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DGPK-Forschungsförderung – verliehen anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie, Dotation: je 15 000 Euro. Ausgezeichnet wurde Dr. med. Colin Petko, Klinik für Kinderkardiologie, Universitätsklinikum Schleswig Holstein, Campus Kiel, für das Projekt „Überprüfung der Vorlastabhängigkeit der 2D Speckle Tracking Parameter Strain, Strain Rate und Velocity bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern mittels Conductance-Katheter-Technik“. Ebenfalls geehrt wurde Rudi Foth, Klinikum für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin der Universität Göttingen, für das Projekt „Charakterisierung und Vergleich von neu gebildeten Geweben auf interventionell eingebrachten Septumdefektoccludern und chirurgisch implantierten Gore-Tex-Shunts“.

Hellmut Oelert, Markus Krane und Friedhelm Beyersdorf (von links) Foto: Deutsche Herzstiftung
Hellmut Oelert, Markus Krane und Friedhelm Beyersdorf (von links) Foto: Deutsche Herzstiftung

Dr.-Rusche-Forschungsprojekt – verliehen von der Deutschen Stiftung für Herzforschung – Schwesterorganisation der Deutschen Herzstiftung – und der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, Dotation: 57 500 Euro, an Dr. med. Markus Krane, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie, Deutsches Herzzentrum München. Er wird für ein Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der biologischen Herzmuskelreparatur mit dem Titel „Kardiomyozytäres Programmieren von embryonalen und induzierten pluripotenten Stammzellen durch definierte Faktoren“ ausgezeichnet.

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Jan Schwab Foto: privat
Jan Schwab
Foto: privat

Novartis-Preis – verliehen von der Novartis-Stiftung und der Deutschen Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie, Dotation: 10 000 Euro, an Prof. Dr. med. Dr. rer nat. Jan Schwab, Charité – Universitätsmedizin, Humboldt-Universität, Neurologie und Experimentelle Neurologie. Er konnte anhand von „Proof of principle“-Arbeiten erstmalig darstellen, dass es aktive entzündungsauflösende Lipidmoleküle gibt, Resolutionsagonisten, die in der Lage sind, Makrophagen so zu stimulieren, dass diese eine Entzündung rasch aufräumen.

Forschungspreis – verliehen von der Ewald-und-Karin-Hochbaum-Stiftung und der Medizinischen Fakultät Tübingen, Dotation: 10 000 Euro, an Dr. med. Konstantinos Stellos, Abteilung Innere Medizin III mit dem Schwerpunkt Kardiologie und Kreislauferkrankungen an der Medizinischen Klinik und Poliklinik Tübingen, und Dr. med. M. Dominik Fischer, Forschungsinstitut für Augenheilkunde, Tübingen. Ausgezeichnet wurde Stellos für seine Forschung auf dem Gebiet der entzündlichen Herzmuskelerkrankungen. Fischer erhielt den Preis für seine Arbeiten über erbliche Netzhauterkrankungen.

NADA Award – verliehen von der National Acupuncture Detoxification Association (NADA) an Dr. med. Evmorfia Fromme, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Park-Krankenhaus Leipzig. Mit dem undotierten Preis wird ihr besonderes Engagement für die Akupunktur als Therapieform bei der Behandlung von psychischen Störungen geehrt. Seit fünf Jahren wird die Akupunktur nach dem NADA-Protokoll an ihrer Klinik praktiziert. Neben der Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen stehen hierbei insbesondere Kinder, die unter Stress und speziell unter ADS/ADHS leiden, sowie deren Eltern im besonderen Fokus. EB

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