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Dtsch Arztebl 1998; 95(4): A-122 / B-105 / C-102

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LNSLNS "Testfall Tschernobyl. Über eine Reise in die verbotene Zone" lautet der Titel einer Reportage von Hildegard Werth im ZDF am 28. Januar, ab 22.45 Uhr.
Ein ZDF-Team begleitete im Oktober 1997 eine Gruppe von Ärzten und Hilfsorganisationen nach Tschernobyl in Weißrußland. Auch 12 Jahre nach der Katastrophe sind die Folgen gravierend, noch längst nicht bewältigt. Die "Liquidatoren", Arbeiter, die den Sarkophag um den explodierten Reaktor legten, sind allesamt nach kurzer Frist gestorben. Die Reportage berichtet: Etwa ein Fünftel Weißrußlands ist mit radioaktivem Fallout belastet. Die Menschen dort erkranken öfter als anderswo an Schilddrüsenkrebs und Leukämie. Auch heute werden dort noch mehr schwerstmißgebildete Kinder geboren als vor dem Reaktorunfall. Nur mit finanziellen und humanitären Hilfen aus dem Ausland können die Folgen des Unglücks einigermaßen eingedämmt werden.
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