THEMEN DER ZEIT

Hochschulmedizin: Strategien zur Sicherung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Dtsch Arztebl 2011; 108(8): A-380 / B-306 / C-306

Stallmach, Andreas; Bauer, Michael; Witte, Otto W.; Siegmund, Britta

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Der Ärztemangel betrifft nicht nur die kurative Medizin, sondern auch die klinische Forschung. Um wieder attraktiv zu werden, braucht die Hochschulmedizin ein Gesamtkonzept, das Studium, Weiterbildung und den weiteren Karriereweg beinhaltet.

Foto: iStockphoto
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Der Mangel an Ärztenachwuchs führt in der Politik und im Gesundheitswesen zu intensiven Diskussionen. Die Vorstellungen darüber, wie man junge Mediziner für eine kurative Tätigkeit gewinnen kann, sind vielfältig. Die Lösungsvorschläge reichen von familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen über eine „Landarztquote“ bis hin zur Aufhebung des Numerus clausus. Ein entscheidender Punkt wird aber in der Debatte bisher vergessen: Immer weniger Ärztinnen und Ärzte haben Interesse an der klinischen Forschung. Langfristig wird sich dieses Phänomen zu einem zentralen Problem der medizinischen Fakultäten entwickeln. Daher müssen rasch strukturelle Änderungen implementiert werden.

Dem medizinischen Nachwuchs fehlt es an Begeisterung für klinisch-wissenschaftliche Fragestellungen. Das lässt sich einerseits mit der unzureichenden Ausbildung im wissenschaftlichen Bereich erklären. Andererseits sind die Karrieremöglichkeiten in der Hochschulmedizin schlecht. Besonders ungünstig stellt sich die Situation für den weiblichen Nachwuchs dar. Während Frauen in der Humanmedizin 61 Prozent der Studienanfänger stellen, sind im akademischen Mittelbau nur noch 28 Prozent vertreten. Der Professorinnenanteil lag 2008 bei lediglich 21 Prozent. Trotz aller Bemühungen ist der Anteil in den Jahren 2005 bis 2008 nicht signifikant gestiegen (1). Viele potenzielle Nachwuchswissenschaftlerinnen kommen somit nicht in der klinischen Forschung an. Sie nehmen die Rahmenbedingungen als unattraktiv wahr (2, 3).

Die medizinischen Fakultäten haben zunehmend Schwierigkeiten, ihre Stellen zu besetzen. Der wissenschaftliche Nachwuchs sieht in Deutschland kaum eine Perspektive. Die Besten streben eine Karriere im Ausland an oder verlassen die universitäre Forschung. Dieser Skepsis müssen konkrete Perspektiven gegenübergestellt werden. Das bisherige Leitbild des deutschen Hochschulmediziners geht davon aus, dass exzellente Leistungen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung durch ein und dieselbe Person erbracht werden (Problematik des „dreifachen Anspruchs“). Die Ausbildung ist jedoch auf die praktische ärztliche Tätigkeit fokussiert und bietet daher kaum Qualifizierungsinhalte für wissenschaftliches Arbeiten. Die Vermittlung gerade dieser Kenntnisse ist aber zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche, international wettbewerbsfähige klinisch-translationale Forschung.

Die deutsche Hochschulmedizin kennt bisher wenige Karriereoptionen – bis auf Ordinariate. Wer eine Leitungsfunktion anstrebt, wechselt deshalb oft in den außeruniversitären Bereich. So endet der Weg des forschenden Hochschulmediziners abrupt mit dem Antritt einer Chefarztposition – dann aber in einem Versorgungskrankenhaus. Dies ist zum einen Verschwendung von Ressourcen (Braindrain in die kurative Medizin). Zum anderen sind diese Personen für eine solche Tätigkeit nicht immer richtig ausgebildet, zum Beispiel in Prävention und Rehabilitation chronischer Krankheiten, oder in Krankenhausökonomie und Personalführung.

Grundsätzlich sind zwei Lösungsstrategien denkbar: Entweder können Aus-, Weiterbildungs- und Qualifikationswege verlängert werden. Dies erscheint allerdings nicht sinnvoll, denn es ist mit einem erheblichen Zusatzaufwand verbunden. Oder es werden getrennte Ausbildungswege geschaffen: eine grundlagenorientierte „Wissenschaftsmedizin“ und eine patientenorientierte „Versorgungsmedizin“. Eine wechselseitige Durchlässigkeit und entsprechende Karriereoptionen sollten vorhanden sein (4).

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat haben dazu Kernforderungen formuliert:

  • Das Medizinstudium muss mehr Anreize zum wissenschaftlichen Arbeiten geben.
  • Die medizinische Laufbahn muss in einen mehr wissenschaftlich und einen eher auf den Arztberuf ausgerichteten Zweig aufgeteilt werden.
  • Der wissenschaftliche Nachwuchs benötigt eine frühe selbstständige Forschung, die in die Weiterbildung integriert ist – und eine gezielte Karriereförderung.

Zur Umsetzung dieser Forderungen sind strukturelle Veränderungen an den Hochschulen erforderlich. Diese betreffen zunächst einmal die studentische Ausbildung. Außerdem muss der wissenschaftliche Nachwuchs früh gefördert werden. Die Qualifizierungsmöglichkeiten und die Karriereperspektiven in der klinischen Forschung müssen verbessert werden.

Lange wurde postuliert, dass die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten im Medizinstudium vermittelt werde. Darüber hinaus sei keine weitergehende Qualifikation erforderlich. Hier ist ein Umdenken notwendig; Studierende sollten frühzeitig in die Forschung eingebunden und für diese strukturiert ausgebildet werden. Dann kommt es signifikant häufiger zu einer Entscheidung für eine wissenschaftliche Laufbahn (5). Die Umsetzung findet bereits jetzt
an DFG-geförderten Graduiertenkollegs oder in integrierten MD/PhD-Studiengängen statt.

In der klassischen medizinischen Ausbildung besitzt die Doktorarbeit keine klar definierte Funktion. Mit einem Anteil von etwa 80 Prozent ist die Promotion in der Medizin zu einem Regelabschluss geworden. Während in anderen Fächern der erfolgreiche Abschluss der Promotion als Befähigung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten gilt, ist die Qualität medizinischer Doktorarbeiten heterogen (6). Entsprechend der Londoner Erklärung von 2007 betrachtet die DFG die Promotionsphase nicht als Teil eines Studiums, sondern als ersten Teil der Karriere eines Wissenschaftlers, und fördert dementsprechend die Selbstständigkeit der Doktoranden.

Forschung spielt im Studium bisher keine große Rolle

Für dieses Ziel sind die Studiendekanate von großer Bedeutung. Während bereits viele Fakultäten hauptamtliche Dekane beschäftigen, wird die Funktion des Studiendekans immer noch häufig im „Nebenjob“ geleistet. Partikularinteressen und tradierte Konzepte zur Personalzuweisung in der Lehre („Quantität bestimmt die Personalmenge“) erschweren Reformen. Durch die Einführung eines hauptamtlichen Studiendekans oder eigenständiger Institute für die medizinische Ausbildung könnten diese Defizite minimiert werden.

Innerhalb der bundesweit geltenden Approbationsordnung haben die Fakultäten bereits heute die Möglichkeit, ihr Profil zu stärken. So hat zum Beispiel die Medizinische Fakultät Greifswald die übliche Semesterregelung aufgehoben. Dies ermöglicht einerseits eine praxisbezogene Ausbildung, andererseits entstehen größere Freiräume für Forschungs- und Promotionsarbeiten. Die Medizinische Fakultät Mannheim hat mit dem Modellstudiengang „Mannheimer Reformiertes Curriculum“ das Angebot geschaffen, Schwerpunkte zu setzen. Dort ist es möglich, den Fokus auf die Grundausbildung zum praktizierenden Arzt, auf eine wissenschaftlich-forschende Laufbahn oder auf den Bereich Gesundheitsökonomie zu legen.

Familie und Freizeit sind für junge Ärzte wichtig

Neben Veränderungen im Studium ist auch eine frühe Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses notwendig. Aufbaustudiengänge (zum Beispiel Molekulare Medizin) oder Graduiertenakademien stehen den Studenten nach dem abgeschlossenen Studium offen und können wissenschaftliche Karrieren begründen (7). Die Studierenden schließen ihre Ausbildung mit dem Grad eines Masters ab, auf den eine PhD- oder Dr.-rer.-nat.-Qualifikation folgen kann. Die Akzeptanz dieser Konzepte wird aber entscheidend davon abhängen, das Medizinstudium insbesondere im Bereich der nicht patientenbezogenen Ausbildung zu straffen und damit Zeit für die wissenschaftliche Lehre zu finden. Es ist nicht vermittelbar, dass nach einem sechsjährigen Studium der Humanmedizin ein zweijähriges Aufbaustudium abgeleistet werden soll. Motivierte Mediziner, die nach erfolgter Approbation nicht direkt mit einer – vielleicht sogar patientenfernen Berufstätigkeit beginnen – hätten für die erfolgreiche Umsetzung ihrer Lebensentwürfe, in denen Familie und Freizeit eine immer stärkere Rolle spielen, inakzeptable Nachteile. Neben diesen finanziellen Aspekten ist aber auch die Dauer dieser forschungsorientierten Berufsausbildung mit etwa acht Jahren zu überdenken. Viele Studierende bringen den Grundlagenwissenschaften ein großes Interesse entgegen. Für diese muss ein Weg im Rahmen des Medizinstudiums gefunden werden, der frühzeitiger eine Ausrichtung auf die klinische Forschung ermöglicht.

Bessere Qualifizierungsmöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftler sind unerlässlich. Wissenschaftliche Selbstständigkeit erfordert den Aufbau eigener Forschungsgruppen. Die Arbeitsbelastung in der Krankenversorgung lässt wissenschaftliches Arbeiten im „Nebenjob“ nicht mehr zu. Zahlreiche überzeugende Förderprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs sind bereits etabliert worden. Dazu zählen „Gerok-Stellen“, die von der DFG gefördert werden (8). Dabei handelt es sich um Rotationsstellen für Ärzte, die vorübergehend von den Aufgaben in der Patientenversorgung entbunden werden, um sich ganz der Forschung zu widmen.

Alle Maßnahmen laufen jedoch ins Leere, wenn sich nicht die Karriereperspektiven in der klinischen Forschung verbessern. Spezifische auf den wissenschaftlichen Mittelbau ausgerichtete Förderprogramme können einen Anreiz zur Übernahme eines höheren Karriererisikos und einen Beitrag zur Sicherung der Durchlässigkeit zwischen alternativen Qualifizierungswegen leisten. Im Vergleich zu angelsächsischen Ländern fallen folgende Punkte auf:

  • In Deutschland werden eher Projekte und Strukturen als Forscher gefördert. Damit wird der Eindruck vermittelt, dass es primär um die Erarbeitung einer Thematik oder um die Schaffung einer Struktur geht, statt um die persönliche wissenschaftliche Entwicklung.
  • In Deutschland gibt es im Gegensatz zu Großbritannien und den USA zu wenige Karriereförderungen für den „Klinischen Forscher“ („Clinician Scientist“).
  • In Deutschland sind viele Fördermaßnahmen kurzfristig: Es gibt zu wenige langfristige Programme zur „Karriereentwicklung“.

Für eine attraktive Perspektive, insbesondere für den akademischen Mittelbau, ist die Abschaffung von am Lebensalter orientierten Höchstgrenzen und die Möglichkeit zur Vergabe von Mitteln zur Finanzierung der eigenen Stelle sicherzustellen. Die aktuell stattfindende Nachwuchsförderung ist höchst begrüßenswert, aber nicht ausreichend. Weitere, in der Medizin noch unzureichend realisierte Instrumente sind Nachwuchsgruppen, Tandemgruppen sowie Forschungsprofessoren und Juniorprofessoren. Eine optimale Förderung ist durch das Emmy-Noether-Programm der DFG und durch das Max-Eder-Programm der Deutschen Krebshilfe gegeben.

Notwendig ist zusätzlich eine Veränderung des Denkens: Für viele Ärzte – auch für viele klinisch tätigen Professoren – ist nur der Vollzeitkliniker ein guter Kliniker. Aus der Sicht vieler Grundlagenforscher können Kliniker keine Forscher sein. Die notwendige Veränderung des Denkens erfordert eine Akzeptanz verschiedener klinischer Karrierewege: den Weg des „reinen Klinikers“, des in der patientenorientierten Forschung tätigen Klinikers und des vorwiegend grundlagenorientierten Klinikers. Es gibt vielfältige Beispiele dafür, dass in einem Spezialgebiet tätige forschende Kliniker sehr wohl exzellente klinische Arbeit leisten. Durch die Kombination aus aktueller Forschung und klinischer Praxis in einem Spezialbereich sind sie häufig sogar klinisch besser als der „Allroundmediziner“. Hiermit geht allerdings ein traditionelles Bild verloren – das Bild des Hochschullehrers und Klinikchefs, der in allen Bereichen der Beste ist und alles am besten weiß und kann.

Die pyramidal aufgebauten Karrierewege in der klassischen Hochschulmedizin resultieren in einer relativ geringen Anzahl an Leitungspositionen. Die Problematik des „dreifachen Anspruchs“ besteht auch für Führungspersonen. Die oben geforderte Diversifikation der Karrierewege erfordert in Deutschland die Einführung von Departmentstrukturen mit mehreren Arbeitsbereichen mit weitgehender Selbstständigkeit. Damit der Zusammenhalt gewährleistet ist, muss nicht so sehr der Erfolg der einzelnen Arbeitsgruppe gemessen, sondern der Erfolg des Departments bewertet werden. Dies erfordert natürlich auch, dass in der Klinik erarbeitete Überschüsse anteilig der Forschung zugutekommen und erfolgreiche Forschung die Klinik stärkt.

Wenn die Einrichtung von Departmentstrukturen nicht möglich ist, kann die Schaffung von „Tandempositionen“ in der Leitung universitärer Kliniken und Abteilungen sinnvoll sein. Ein Stelleninhaber sichert vor allem die Krankenversorgung mit der notwendigen Qualität und Ökonomie ab. Sein wissenschaftliches Profil kann sich beispielsweise in der Durchführung klinischer Studien ausdrücken. Der zweite, gleichberechtigte Stelleninhaber entwickelt vordringlich fachspezifisch Forschung und Lehre weiter. Das Modell setzt ein gegenseitiges Verständnis der Belange von Klinik, Forschung und Lehre sowie die gemeinsame Zielsetzung voraus.

Durch die Bündelung verschiedener Maßnahmen kann in Universitätskliniken eine größere Selbstständigkeit für forschende Ärzte geschaffen werden. Wichtig dabei sind auch flachere Hierarchien und verbesserte Arbeitsbedingungen, die dem Motivationsverlust bei Nachwuchskräften entgegenwirken. Nur so ist langfristig eine wettbewerbsfähige translationale Forschung möglich. Die Zukunftsfähigkeit der Hochschulmedizin hängt darüber hinaus davon ab, ob die ihr zugewiesenen Mittel für Lehre und Forschung tatsächlich in diesen Bereichen ankommen und nicht eine unzureichende Finanzierung in der Krankenversorgung und Facharztweiterbildung ausgleichen.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    Dtsch Arztebl 2011; 108(8): A 380–2

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Andreas Stallmach
Klinik für Innere Medizin II, Abteilung für
Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Erlanger Allee 101, 07740 Jena
E-Mail: andreas.stallmach@med.uni-jena.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit0811

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1.
Statistisches Bundesamt VIB/32134000
2.
BMBF-Studie: Deutsche Nachwuchswissenschaftler in den USA, 2000
3.
Empfehlungen der DFG-Präsidialgruppe Nachwuchsförderung, 2000
4.
Positionspapier des Wissenschaftlichen Ausschusses des Gesundheitsforschungsrates, 2004
5.
Sheaffer EA, Brown BK, Byrd DC, Gupchup GV, Mark SM, Mobley Smith MA, Rospond RM Variables impacting an academic pharmacy career choice. Am J Pharm Educ 2008; 72(3): 49. MEDLINE
6.
Baur E-M, Greschner M, Schaaf L: Praktische Tips für die Medizinische Doktorarbeit. Berlin, Heidelberg: Springer 1996.
7.
Straus SE, Straus C, Tzanetos K; International Campaign to Revitalise Academic Medicine. Career choice in academic medicine: systematic review. J Gen Intern Med 2006; 21(12): 1222–9. MEDLINE
8.
Siegmund B, Nau C, Schölmerich J, Thimme R. Karrierewege in der Hochschulmedizin in Deutschland. Dtsch Med Wochenschr 2009; 134(31–32): 1587–90. MEDLINE
Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Jena; Interdisziplinäres Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) „Sepsis und Sepsisfolgen“, Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena: Prof. Dr. med. Stallmach
Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Universitätsklinikum Jena, IFB „Sepsis und Sepsisfolgen“, FSU Jena: Prof. Dr. med. Bauer
Hans-Berger-Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Jena; IFB „Sepsis und Sepsisfolgen“, FSU Jena: Prof. Dr. med. Witte
Medizinische Klinik I, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin:
Priv.-Doz. Dr. med. Siegmund
1. Statistisches Bundesamt VIB/32134000
2. BMBF-Studie: Deutsche Nachwuchswissenschaftler in den USA, 2000
3. Empfehlungen der DFG-Präsidialgruppe Nachwuchsförderung, 2000
4.Positionspapier des Wissenschaftlichen Ausschusses des Gesundheitsforschungsrates, 2004
5. Sheaffer EA, Brown BK, Byrd DC, Gupchup GV, Mark SM, Mobley Smith MA, Rospond RM Variables impacting an academic pharmacy career choice. Am J Pharm Educ 2008; 72(3): 49. MEDLINE
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7. Straus SE, Straus C, Tzanetos K; International Campaign to Revitalise Academic Medicine. Career choice in academic medicine: systematic review. J Gen Intern Med 2006; 21(12): 1222–9. MEDLINE
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