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In Ihrem Bericht über Prof. Beskes Berechnung steht ein Paradoxon: „Nur aufgrund des Alters darf niemand von einer medizinischen Leistung ausgeschlossen werden“ und gleichzeitig die Überlegung, die Versorgung Frühgeborener einzuschränken. Ja, was denn nun?

Wenn Herr Beske als Einsparungsobjekt Frühgeborene anführt, so kann ich ein Beispiel aus der Pflegeversicherung nennen: Warum zahlt die GKV für eine 67-jährige Rentnerin mit amyotrophischer Lateralsklerose (kann selbst den Augapfel nur noch eingeschränkt bewegen) seit elf Jahren monatlich ca. 15 000 Euro für die ambulante häusliche Pflege, obwohl die Kosten in einer stationären Pflegeeinrichtung weniger als ein Drittel im Monat betragen. Und überhaupt, wer sollte über die Leistungseinschränkung entscheiden, etwa Bürokraten und Politiker . . .

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Nein, das müsste über einen Volksentscheid entschieden werden . . .

Dr. med. PhD. Rainer Lohbeck, 58332 Schwelm

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