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Herzklappen-Paß

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LNSLNSLNSLNS Jährlich werden in Deutschland rund 12 000 künstliche Herzklappen implantiert. Die wichtigsten Daten über diese Prothesen liegen zumeist nur in den betreffenden implantierenden Kliniken vor. In Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Wuppertal wurde jetzt vom Thieme Verlag ein Herzklappenpaß entwickelt. Er kann von der implantierenden Klinik und dem behandelnden Arzt ausgestellt werden und enthält alle wichtigen Daten über die jeweilig implantierte Herzklappenprothese. Zusätzlich können die wichtigsten Echokardiographie-Ergebnisse der Kontrolluntersuchungen eingetragen werden. Die Klinik und der behandelnde Arzt erhalten außerdem einen Dokumentationsbogen, damit bei einem Verlust des Passes eine Erneuerung möglich ist. Informationen: Georg Thieme Verlag, Tel 07 11/89 31-0. EB

Der Thieme-Verlag bietet nach eigenen Angaben den Herzklappenpaß nicht mehr an. Redaktion DÄ, 05.08.2009
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