ArchivMedizin studieren2/2007Famulantenaustausch: Sieben Nationen in Würzburg

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Famulantenaustausch: Sieben Nationen in Würzburg

Deutsches Ärzteblatt Studieren.de, WS 2007/08: 18

Hillienhof, Arne

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Bei den National Social Programs treffen sich ausländische Medizinstudierende, die zurzeit in einer deutschen Klinik famulieren. Im August kamen 19 Studierende aus sieben Ländern nach Würzburg.

Im August besuchten 70 bis 80 Famulanten über das Austauschprogramm der International Federation of Medical Students’ Associations (IFMSA) Deutschland (siehe Kasten). Einige von ihnen nahmen vom 24. bis 26. August am National Social Program in Würzburg und Bamberg teil. Sie kamen aus Armenien, Italien, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien und Taiwan. „Diese Treffen organisieren wir von der Arbeitsgruppe Famulaturaustausch jedes Jahr“, erklärt Hannes Heinemann.

Fotos: bvmd
Fotos: bvmd
Als Bundeskoordinator Famulantenaustausch in der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) hat er das Treffen geleitet. Ziel ist es, die Austauschstudenten kennenzulernen und ihnen etwas von Deutschland zu zeigen.

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In diesem Jahr Würzburg und Bamberg: Eine Festungswanderung und eine Stadtbesichtigung in Würzburg standen auf dem Programm sowie ein Besuch im Biergarten und Nürnberger- Bratwürste- Grillen, von Samstag auf Sonntag dann Club-Nacht und Tanzen in Würzburg. „Neun Leute haben bis halb fünf Uhr morgens durchgehalten, das war eine schöne Sache“, freut sich Heinemann. Am nächsten Tag besichtigten sie dann Bamberg.

„Übers Wetter haben sie gejammert, aber sonst schien Deutschland ihnen zu gefallen“, so Heinemanns Eindruck, nur Bratwürste wollte nach drei Wochen Deutschland und dem Grillabend niemand mehr essen. Heinemanns Tipp an die Lokalvertretungen vor Ort: „Organisiert auch mal ein Social Program. Es ist sehr bereichernd, vor allem, wenn man merkt, dass man sich auf Anhieb versteht. Diese Treffen kann jede Fakultät organisieren.“ Dr. med. Arne Hillienhof

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