE
e72.Slongo T, Schmid T, Wilkins K, Joeris A: Lateral external fixation – a new surgical technique for displaced unreducible supracondylar humeral fractures in children. J Bone Joint Surg Am 2008; 90: 1690–7. MEDLINE
e73.Weinberg AM, Fischerauer E, Castellani C: Frakturen der oberen Extremität beim Kind. Teil I: Schulter, Humerus und Ellenbogengelenk. Orthopädie und Unfallchirurgie up2date 2008; 3: 1–20.
e74.Buys Roessingh AS, Reinberg O: Open or closed pinning for distal humerus fractures in children? Swiss Surg 2003; 9: 76–81. MEDLINE
e75.Ozcelik A, Tekcan A, Omeroglu H: Correlation between iatrogenic ulnar nerve injury and angular insertion of the medial pin in supracondylar humerus fractures. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 58–61. MEDLINE
e76.Rose RE, Phillips W: Iatrogenic ulnar neuropathies post-pinning of displaced supracondylar humerus fractures in children. West Indian Med J 2002; 51: 17–20. MEDLINE
e77.Handelsman JE, Weinberg J, Hersch JC: Corrective supracondylar humeral osteotomies using the small AO external fixator. J Pediatr Orthop B 2006; 15: 194–7. MEDLINE
e78.Jimulia T, Sabnis SK: Supracondylar corrective osteotomy for cubitus varus—the internal rotation component and its importance. An unique bone experiment. J Postgrad Med 1994; 40: 194–6. MEDLINE
e79.Mahaisavariya B, Laupattarakasem W: Supracondylar fracture of the humerus: malrotation versus cubitus varus deformity. Injury 1993; 24: 416–8. MEDLINE
e80.Usui M, Ishii S, Miyano S, Narita H, Kura H: Three-dimensional corrective osteotomy for treatment of cubitus varus after supracondylar humeral fractures. Elbow Surg 1995; 4: 17–22. MEDLINE
e81.Hasler CC, von Laer L: Prevention of growth disturbances after fractures of the lateral humeral condyle in children. J Pediatr Orthop B 2001; 10: 123–30. MEDLINE
e82.Jain AK, Dhammi IK, Arora A, MP Singh: JS Luthra Cubitus varus: Problem and Solution. Arch Orthop Trauma Surg 2000; 120: 420–5. MEDLINE
e83.Barrett IR, Bellemore MC, Kwon YM: Cosmetic results of supracondylar osteotomy for correction of cubitus varus. J Pediatr Orthop 1998; 18: 445–7. MEDLINE
e84.Devnani AS: Lateral closing wedge supracondylar osteotomy of humerus for post-traumatic cubitus varus in children. Injury 1997; 28: 643–7. MEDLINE
e85.Gaddy BC, Manske PR, Pruitt DL, Schoenecker PL, Rouse AM: Distal humeral osteotomy for correction of posttraumatic cubitus varus. J Pediatr Orthop 1994; 14: 214–9. MEDLINE
e86.Hasler CC: Correction of Malunion after Pediatric Supracondylar Elbow Fractures. Closing Wedge Osteotomy and External Fixation. Eur J Trauma 2003; 29: 309–15.
e87.Hernandez MA, Roach JW: Corrective osteotomy for cubitus varus deformity. J Pediatr Orthop 1994; 14: 487–91. MEDLINE
e88.Karatosun V, Alekberov C, Alici E, Ardic CO, Aksu G: Treatment of cubitus varus using the Ilizarov technique of distraction osteogenesis. J Bone Joint Surg Br 2000; 82: 1030–3. MEDLINE
e89.Voss FR, Kasser JR, Trepman E, Simmons E, Hall JE: Uniplanar supracondylar humeral osteotomy with preset Kirschner wires for posttraumatic cubitus varus. J Pediatr Orthop 1994; 14: 471–8. MEDLINE
e90.Boz U, Ulusal AE, Vuruskaner H, Aydinoglu Y: Functional results of displaced lateral condyle fractures of the humerus with four-week K-wire fixation in children. Acta Orthop Traumatol Turc 2005; 39: 193–8. MEDLINE
e91.Lemme K, Lubicky JP, Zeni a, Riley E: Pediatric lateral condyle humeral fractures with and without associated elbow dislocations: a retrospective study. Am J Orthop (Belle Mead NJ) 2009; 38: 453–6. MEDLINE
e92.Horn BD, Herman MJ, Crisci K, Pizzutillo PD, MacEwen GD: Fractures of the lateral humeral condyle: role of the cartilage
hinge in fracture stability. J Pediatr Orthop 2002; 22: 8–11. MEDLINE
e93.Kanellopoulos AD, Yiannakopoulos CK: Closed reduction and percutaneous stabilization of pediatric T-condylar fractures of the humerus. J Pediatr Orthop 2004; 24: 13–6. MEDLINE
e94.Pirker ME, Weinberg A, Hollwarth ME, Haberlik A: Subsequent displacement of initially nondisplaced and minimally displaced fractures of the lateral humeral condyle in children. J Trauma 2005; 58: 1202–7. MEDLINE
e95.Skak SV, Olsen SD, Smaabrekke A: Deformity after fracture of the lateral humeral condyle in children. J Pediatr Orthop B 2001; 10: 142–52. MEDLINE
e96.Thomas DP, Howard AW, Cole WG, Hedden DM: Three weeks of Kirschner wire fixation for displaced lateral condylar fractures of the humerus in children. J Pediatr Orthop 2001; 21: 565–9. MEDLINE
e97.Dohler JR: Suprakondyläre Korrekturosteotomie beim posttraumatischen Cubitus varus. 3 Fälle bei 2 Patienten. Unfallchirurg 2002; 105: 397–400. MEDLINE
e98.Tien YC, Chen JC, Fu YC, Chih TT, Huang PJ, Wang GJ: Supracondylar dome osteotomy for cubitus valgus deformity associated with a lateral condylar nonunion in children. Surgical technique. J Bone Joint Surg Am 2006; 88 Suppl 1 Pt 2: 191–201. MEDLINE
e99.Toh S, Tsubo K, Nishikawa S, Inoue S, Nakamura R, Narita S: Osteosynthesis for nonunion of the lateral humeral condyle. Clin Orthop Relat Res 2002; 405: 230–41. MEDLINE
e100.von Laer L: Korrektureingriffe am kindlichen Ober- und Unterarm. Unfallchirurg 2004; 107: 552–62. MEDLINE
e101.Mehta JA, Bain GI: Elbow dislocations in adults and children. Clin Sports Med 2004; 23: 609–27. MEDLINE
e102.El Andaloussi Y, Yousri B, Aboumaarouf M, El Andaloussi M: Medial epicondyle fractures in children. Chir Main 2006; 25: 303–8. MEDLINE
e103.Farsetti P, Potenza V, Caterini R, Ippolito E: Long-term results of treatment of fractures of the medial humeral epicondyle in children. J Bone Joint Surg Am 2001; 83: 1299–305. MEDLINE
e104.Ngom G, Fall I, Sy MH, Dieme C, Ndoye M: Fractures of the medial humeral epicondyle in child: preliminary study about 18 cases. Dakar Med 2003; 48: 199–201. MEDLINE
e105.Gicquel PH, De Billy B, Karger CS, Clavert JM: Olecranon fractures in 26 children with mean follow-up of 59 months. J Pediatr Orthop 2001; 21: 141–7. MEDLINE
e106.Malmvik J, Herbertsson P, Josefsson PO, Hasserius R, Besjakov J, Karlsson MK: Fracture of the radial head and neck of Mason types II and III during growth: a 14–25 year follow-up. J Pediatr Orthop B 2003; 12: 63–8. MEDLINE
e107.Matuszewski L, Nogalski A, Lübek T: Isolated Fractures of the Head and Neck of the Radial Bone in Children and Adolescents – Types and Methods of Treatment. Osteo Trauma Care 2006; 14: 130–4.
e108.Vocke AK, von Laer L: Displaced fractures of the radial neck in children: long-term results and prognosis of conservative treatment. J Pediatr Orthop B 1998; 7: 217–22. MEDLINE
e109.Garcia-Alvarez F, Gil-Albarova J, Bello ML, Bueno AL, Seral F: Results in displaced radial neck fractures in children. Metaizeau technique versus arthrotomy. Chir Organi Mov 2001; 86: 211–7. MEDLINE
e110.Waters PM, Stewart SL: Radial neck fracture nonunion in children. J Pediatr Orthop 2001; 21: 570–4. MEDLINE
e111.Yarar S, Sommerfeldt D, Gehrmann S, Rueger JM: Stark dislozierte Radiushalsfrakturen nach minimal-invasiver Joystick-Reposition und Prévot-Nagelung. Unfallchirurg 2007; 110: 460–6. MEDLINE
e112.Marzi I, Meenen NM, Dallek M, et al.: Suprakondyläre Humerusfraktur beim Kind. AWMF Leitlinie Nr. 012/014, Version 1/2009.
e113.Altay M, Aktekin CN, Ozkurt B, Birinci B, Ozturk AM, Tabak AY:
Intramedullary wire fixation for unstable forearm fractures in children. Injury 2006; 37: 966–73. MEDLINE
e114.Boyer BA, Overton B, Schrader W, Riley P, Fleissner P: Position of immobilization for pediatric forearm fractures. J Pediatr Orthop 2002; 22: 185–7. MEDLINE
e115.Fernandez FF, Egenolf M, Carsten C, Holz F, Schneider S, Wentzensen A: Unstable diaphyseal fractures of both bones of the
forearm in children: plate fixation versus intramedullary nailing. Injury 2005; 36: 1210–6. MEDLINE
e116.Kraus R, Pavlidis T, Szalay G, Meyer C, Schnettler R: Elastisch Stabile Intramedulläre Nagelung (ESIN) von Unterarmschaftfrakturen im Wachstumsalter: Intraoperative Bildwandlerzeiten.
Z Orthop Unfallchir 2007; 145: 195–8. MEDLINE
e117.Ogonda L, Wong-Chung J, Wray R, Canavan B: Delayed union and non-union of the ulna following intramedullary nailing in children. J Pediatr Orthop B 2004; 13: 330–3. MEDLINE
e118.Schmittenbecher PP, Fitze G, Gödeke J, Kraus R, Schneidmüller D: Delayed healing of forearm shaft fractures in children following intramedullary nailing. J Pediatr Orthop 2008; 28: 303–6. MEDLINE
e119.Smith VA, Goodman HJ, Strongwater A, Smith B: Treatment of pediatric both-bone forearm fractures: a comparison of operative techniques. J Pediatr Orthop 2005; 25: 309–13. MEDLINE
e120.Calder PR, Achan P, Barry M: Diaphyseal forearm fractures in children treated with intramedullary fixation: outcome of K-wire versus elastic stable intramedullary nail. Injury 2003; 34: 278–82. MEDLINE
e121.Kapoor V, Theruvil B, Edwards SE, Taylor GR, Clarke NM, Uglow MG: Flexible intramedullary nailing of displaced diaphyseal forearm fractures in children. Injury 2005; 36: 1221–5. MEDLINE
e122.Qidwai SA: Treatment of diaphyseal forearm fractures in children by intramedullary Kirschner wires. J Trauma 2001; 50: 303–7 MEDLINE
e123.Muensterer OJ, Regauer MP: Closed reduction of forearm refractures with flexible intramedullary nails in situ. J Bone Joint Surg Am 2003; 85: 2152–55 MEDLINE
e124.Price CT, Knapp DR: Osteotomy for malunited forearm shaft fractures in children. J Pediatr Orthop 2006; 26: 193–6 MEDLINE
e125.Schmittenbecher PP: Komplikationen und Fehler bei der Anwendung intramedullarer Stabilisierungsverfahren bei Schaftfrakturen im Kindesalter. Kongressbd Dtsch Ges Chir Kongr 2001; 118: 435–7 MEDLINE
e126.Weinberg AM, Pietsch IT, Helm MB, Hesselbach J, Tscherne H:
A new kinematic model of pro- and supination of human forearm. J Biomech 2000; 33: 487–91 MEDLINE
e127.Weinberg AM, Kasten P, Castellani C, Jablonski M, Hofmann U, Reilmann H: Which axial Deviation Results in Limitation of Pro- and Supination following Diaphyseal Lower Arm Fracture in Childhood. Eur J Trauma 2001; 27: 309–16
e128.Hankins SM, Bezwada HP, Kozin SH: Corrective osteotomies of the radius and ulna for supination contracture of the pediatric and adolescent forearm secondary to neurologic injury. J Hand Surg Am 2006; 31: 118–24 MEDLINE
e129.Vorlat P, De Boeck H: Bowing fractures of the forearm in children: a long-term follow up. Clin Orthop Relat Res 2003; 413: 233–7 MEDLINE
e130.Kemnitz S, De Schrijver F, De Smet L: Radial head dislocation with plastic deformation of the ulna in children. A rare and frequently missed condition. Acta Orthop Belg 2000; 66: 359–62 MEDLINE
e131.Kuminack KF, Reising KJ, Schmal H, Südkamp NP, Strohm PC: Monteggia Lesions in Children – A clinical Trial. Z Orthop Unfall 2010; 148: 54–9 MEDLINE
e132.Ruchelsman DE, Klugman JA, Madan SS, Chorney GS: Anterior dislocation of the radial head with fractures of the olecranon and radial neck in a young child: a Monteggia equivalent fracture-dislocation variant. J Orthop Trauma 2005; 19: 425–8 MEDLINE
e133.Exner GU: Missed chronic anterior Monteggia lesion. Closed reduction by gradual lengthening and angulation of the ulna. J Bone Joint Surg Br 2001; 83: 547–50 MEDLINE
e134.Hirayama T, Takemitsu Y, Yagihara K, A Mikita: Operation for chronic dislocation of the radial head in children. Reduction by osteotomy of the ulna. J Bone Joint Surg Br 1987; 69: 639–42 MEDLINE
e135.Vocke-Hell AK, von Laer L, Slongo T, Stankovic P: Secondary radial head dislocation and dysplasia of the lateral condyle after elbow trauma in children. J Pediatr Orthop 2001; 21: 319–23 MEDLINE
e136.von Laer LR, C Hasler, AK Vocke-Hell: Late missed Monteggia lesions – reconstruction of the humeroradial joint. Operat Orthop Traumatol 2003; 1: 3–19
e137.Kraus R, Szalay G, Meyer C, Kilian O, Schnettler R: Die Distale Radiusfraktur – eine Torwart-Verletzung bei Kindern und Jugendlichen. Sportverletz Sportschaden 2007; 21: 177–79 MEDLINE
e138.Kropman RH, Bemelman M, Segers MJ, Hammacher ER: Treatment of impacted greenstick forearm fractures in children using bandage or cast therapy: a prospective randomized trial. J Trauma 2010; 68: 425–8 MEDLINE
e139.Randsborg PH, Sivertsen EA: Distal radius fractures in children: substantial difference in stability between buckle and greenstick fractures. Acta Orthop 2009; 80: 585–9 MEDLINE
e140.Laurer H, Sander A, Wutzler S, Walcher F, Marzi I: Therapy principles of distal fractures of the forearm in childhood. Chirurg 2009; 80: 1042–52 MEDLINE
e141.Miller BS, Taylor B, Widman RF, Bae DS, Snyder BD, Waters PM: Cast immobilization versus percutaneous pin fixation of displaced distal radius fractures in children: a prospective, randomized study. J Pediatr Orthop 2005; 25: 490–4 MEDLINE
e142.Muratli HH, Yagmurlu MF, Yuksel HY, Aktekin CN, Bicimoglu A, Tabak AY: Treatment of childhood unstable radius distal methaphysis fractures with closed reduction and percutaneous Kirschner wires. Acta Orthop Traumatol Turc 2002; 36: 52–7. MEDLINE
e143.Zimmermann R, Gschwentner M, Kralinger F, Arora R, Gabl M, Pechlaner S: Long-term results following pediatric distal forearm fractures. Arch Orthop Trauma Surg 2004; 124: 179–86. MEDLINE
e144.Webb GR, Galpin RD, Armstrong DG: Comparison of short and long plaster casts for displaced fractures in the distal third of the forearm in children. J Bone Joint Surg Am 2006; 88: 9–17 MEDLINE
e145.Meier R, Prommersberger KJ, Lanz U: Die operative Korrektur posttraumatischer Deformitaten am Unterarm nach Frakturen im Wachstumsalter. Z Orthop Ihre Grenzgeb 2003; 141: 328–35. MEDLINE

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema