ArchivDeutsches Ärzteblatt12/1996Ausland: Einbuße für Assistentengehälter
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LNSLNS . . . Die Reform des amerikanischen Gesundheitswesens führt zu einer zunehmenden Kürzung des staatlichen Zuschusses zum Stipendium für Assistenzärzte. Damit die knapper werdenden Gelder nicht zu einer drastischen Einbuße der Assistentengehälter führen, soll die Zahl der zur Ausbildung zugelassenen Ärzte dadurch erheblich eingeschränkt werden, daß keine staatlichen Zuschüsse als Gehälter für ausländische Ärzte verwendet werden dürfen. Der amerikanische Kongreß hat dieser Gesetzgebung noch nicht endgültig zugestimmt, da eine solche Restriktion vor allem innerstädtische Krankenhäuser beträfe, die nach wie vor in hohem Maße auf ausländische Assistenten angewiesen sind.
Prof. Dr. Claus A. Pierach, Abbott Northwestern Hospital, Dept. Medical Education, 800 East 28th Street, Minneapolis MN 55407-3799 USA
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