ArchivDeutsches Ärzteblatt3/1996Gehen dem Osten die Schüler aus?

VARIA: Bildung und Erziehung

Gehen dem Osten die Schüler aus?

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LNSLNS Die Zahl der Schulanfänger in Ostdeutschland wird von 230 000 im vergangenen Jahr auf nur noch 103 000 im Jahr 2001 schrumpfen. Dies ergibt sich – zeitversetzt um sechs bis sieben Jahre – aus dem starken Rückgang der Geburtenzahlen in den neuen Ländern seit der deutschen Einigung. Erst nach 2001, so die jüngste Schülerprognose der Kultusministerkonferenz, wird der Trend möglicherweise gebrochen. Im alten Bundesgebiet müssen dagegen schon seit 1985 Jahr für Jahr mehr Anfängerklassen eingerichtet werden. Der stärkste Andrang ist 1997 zu erwarten, wenn mehr als 790 000 Kinder in die Schule kommen. Für Gesamtdeutschland wird erwartet, daß die Schülerzahl an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen von 12 Millionen im Jahr 1993 auf 12,9 Millionen 1999 steigt, dann aber beständig abnimmt. OD
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