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EB; Clade, Harald

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LNSLNS Eifelhöhen-Klinik: Weg zur Konsolidierung - Die Eifelhöhen-Klinik AG in Nettersheim-Marmagen hat Fortschritte in der Konsolidierung des 1996 angeschlagenen Klinik-Konzerns erzielt. Nach Aussagen des Vorsitzenden des Vorstandes, Dipl.-Ökonom Arno Kuge, ist ein leichter Aufwärtstrend in den ersten drei Quartalen 1997 unverkennbar. Der Konzernumsatz ging von Januar bis Ende September zwar um 4,5 Prozent von 33,5 auf 32 Millionen DM zurück, wie der aktuelle Aktionärsbrief ausweist. Mit einem Konsolidierungspaket konnte die Klinik AG die laufenden Betriebskosten aber deutlich senken.
Im Stammhaus in Marmagen in der Eifel wurden in den letzten zwei Jahren 100 Stellen abgebaut und die Zahl der Betten von mehr als 400 auf rund 300 reduziert. Die Zahl der Mitarbeiter sank um 100 auf derzeit 318 Stellen. Für 1997 erwartet die Klinik AG einen Verlust von sieben Millionen DM, für den 1996 bereits sechs Millionen DM Rückstellungen gebildet wurden. HC


Neue Empfehlungen zur Dosierung von Mesalazin - Das Therapieziel bei chronisch entzündlichen Darm­er­krank­ungen ist nicht nur die Behandlung des akuten Schubes, sondern auch eine wirkungsvolle Rezidivprophylaxe. Mittel der Wahl bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ist nach wie vor Mesalazin (5Aminosalicylsäure). Für den Morbus Crohn wurde jetzt für Salofalk® (Dr. Falk Pharma) eine höhere Dosierung zugelassen. Bei aktivem Morbus Crohn können bis 4,5 g Mesalazin entsprechend drei mal drei Tabletten zu 500 mg verordnet werden. Bei der akuten Colitis ulcerosa wird eine Dosierung bis 3 g Mesalazin empfohlen. Zur Rezidivprophylaxe sollte eine Tagesdosis von 1,5 g eingesetzt werden. Salofalk® wird in Großpackungen mit Tabletten-Tagesspender angeboten. EB

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