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LNSLNS Zum zweiten Mal ging die Kassenärztliche Bundesvereinigung mit einem Kassenärztetag an die Öffentlichkeit. Zum Auftakt trat am 16. März die "normale" Vertreterversammlung der KBV zusammen. Am Nachmittag versammelten sich in Bonn dann gut tausend Repräsentanten der Kassenärzte – Mitglieder der KBV-Vertreterversammlung und aus regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen sowie interessierte Kassenärzte – zum 2. Kassenärztetag. Der erste hatte 1992 im Vorfeld des Gesundheitsstrukturgesetzes stattgefunden.
Der 2. Kassenärztetag schloß mit einer durch Akklamation angenommenen Resolution. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Stellungnahmen aus Politik, Körperschaften und Verbänden. Einer Positionsbestimmung durch den KBV-Vorsitzenden, Dr. Winfried Schorre, schlossen sich Beiträge der gesundheitspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen an: Wolfgang Lohmann, CDU/CSU; Dr. Dieter Thomae, FDP; Klaus Kirschner, SPD; Monika Knoche, Bündnis 90/Die Grünen.
Für die Bundesärztekammer sprach Dr. med. Karsten Vilmar, für die ärztlichen Verbände sprachen Dr. med. Hans-Jürgen Thomas, Hartmannbund; Dr. med. Maximilian Zollner, NAV-Virchowbund; Dr. med. KlausDieter Kossow, Berufsverband der Allgemeinärzte Deutschlands; Dr. med. Georg Holfelder, Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände; Dr. med. Klaus Michael Hahn, Bundesverband der Belegärzte; Prof. Dr. Dr. med. Hermann Hoffmann, Verband der leitenden Krankenhausärzte; Dr. med. W. Baumgärtner, Vertragsärztliche Bundesvereinigung.
Von den anderen "Leistungserbringern" waren vertreten: Dr. med. dent. Karl-Horst Schirbort, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung; Bärbel Keim-Meermann, Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen; Klaus Stürzbecher, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. EB

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