ArchivMedizin studieren1/2007Tabakprävention: Partys ohne Kippe

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Tabakprävention: Partys ohne Kippe

Deutsches Ärzteblatt Studieren.de, SS 2007: 22

Schmidt-Wessels, Marion

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Tabak ist ein Risikofaktor für viele Erkrankungen. Mit den Gefahren des Rauchens und des Passivrauchens befasst sich die Arbeitsgemeinschaft (AG) Prävention und Entwicklungshilfe der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (BVMD). Sie organisiert beispielsweise Nichtraucherpartys. Innerhalb der österreichischen Partnerorganisation der BVMD hat es bereits die ersten Partys dieser Art gegeben. Die Veranstaltungen waren ein voller Erfolg, und die Organisatoren berichteten von dem „ganz neuen Gefühl, ohne Tabakgeruch von einer Party zu kommen“.

Neben den Nichtraucherpartys organisiert die AG Fortbildungen zum Thema Tabakprävention und Tabakpolitik auf den Mitgliederversammlungen. Außerdem wird die Situation bezüglich des Rauchens an den einzelnen Fakultäten untersucht, und es werden Verbesserungen angegangen. In vielen Kliniken und Universitäten gibt es immer noch Raucherräume. Manchmal fehlt sogar eine konsequente Trennung von Nichtraucher- und Raucherbereichen. Ein Schwerpunkt der AG-Arbeit wird der Weltnichtrauchertag am 31. Mai sein. Hierzu sind Informationsstände und verschiedene Kampagnen geplant.

Wer Interesse an der Mitarbeit hat, schreibe an npo@bvmd.de. Wir freuen uns über jede Unterstützung.

Marion Schmidt-Wessels, Duisburg-Essen, AG Prävention und Entwicklungshilfe der BVMD
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