ArchivDeutsches Ärzteblatt47/1997Bundesausschuß öffnet Liste für anzuhörende Organisationen

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Bundesausschuß öffnet Liste für anzuhörende Organisationen

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LNSLNS KÖLN. Der Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen hat eine Verfahrensordnung erstellt, nach der die Interessenvertretungen der am Gesundheitswesen beteiligten Organisationen künftig an der Erarbeitung neuer Richtlinien oder der Änderung bestehender Richtlinien beteiligt werden sollen. Das 2. GKVNeuordnungsgesetz räumt den maßgeblichen Spitzenorganisationen der Bereiche Arzneimittel, Rehabilitation, häusliche Krankenpflege und Heilmittel die Möglichkeit zur Stellungnahme ein. Durch die Anhörung vor dem Bundesausschuß soll sichergestellt werden, daß die Argumente der Verbände und Organisationen gehört werden.
Im Bundesanzeiger Nr. 214 vom 15. November 1997 ist die neue Verfahrensordnung veröffentlicht worden. Damit ist die Aufforderung an die in Frage kommenden Interessenvertretungen verbunden, sich beim Bundesausschuß registrieren zu lassen. Der Bundesanzeiger ist beim Bundesministerium der Justiz, Schriftleitung Bundesanzeiger, PF 20 03 65, 53170 Bonn, erhältlich.
Anträge auf Aufnahme in die Liste müssen mit den erforderlichen Unterlagen bis zum 12. Dezember 1997 an die Geschäftsstelle des Bundes­aus­schusses der Ärzte und Krankenkassen, Herbert-Lewin-Straße 3, 50931 Köln, Fax 02 21/ 40 05-2 50, gerichtet werden. EB
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