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LNSLNS Sozialmedizin: Kursbuch In gedruckter Form liegt das vom Vorstand der Bundes­ärzte­kammer am 19. September 1997 beschlossene Kursbuch "Sozialmedizin" vor. Das den Lan­des­ärz­te­kam­mern für die Gestaltung der Lehr- und Lerninhalte des insgesamt achtwöchigen Kurses für die Weiterbildung im Bereich "Sozialmedizin" empfohlene Kursbuch kann gegen eine Schutzgebühr von 20 DM bei der Bundes­ärzte­kammer, Postfach 41 02 20, 50862 Köln, angefordert werden.
Voraussetzung für den Erwerb der Zusatzbezeichnung "Sozialmedizin" ist nach der (Muster)Weiter­bildungs­ordnung die Teilnahme an einem vierwöchigen theoretischen Grundkurs und einem weiteren vierwöchigen theoretischen Aufbaukurs in Sozialmedizin. Aufbauend auf den (Muster-)
Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung sowie den Empfehlungen zur inhaltlichen und zeitlichen Gestaltung der vorgeschriebenen Weiterbildungskurse, hat der zuständige Fachausschuß der Bundes­ärzte­kammer unter herausgehobener Federführung des Beratenden Arztes der Sozial- und Arbeitsmedizinischen Akademie Baden-Württemberg e.V., Dr. med. Alfred Groner (Stuttgart), und unter Mitwirkung von Experten sowie Verbänden und Organisationen im Bereich der Sozialmedizin das Kursbuch erarbeitet.
Ziel des Buches ist es, eine weitgehende Übereinstimmung der Kursweiterbildung "Sozialmedizin" in den einzelnen Ärztekammern dadurch zu erzielen, daß sich die Kursinhalte an den hier empfohlenen Lehr- und Lernzielen orientieren. Durch die Aufteilung des Lehrstoffes in Themenblöcke wird die gegenseitige Anerkennung einzelner, an verschiedenen Akademien absolvierter Kursteile durch die Ärztekammern erleichtert.
Mit der Vorlage des Buches soll zugleich den langjährigen Entwicklungen im Bereich der "Sozialmedizin" seit der bereits durch den 87. Deutschen Ärztetag 1984 eingeführten entsprechenden Zusatzbezeichnung Rechnung getragen und den Organisatoren der sozialmedizinischen Kurse, den Referenten und Teilnehmern die Vermittlung und Erlangung sozialmedizinischer Kompetenz erleichtert werden. Dr. Hans-Jürgen Maas, Köln
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