ArchivDeutsches Ärzteblatt42/1997Krankenkassen ziehen „Notopfer“ für Krankenhäuser ein

POLITIK: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Krankenkassen ziehen „Notopfer“ für Krankenhäuser ein

Maus, Josef

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LNSLNS SIEGBURG. Das vom Gesetzgeber eingeführte sogenannte "Krankenhaus-Notopfer" in Höhe von 20 DM pro Mitglied der gesetzlichen Krankenkassen wird von den Krankenkassen erstmals im vierten Quartal dieses Jahres eingezogen. Dies teilte der VdAK-Landesverband Hamburg mit. Mit diesem zusätzlichen Beitrag der Versicherten sollen die Instandhaltungskosten der Krankenhäuser finanziert werden. Bis auf Bayern verweigern alle Bundesländer seit mehreren Jahren die entsprechenden Zahlungen. Weil Bayern weiterhin für die Finanzierung der Instandhaltungskosten in den Krankenhäusern aufkommt, sind die dort Versicherten von dem "Notopfer" nicht berührt. Ebenfalls nicht zahlungspflichtig sind Versicherte unter 18 Jahren und die sogenannten Härtefälle. JM

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