ArchivMedizin studieren4/2010Ärzte ohne Grenzen: Hilfe in Pakistan

Fokussiert

Ärzte ohne Grenzen: Hilfe in Pakistan

Deutsches Ärzteblatt Studieren.de, 4/2010: 2

Richter-Kuhlmann, Eva

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Die Therapie in provisorischen Krankenhäusern gehört zum Alltag von Ärzte ohne Grenzen. Foto: Ärzte ohne Grenzen
Die Therapie in provisorischen Krankenhäusern gehört zum Alltag von Ärzte ohne Grenzen. Foto: Ärzte ohne Grenzen

Etwa zwei Monate nach Beginn der Flutkatastrophe in Pakistan sind immer noch Millionen Menschen vertrieben und benötigen sauberes Wasser, Nahrung und Unterkünfte. Anlass zur Sorge geben momentan Mangelernährung, die Verbreitung von wässrigen Durchfallerkrankungen, speziell Cholera, und von Malaria.

Die Teams von Ärzte ohne Grenzen setzen deshalb ihre Hilfe fort. „Die Versorgung der Betroffenen mit sauberem Trinkwasser, medizinische Hilfe für Menschen, die dehydriert sind oder an akuten Durchfallerkrankungen leiden, und die Verteilung von überlebensnotwendigen Hilfsgütern und Zelten stehen im Vordergrund“, berichtete Dr. med. Tankred Stöbe, Präsident von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, dem Deutschen Ärzteblatt Studieren.de. Stöbe kehrte Mitte September von einem vierwöchigen Einsatz in Pakistan zurück. Seit Beginn der Überschwemmungen sind
1 400 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Pakistan. ER

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema