ArchivDeutsches Ärzteblatt19/2011Gustav Mahler (1860–1911): Musik und Medizin an der Schwelle zur Moderne

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Gustav Mahler (1860–1911): Musik und Medizin an der Schwelle zur Moderne

Dtsch Arztebl 2011; 108(19): A-1056 / B-869 / C-869

Franzen, Caspar

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Gustav Mahler im Alter von 47 Jahren, kurz vor seinem Abschied als Direktor der Wiener Hofoper Foto: Moritz Nähr
Gustav Mahler im Alter von 47 Jahren, kurz vor seinem Abschied als Direktor der Wiener Hofoper Foto: Moritz Nähr

Mahler war einer der ersten Patienten, bei dem die Diagnose Endokarditis durch eine mikrobiologische Diagnostik gestützt wurde. Es sollte aber noch eine ganze Zeit dauern, bis eine wirksame Therapie verfügbar war.

Die Musikwelt feiert zurzeit Gustav Mahler in zwei Jubiläumsjahren in Folge: Nach 2010, dem Jahr seines 150. Geburtstags, jährt sich 2011 sein Todestag zum 100. Mal. Er war einer der ersten medialen Superstars des internationalen Klassikbetriebs und zugleich der letzte der großen Sinfoniker des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Am 7. Juli 1860 kommt Gustav Mahler in dem böhmischen Dorf Kalischt zur Welt. Seine Mutter erlebt Mahler als hart arbeitende und in ihrer Ehe leidende Frau. Sein Vater wird als herrisch und gewalttätig beschrieben. Als Kind lernt er zunächst Akkordeon, bald auch Klavier und tritt bereits als Neunjähriger öffentlich auf. Mit 16 Jahren geht er nach Wien ans Konservatorium (1). Nach dem Konservatorium folgen 17 unstete Jahre mit wechselnden Engagements. Als Mahler 1897 zunächst Kapellmeister und dann Hofoperndirektor in Wien wird, hat er schon acht verschiedene Kapellmeisterstellen bekleidet (2).

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In Wien sieht er sich am angestrebten Ziel seiner Karriere, der „Berufung zum Gott der südlichen Zonen“ (3). Das Orchester und das Sängerensemble in Wien gehören zu den besten der Welt. Hier kann Mahler seine Opernreform realisieren. In Wien treten aber auch erste gesundheitliche Probleme auf. 1898 muss Mahler sich wegen Hämorrhoidalblutungen im Wiener Rudolphinen-Krankenhaus einer Operation unterziehen; am 24. Februar 1901 kommt es während einer Aufführung der Zauberflöte zu derart starken Hämorrhoidalblutungen, dass notfallmäßig sein Enddarm tamponiert werden muss, um die Blutung zu stoppen (1).

In Wien lernt Mahler im November 1901 die Frau seines Lebens, die junge Alma Maria Schindler kennen. Mahler verliebt sich augenblicklich in die damals 22-Jährige. Wenige Wochen nach ihrer ersten Begegnung wird ihre Verlobung am 28. Dezember 1901 bekanntgegeben; am 9. März 1902, Alma ist mittlerweile schwanger, findet die Hochzeit statt. Die Ehe ist von Anfang an nicht leicht. Mahler scheint ein weitaus besserer Komponist als Liebhaber zu sein. Alma notiert in ihr Tagebuch: „Seine Manneskraft lässt ihn im Stich [. . .], er liegt da und schluchzt vor Scham [. . .], verzagt, fassungslos.“ (3) Von Almas künstlerischen Ambitionen hält Mahler nichts, und er verbietet ihr das Komponieren: „Er hält überhaupt nichts von meiner Kunst und sehr viel von seiner.“ Aber auch sie liebt vor allem den Menschen und gefeierten Dirigenten und weniger den Komponisten, mit dessen Musik sie wenig anfangen kann: „Und ich halte nichts von seiner Kunst, aber sehr viel von meiner.“ (3)

Komponierhäuschen in Maiernigg am Wörthersee, das Mahler 1900 bauen ließ. Hier schuf er in den Sommermonaten bis 1907 seine Hauptwerke. Foto: Gustav-Mahler.at
Komponierhäuschen in Maiernigg am Wörthersee, das Mahler 1900 bauen ließ. Hier schuf er in den Sommermonaten bis 1907 seine Hauptwerke. Foto: Gustav-Mahler.at

Trotz sexueller Schwierigkeiten – Alma berichtet in ihren Tagebüchern, sie sei als Jungfrau in diese Beziehung gegangen, und Mahler sei sexuell unerfahren gewesen, Gelegenheiten zur Vereinigung seien ungenutzt geblieben – bekommt das Paar zwei Töchter, Maria Anna („Putzi“, geboren im November 1902) und Anna Justine („Gucki“; geboren im Juni 1904). Mahler kann seine kompositorische Tätigkeit nicht mit der des Dirigierens vereinbaren. Zeit fürs Komponieren findet er fast nur in den Sommerferien (4). Diese verbringt die Familie in Maiernigg am Wörthersee, wo, wie bereits zuvor in Steinbach am Attersee, ein kleines Komponierhaus errichtet wird. In Maiernigg entstehen zwischen 1900 und 1907 die Fünfte bis Achte Sinfonie. Auch die „Kindertotenlieder“ komponiert Mahler hier, was Alma angesichts ihrer beiden glücklichen und frohen Kinder mehr als befremdlich findet. Sie sieht darin eine Herausforderung des Schicksals (5).

1907 wird dann in vielerlei Hinsicht für Mahler zum Schicksalsjahr. In Wien kommt es zu einer Hetzkampagne gegen ihn; zunehmend sieht er sich antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt (6). Im Mai 1907 reicht er seinen Rücktritt vom Amt des Direktors der Wiener Hofoper ein. Zuvor hat er einen Vertrag mit der Metropolitan Oper in New York geschlossen. Den Sommer 1907 verbringt er mit seiner Familie in Maiernigg. Dort erkrankt „Putzi“ an einer, wie der konsultierte Dr. Blumenthal diagnostiziert, „Scharlach-Diphtherie“. Die Krankheit nimmt einen schweren Verlauf, und nach 14 Tagen – am 12. Juli – stirbt Maria Anna. Für Mahler ist das die Tragödie seines Lebens. Vor allem zu seiner geliebten „Putzi“, die sein musikalisches Talent, aber auch seine Eigensinnigkeit geerbt hatte, hatte er eine besonders innige Beziehung (1).

Dr. Blumenthal untersucht auf Mahlers Wunsch auch ihn und stellt ein Herzgeräusch fest: „Na, auf dieses Herz brauchen Sie aber nicht stolz zu sein.“ (6) Der daraufhin in Wien konsultierte Dr. Friedrich Kovacs stellt die Diagnose „kompensierter Herzklappenfehler mit Verengung der Mitralklappenöffnung“ und verbietet ab sofort jede körperliche Beanspruchung. Für Mahler, den leidenschaftlichen Schwimmer, Radfahrer und Bergwanderer, dessen Beruf als Dirigent ebenfalls sehr anstrengend ist, ein weiterer Schock. Er konsultiert mit Dr. Franz Hamperl einen weiteren Wiener Arzt, bei dem Mahler bereits wegen seiner Migräneanfälle in Behandlung war. Dieser wertet den Befund als nicht schwerwiegendes, erworbenes Mitralvitium, das keine Auswirkungen auf seine körperliche Leistungsfähigkeit habe (7).

Zur Konsultation bei Sigmund Freud im Kurbad Leiden

Am Neujahrstag 1908 nimmt Mahler seine Operntätigkeit in New York auf. Im darauffolgenden Jahr wird ihm die Leitung des New York Philharmonic Orchestra übertragen. Die Sommer verbringt die Familie von nun an in Toblach, wo er in einem neuen Komponierhaus die Neunte Sinfonie und „Lied von der Erde“ komponiert und schon Entwürfe zur Zehnten Sinfonie anfertigt. Im Winter 1909/1910 gibt er zahlreiche Konzerte in den USA sowie im April 1910 in Paris, Rom, Leipzig und München, und er bereitet die Aufführung seiner „Sinfonie der Tausend“, also seiner Achten, vor, zu deren Uraufführung am 12. September 1910 in München mit mehr als 1 000 Mitwirkenden 3 000 Zuhörer kommen. Die Aufführung ist ein grandioser Erfolg, der größte, den Mahler mit seinen Werken zu Lebzeiten je hatte. Später wird das Werk, auch von bekennenden Mahler-Fans, eher kritisch gesehen. Adorno hat die Frage, ob die Achte als wirklich gelungen gelten könne, unmissverständlich verneint (8).

Für seine junge Frau hat Mahler bei diesem Arbeitspensum wenig Zeit, und in ihrer Ehe vermisst Alma wohl einiges: „Ich bin mit einer Abstraktion verheiratet, nicht mit einem menschlichen Wesen.“ (3) Während eines Kuraufenthalts im Sommer 1910 lernt sie den jungen Architekten Walter Gropius kennen und beginnt eine Liebschaft mit ihm. Gropius schreibt Alma regelmäßig Briefe, in denen er sie bittet, Mahler zu verlassen. Einen dieser Liebesbriefe adressiert er, aus welchem Grund auch immer, an „Herrn Direktor Mahler“. Dies stürzt Mahler in eine schwere Krise, und er entschließt sich, Sigmund Freud aufzusuchen. Am 26. August 1910 kommt es zu der berühmt gewordenen Konsultation im Kurbad Leiden, die Mahler scheinbar wirklich geholfen hat (910).

Im November 1910 reisen Mahler und Alma zum vierten Mal nach New York. Er ist kränklich und leidet unter rezidivierenden Halsentzündungen. Trotzdem dirigiert er bis Mitte Februar 1911 48 Konzerte. Am 20. Februar 1911 kommt es zu Fieber, unter Aspirin leitet er noch die Uraufführung von Ferruccio Busonis „Wiegenlied am Grabe meiner Mutter“ in der Carnegie Hall. Dies soll Mahlers letztes Konzert sein. Der behandelnde Arzt Dr. Joseph Fraenkel veranlasst eine Blutkultur. Wegen des Verdachts auf eine Endokarditis wird Dr. Emanuel Libman vom Mount Sinai Hospital in New York, der schon damals eine Kapazität auf dem Gebiet der Endokarditis ist, hinzugezogen. In einer zweiten Blutkultur gelingt dessen Assistent Dr. George Baehr der Nachweis von Streptokokken, was zusammen mit dem klinischen Bild die Diagnose sichert (1113).

Gustav Mahler 1911 auf der Rückreise aus den USA, bereits schwer gezeichnet von seiner Erkrankung Unten: die erste Seite des Befunds von Mahlers Blutkultur durch Baehr und Libman, Mount Sinai Hospital, New York. Original in der National Libary of Medicine, Bethesda, USA
Gustav Mahler 1911 auf der Rückreise aus den USA, bereits schwer gezeichnet von seiner Erkrankung Unten: die erste Seite des Befunds von Mahlers Blutkultur durch Baehr und Libman, Mount Sinai Hospital, New York. Original in der National Libary of Medicine, Bethesda, USA

Man beschließt, die Weiterbehandlung in Europa durchzuführen. Am 8. April schiffen sich die Mahlers nach Europa ein. In Paris wird die Diagnose durch eine weitere Blutkultur bestätigt und eine erfolglose Serumtherapie eingeleitet. Mit Prof. Dr. Franz Chvostek wird eine weitere Kapazität hinzugezogen. Er rät, Mahler nach Wien zu bringen, und begleitet ihn auch auf der Zugfahrt dorthin. Gleichwohl ist Chvostek die Ausweglosigkeit der Lage durchaus bewusst, und er klärt Alma hierüber in aller Deutlichkeit auf. Mahler wird in das Wiener Sanatorium Loew gebracht. Kurz vor Mitternacht am 18. Mai 1911 stirbt Mahler.

Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Medizin gerade in einem radikalen Umbruch. Neue diagnostische Verfahren sind verfügbar und erlauben eindeutige Diagnosen. Doch wie so oft in der Medizin hinken die therapeutischen Möglichkeiten den diagnostischen hinterher (2). Mahlers behandelnde Ärzte haben eine eindeutige Diagnose gestellt: Endokarditis, hervorgerufen durch vergrünende Streptokokken. Ein Herzklappenfehler, wahrscheinlich im Verlauf eines rheumatischen Fiebers im Kindesalter erworben (1416), ist seit dem Sommer 1907 bekannt. Mahler ist einer der ersten Patienten, bei dem die Diagnose Endokarditis durch eine mikrobiologische Diagnostik gestützt wird. Der Kardiologe Libman hat sich über ein Jahrzehnt lang mit der neuen Technik der Blutkultur befasst und etwa 3 000 Kulturen untersucht (17). Doch es soll noch eine ganze Zeit dauern, bis eine wirksame Therapie verfügbar ist. Mahler wird mit einer experimentellen Serumtherapie und symptomatisch mit Acetylsalicylsäure, die gerade erst seit 1897 in reiner Form synthetisiert werden kann, behandelt. Eine Heilung ist damit natürlich nicht möglich. 1909 entwickelten Paul Ehrlich und Sahachiro Hata das Salvarsan und 1932 von Mietch und Klarer ein Sulfonamid, das unter dem Namen Prontosil bekanntwurde. Dessen antibakterielle Wirkung stellte Gerhard Domagk fest. Doch eine wirkliche Heilung einer bakteriellen Endokarditis war erst durch Penicillin, das Alexander Fleming bereits 1929 entdeckt hatte, das jedoch erst in den 40er Jahren verfügbar wurde, möglich.

Späte Anerkennung für Mahlers Lebenswerk

„Meine Zeit wird kommen“, hatte Gustav Mahler einst prophezeit (6), und er sollte Recht behalten. Von den Nazis verfemt, gehörten seine Werke bis 1960 zu den Raritäten im Konzertbetrieb der Nachkriegszeit. Für Adorno war dies nicht nur ein „Symptom bloßer musikalischer Ignoranz“, sondern auch ein „Zeichen des Unbehagens gegenüber künstlerischen Manifestationen, die spürbar für Abweichungen und Verweigerungen gegenüber normierten gesellschaftlichen Verhaltensweisen“ standen (8). Mahler selbst hatte stets dies Gefühl des Andersseins: „Ich bin dreifach heimatlos: als Böhme unter den Österreichern, als Österreicher unter den Deutschen und als Jude in der ganzen Welt“ (6). So wurde seine Musik, die den „selbst gewählten kosmischen Anspruch“ hatte, die Gesamtheit „unserer heutigen Welt und unseres Weltgefühls in eine musikalische Darstellung zu zwingen“ (8), lange als „absolute Musik“ fehlgedeutet, und nur eine eingehende Beschäftigung mit Mahler und seiner Musik lässt die zugrundeliegende Programmatik erkennen.

Seit 1960, dem Jahr von Mahlers 100. Geburtstag, kam es zu einer regelrechten Mahler-Renaissance. Leonard Bernstein spielte hier eine entscheidende Rolle (18). Er war der Erste, der einen kompletten Mahler-Zyklus einspielte. Darüber hinaus beschäftigten sich zahlreiche Aufsätze mit Leben und Werk, und hier ist vor allem Theodor W. Adornos Mahler-Monografie (8) als herausragender Beitrag zu werten. Ein Jahr später, 1961, folgte Kurt Blaukopfs Mahler-Biografie (19).

Gustav Mahler gilt heute als einer der einflussreichsten und bedeutendsten Komponisten, der Bernstein zufolge „über der magischen Grenze steht, die das 19. vom 20. Jahrhundert trennt“ (18). Laut Adorno entwirft Mahler „ein Rätselbild aus jenem Fortschritt, der noch nicht begonnen hat, und der Regression, die nicht länger als Ursprung sich verkennt“ (8). Mit Mahler endet die große sinfonische Tradition des 19. Jahrhunderts, doch sein Einfluss reicht bis weit ins 20. Jahrhundert hinein. Seine Musik beeinflusste unter anderem Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern, Sergej Prokofjew und Dimitri Schostakowitsch und damit viele bedeutende Komponisten des 20. Jahrhunderts.

Damit steht Mahler nicht nur mit seiner Krankengeschichte, sondern auch mit seiner Musik an der Schwelle zur Moderne.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    Dtsch Arztebl 2011; 108(19): A 1056–8

Anschrift des Verfassers
Prof. Dr. med. Caspar Franzen
93051 Regensburg
Caspar.Franzen@web.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit1911

1.
Neumayr A: Gustav Mahler. In: Musik & Medizin 3. 2. Auflage. Wien: J&V 1995; 191–230.
2.
Franken FH: Gustav Mahler. In: Die Krankheiten großer Komponisten. Band 3. 2. Auflage. Wilhelmshaven: Noetzel 2004; 153–210.
3.
Mahler-Werfel A: Gustav Mahler Erinnerungen. Frankfurt: Fischer 1998.
4.
Walter B: Gustav Mahler. Ein Porträt. Wilhelmshaven: Noetzel 1989.
5.
Mahler-Werfel A: Mein Leben. Frankfurt: Fischer 1963.
6.
Schreiber W: Gustav Mahler in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbeck: rororo 1971.
7.
Mittermayer C: pers. Mitteilung an C. Franzen. 2011.
8.
Adorno TW: Mahler, eine musikalische Physiognomik. Frankfurt: Suhrkamp 1960.
9.
Mitchell D: Mahler and Freud. Chord and Discord 1958; 2(8): 63–8.
10.
Reik Th: Dreißig Jahre mit Sigmund Freud. München: Kindler 1976.
11.
Bauer-Lechner N: Gustav Mahler. Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner. Leipzig: Wagner 1984.
12.
Mahler G: Unbekannte Briefe. Wien: Zsolnay 1999.
13.
Christy NP, Christy BM, Wood BG: Gustav Mahler and his illnesses. Trans Am Clin Climatol Assoc 1971; 82: 200–17. MEDLINE
14.
Levy D: Gustav Mahler and Emanuel Libman: bacterial endocarditis in 1911. Brit Med J 1986; 293: 1928–31. MEDLINE
15.
Lüscher TF: Von Gustav Mahlers „Maladie célèbre“ zu den modernen Endokarditis Richtlinien. Kardiovaskuläre Medizin 2008; 11(12): 273–6.
16.
Cardoso F, Lees AJ: Did Gustav Mahler have Sydenham’s Chorea? Mov Disord 2006; 21(3): 289–92. MEDLINE
17.
Oppenheimer BS: Emanuel Libman. 1872–1946. Bull N Y Acad Med 1947; 23(2): 116–7.
18.
Bernstein L: Gustav Mahler – Seine Zeit ist gekommen. Neue Zeitschrift für Musik 1967; 450.
19.
Blaukopf K: Mahler: Sein Leben, sein Werk und seine Welt in zeitgenössischen Bildern und Texten. Mit Beiträgen von Zoltan Roman. Wien: Universal Edition 1976. Englische Edition: Mahler: His Life, Work and World. London: Thames and Hudson 1991.
1.Neumayr A: Gustav Mahler. In: Musik & Medizin 3. 2. Auflage. Wien: J&V 1995; 191–230.
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5.Mahler-Werfel A: Mein Leben. Frankfurt: Fischer 1963.
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7. Mittermayer C: pers. Mitteilung an C. Franzen. 2011.
8.Adorno TW: Mahler, eine musikalische Physiognomik. Frankfurt: Suhrkamp 1960.
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10.Reik Th: Dreißig Jahre mit Sigmund Freud. München: Kindler 1976.
11. Bauer-Lechner N: Gustav Mahler. Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner. Leipzig: Wagner 1984.
12. Mahler G: Unbekannte Briefe. Wien: Zsolnay 1999.
13.Christy NP, Christy BM, Wood BG: Gustav Mahler and his illnesses. Trans Am Clin Climatol Assoc 1971; 82: 200–17. MEDLINE
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15. Lüscher TF: Von Gustav Mahlers „Maladie célèbre“ zu den modernen Endokarditis Richtlinien. Kardiovaskuläre Medizin 2008; 11(12): 273–6.
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18. Bernstein L: Gustav Mahler – Seine Zeit ist gekommen. Neue Zeitschrift für Musik 1967; 450.
19.Blaukopf K: Mahler: Sein Leben, sein Werk und seine Welt in zeitgenössischen Bildern und Texten. Mit Beiträgen von Zoltan Roman. Wien: Universal Edition 1976. Englische Edition: Mahler: His Life, Work and World. London: Thames and Hudson 1991.

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