ArchivDeutsches Ärzteblatt13/1996Hüftgelenk: Gratulation
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LNSLNSLNSLNS Gratulation zu Ihrem Artikel, der sehr pointiert an einem prominenten Beispiel demonstriert, wie sehr bereits der Abbau von sozialen Leistungen gegenüber Kranken und anderen Menschen, die sich nicht mehr wehren können, fortgeschritten ist. Besonders erschreckend, das ist sehr zutreffend beschrieben, ist die ausbleibende Empörung, obwohl es uns alle einmal treffen könnte . . .
Aus eigener Anschauung kenne ich eine Dame, die in der Nacht nach ihrem 100sten Geburtstag eine TEP erhielt und sich dieses Implantates auch noch eine Weile erfreuen konnte. Jeder an einer größeren unfallchirurgischen Klinik Tätige wird sich an Patienten im Alter von 95 und mitunter mehr Jahren erinnern, denen wegen einer Schenkelhalsfraktur eine Endoprothese implantiert wurde.
Dr. Michael R. Sarkar, Mummelweg 25, 89079 Ulm
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