SUPPLEMENT: Geldanlage

Homebanking: Wer haftet?

Dtsch Arztebl 1997; 94(41): [13]

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LNSLNS Homebanking boomt. Manche Kunden fragen sich jedoch, ob die neue Bequemlichkeit nicht durch ein höheres Maß an Unsicherheit erkauft wird. Solche Bedenken seien verständlich, aber unbegründet, schrieb kürzlich die Allgemeine Deutsche Direktbank. Wer im Falle eines Falles für den Schaden aufkommt, könne man den Allgemeinen Geschäftsbedingungen entnehmen. Manche Institute gewähren beim Telefon-Banking zum Beispiel keine Haftungsübernahme. Andere muteten dem Kunden höchstens zehn Prozent des Schadens zu beziehungsweise maximal 500 DM.
Weitere Informationen zu Fragen der Sicherheit enthält das aktualisierte Heft "Homebanking - 100 Tips für Bankgeschäfte via Telefon, T-Online & Internet". Die Info-Broschüre, in Zusammenarbeit mit dem Telekommunikations-Magazin "connect" entstanden, ist unentgeltlich anzufordern bei: Allgemeine Deutsche Direktbank, Postfach 11 02 11, 60037 Frankfurt/Main. PER
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